• Seite 1: Elac 2.1 MicroMagic i-fidelity.net-Testbericht
  • 2 6
  • Ausstattung Seite 5: Elac 2.1 MicroMagic i-fidelity.net-Testbericht
  • i-fidelity.net-Testergebnis Elac 2.1 MicroMagic

Seit iPhone und Co. den Markt durchsetzen, sind kleine, autarke Dockingstationen mit integrierten Lautsprechern der Renner. Dass es hierfür früher oder später auch High-End-Lösungen geben würde, war abzusehen – und es war vor allem nötig. Es gibt nämlich genügend Kunden, die zwar auf diese Art ihre Musik hören wollen, die aber andererseits auch Ansprüche an die Wiedergabequalität stellen. Sie wollen ihre Musikquelle im wahrsten Wortsinn immer und überall in der Hand haben, und diese soll unkompliziert MP3- oder WAV-Files per Bluetooth oder W-LAN im Idealfall direkt zum Aktiv-Lautsprecher streamen. Dafür brauchen sie aber keinen AV-Receiver mit unzähligen Eingängen und noch mehr Soundeffekten. Gesucht sind vielmehr kleine, aber feine Mini-Lautsprecher mit maximalem Klang.

Und genau hier kommt Elacs 2.1 MicroMagic gerade recht: ein Sub/Sat-System, das – wenn man mal die Volumina der drei Böxchen zusammenrechnet – vermutlich die kleinste Edel-Sub/Sat-Kombi der Welt ist. Vier Eingänge, davon zwei analoge, ein optischer Digitaleingang sowie ein USB-Zugang vom Rechner sollten reichen. Wer seine Musik zudem drahtlos zum Subwoofer 2010.2 verschicken möchte, darf sich einen W-LAN-Dongle von Elac dazu bestellen. Via mitgelieferter Fernbedienung lassen sich alle nötigen Einstellungen vornehmen.

Der Clou

Im kaum sechs Liter großen Subwoofer sind nicht nur zwei 20 Watt starke Endstufen für die beiden Basstreiber verbaut, sondern nochmals zwei gleich starke für die Satelliten 301.2. Damit bedarf es lediglich einer Musikquelle und los geht's. Eine weitere Besonderheit des Subwoofers: Die beiden 11,5 Zentimeter großen Chassis sitzen sich gegenüber. Während der eine nach oben strahlt, tönt der zweite in Richtung Boden. Der positive Effekt: Die von den bewegten Chassis auf das Gehäuse wirkenden Kräfte heben sich auf und das Gehäuse ist weitestgehend ruhig gestellt. Damit kann die Bassbox selbst bei extrem hohen Pegeln nicht – wie sooft schon erlebt – durch den Hörraum »wandern«. Es gibt auch keine sonstigen störenden Verfärbungen wie etwa Strömungsgeräusche, da der 2010.2 als geschlossene Box ausgeführt ist.

  • Seite 1: Elac 2.1 MicroMagic i-fidelity.net-Testbericht
  • 2 6
  • Ausstattung Seite 5: Elac 2.1 MicroMagic i-fidelity.net-Testbericht
  • i-fidelity.net-Testergebnis Elac 2.1 MicroMagic