Auflösung: 1920 x 1080 Pixel


Anschlüsse: 3 x HDMI, 2 x Scart, VGA, optischer Digital-Ausgang, YUV, AV, S-Video, USB, Common-Interface-Slot, Kopfhörer


Stromverbrauch Stand-by/Betrieb (Hersteller-Angabe): 0,3 / 210 Watt


Abmessungen (B x H x T): 102 x 71,7 x 32,5 Zentimeter (mit Fuß)
Gewicht: 19,7 Kilogramm

Der Sharp beherrscht mehrere Möglichkeiten, um das TV-Programm der nächsten Tage anzukündigen: entweder in der klassischen, horizontalen Darstellung,
herangezoomt für die bessere Erkennbarkeit,
oder mit den Sendernamen als Rubriken-Kopf.
Ambitionierte Zuschauer können im Menü Farbton, -sättigung und -temperatur exakt einstellen.
Nicht nur die Bildhelligkeit, sondern auch die Intensität der Hintergrundbeleuchtung hat maßgeblichen Einfluss auf die Bildqualität.
Die Schrift in den Menüs ist etwas klein geraten. Dafür kommt man mit den Einstell-Optionen auf Anhieb gut zurecht.
Im »EPG-Setup« lässt sich die Optik des Elektronischen Programmführers festlegen.
Der Sharp-Fernseher bietet verschiedene Modi an, mit denen sich der Stromverbrauch reduzieren lässt.
Unentschlossene können gleichzeitig fernsehen und im Videotext stöbern - die Splitting-Ansicht macht's möglich.
Ein kleines Vorschau-Fenster zeigt an, über welchen Eingang der 42-Zöller seine Signale bezieht.
Wer die Format-Automatik zur Arbeitslosigkeit verdammen möchte, kann auch selbst Hand anlegen.
Praktisch: Die Signalstärke symbolisiert, ob beim DVB-T-Empfang mit guter Bildqualität zu rechnen ist.

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