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Der Testaufbau: Um den Velodyne in allen Facetten untersuchen zu können, kombinierten ihn die Tester mit den feinen Mordaunt-Short Performance 2 Monitoren und den in Vor- und Endstufe auftrennbaren McIntosh Vollverstärker MA 6900.
Zum Messen des Frequenzgangs im Raum verwendeten die Tester ein professionelles AKG-Messmikrofon, das sich mittels robustem Stativ exakt auf den Hörplatz ausrichten lässt. Die Signale waren für den Laptop zur Auswertung bestimmt.
Velodyne liefert zur automatischen Justage des integrierten, digitalen Equalizers ein kleines Messmikrofon mit vergleichsweise winzigem, aber robust verarbeitetem Stativ mit. Das Mikrofonkabel sollte mit gut fünf Metern in den meisten Fällen ausreichen.
Experten nutzen einen Echtzeit-Spektrum-Analyser (gern englisch Real Time Analyzer, kurz RTA genannt) mit hoher Auflösung – hier ein 24. Oktave –, um den Subwoofer mit den Lautsprechern genau abzustimmen, also für einen nahtlosen, unhörbaren Übergang zu sorgen.
Erst ein sehr fein aufgelöstes Audiospektrum ermöglicht es, eine falsch einstellte Phase – Rot – von der korrekt eingestellten – Blau – unterscheiden zu können, bei der sich im Übergang vom Subwoofer zu den Lautsprechern keine Auslöschungen mehr ergeben.
Tester Raphael Vogt beim Einstellen des externen, digitalen Subwoofer-Prozessors SMS-1, den Velodyne als Einzelkomponente anbietet. Damit lassen sich auch Subwoofer anderer Fabrikate exakt in eine Anlage einbinden, semiautomatisch einmessen und sehr fein abstimmen.
SMS steht für »Subwoofer Management System«. Mit diesem Gerät, das 750 Euro kostet, ist die homogene Einbindung eines Subwoofers wirklich leicht möglich.
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