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Was früher als Regalboxen verkauft wurde, ist mit heutigen Lautsprechern dieser Größe kaum vergleichbar. Erst recht nicht, wenn sie sich in der Preisklasse zwischen 1.500 bis 2.000 Euro bewegen. Saßen damals einfache Papierkonusse und Gewebekalotten in dünnwandigen Behausungen, so bekommt man heute massive Gehäuse und Hightech-Chassis geboten. Das muss nicht besser sein, aber das Potential für besseren Klang ist auf jeden Fall gegeben.

Elac ist das beste Beispiel für die schöne neue Klangwelt. Das Kieler Unternehmen gehört zu den wenigen Lautsprecherherstellern weltweit, die ihre Chassis selbst fertigen und damit alles in der Hand haben. Der Slogan »Vorsprung durch Technik« trifft auf Elac so gut wie auf kaum eine andere deutsche Lautsprecherfirma zu. Man denke nur an die 4-Pi-Technologie, einen rundumstrahlenden Bändchenhochtöner, oder an eigens entwickelte, sogenannte Exciter für die NXT-Flachmembrantechnik. Die Norddeutschen setzen auf Technologiezuwachs im eigenen Haus. Hierzu gehören neben höchst spezialisierter Fertigungstechnik auch akustische Grundlagenforschung und die Erstellung von eigenen Computerprogrammen zur Lautsprecherentwicklung.

Erfolg gibt recht

Gute Lautsprecher bestehen nämlich nicht aus einem Sammelsurium an zugekauften Komponenten, sondern sie basieren auf fein aufeinander abgestimmten Zutaten. Bestes Beispiel aus Elacs Produktportfolio ist die 240er-Linie, die zu den erfolgreichsten Serien der Kieler Boxenbauer gehört. Nicht zuletzt deswegen hat Elac davon jetzt eine Sonder-Edition herausgebracht. Unter dem Kürzel »BE« wie Black Edition verbirgt sich vordergründig nur ein schwarzes Gewand, doch im Detail auch ein Feinschliff der Klang-Edelsteine.

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