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Seit Oktober 2012 ist sie im Handel, Elacs neue 400er-Linie. Sie schließt die Lücke zwischen der 500er-Serie mit JET-Koax und der 200er-Bestseller-Reihe. Schaut man sich das Kieler Boxenprogramm an, so kann man trefflich darüber streiten, ob eine derart breite Diversifizierung, wie Elac sie betreibt, sein muss. Argumente dafür gibt es schon: Jede Entwicklung oder auch nur Detailverbesserung an Chassis, Weichen und Gehäusekonzepten verlangt nach einer neuen Eingruppierung. Im Falle der 400er-Serie ist sogar alles neu.

Die Entwicklungsmaschinerie bei Elac steht nicht still. Vom JET-Hochtöner bis zur Kristall-Membrane der Tiefmitteltöner wurde alles auf den Prüfstand gestellt. Und tatsächlich haben die Ingenieure Verbesserungspotential gefunden. JET steht für eine Gattung von Hochtönern, die Elac perfektioniert hat. Basierend auf dem Prinzip des legendären »Air Motion Transformers« von Dr. Oskar Heil hat Elac diese Konstruktion im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt. Deutlich unterscheidet sich sein Klangbild von den sonst zum Einsatz kommenden Kalotten.

Innovation in Serie

Die lamellenförmig gefaltete Folienmembran wird durch ein extrem starkes Magnetsystem aus Neodym-Stäben angetrieben. Gegenüber sich kolbenförmig bewegenden Membranen, die die Luft lediglich zusammendrücken, presst die zieharmonikaförmig gefaltete Membran die Luft aus den Lamellen heraus. Dabei ist die Membranfläche des JET-Hochtöners rund zehnmal größer als die eines herkömmlichen Kalottenhochtöners mit 25 Millimetern Durchmesser.

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