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Als i-fidelity.net-Chefredakteur Olaf Sturm mir mitteilte, dass was ganz Feines von Isotek auf dem Weg zu mir sei, war ich hocherfreut, denn mit der Aquarius hatte ich ja schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Als das Paket dann endlich bei mir eintraf und ich die EVO3 Sigmas aus ihrer sehr soliden Verpackung befreite, war ich zunächst enttäuscht. Die Sigmas sah genauso aus wie die Aquarius mit dem Unterschied, dass sie über ein Display auf der Front verfügte. Was soll daran spannend sein? Als ich dann noch einen Blick in die Preisliste warf, war ich komplett bedient: Für die Version mit Display ruft der deutsche Vertrieb 3.399 Euro auf – saubere 130 Prozent Preisaufschlag zur Aquarius. Das wiederum hat jedoch meinen Ehrgeiz angestachelt, den Dingen etwas genauer auf den Grund zu gehen, denn die Aquarius habe ich ja als preiswürdiges Gerät kennengelernt und ich konnte mir nicht vorstellen, dass die Sigmas nicht auch in diese Kerbe schlägt.

Die Sigmas stellte mich aber noch vor ein weiteres Problem, denn da der äußere Aufbau vorwiegend identisch ist und auch im Inneren auf den ersten Blick keine so großen Unterschiede vorhanden sind, würde ich mich bei der Gerätebeschreibung eigentlich nur wiederholen können. »Copy and paste« hätte sich hier angeboten, dann hätte ich nur noch »Aquarius« durch »Sigmas« ersetzen müssen – das wäre eine sehr zeitsparende Alternative zum Erstellen eines gänzlich neuen Artikels gewesen.

Ich werde hier deshalb nur eine rudimentäre Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes und des Aufbaus der Sigmas abliefern und für genauere Informationen auf meinen Artikel über die Aquarius verweisen. Dessen Lektüre dient quasi der Einleitung zu meiner Auseinandersetzung mit der Sigmas, denn mein Ziel an dieser Stelle ist es, die Unterschiede und deren klangliche Auswirkungen herauszuarbeiten.

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