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Labor-Kommentar

In der Standard-Einstellung hält sich der Sony KDL-40Z4500 genau an die HDTV-Farbraum-Vorgaben. Wer dagegen den Farbraum »Weit« wählt, erhält
»buntere« Farben in den Grüntönen. Bei der Farbtemperatur tendiert der Sony
zu kühleren Tönen, selbst die Vorgabe »Warm 1« liegt noch recht deutlich über dem Referenzwert von 6.500 Kelvin. Entsprechend dominiert das Blau in den Messungen der Farbbalance. Die Gammakurve liegt näherungsweise unter 2, der Sony tendiert also zu dunkleren Tönen.

Für unser Testgerät wählten wir als optimierte Einstellung Kontrast 92, Helligkeit 55, Farbe 53 und Bildschärfe 10, bei Farbtemperatur »Warm 1« (»Warm 2« bei Kinofilmen) und den Standard-Farbraum. Die Einstellung der Hintergrundbeleuchtung ist wie immer abhängig vom Umgebungslicht. Bei der Rauschunterdrückung wählten wir »Niedrig« (oder »Aus«), die Kontrastverbesserung kann man gerne abschalten.

 

 

Kategorie: LCD-Fernseher
Hersteller: Sony
Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Anschlüsse: 3 x HDMI, 2 x Scart, Komponenteneingang, digitaler Audioausgang, VGA, S-Video, AV, USB, Kopfhörer, Common-Interface-Schacht, Netzwerk
Stromverbrauch Stand-by/Betrieb: < 0,2/235 Watt
Abmessungen (B x H x T): 100,5 x 70,5 x 27,9 Zentimeter (mit Fuß)
Gewicht: 25,5 Kilogramm

 

 

Die Bewegungs-Kompensation lässt sich schrittweise reduzieren. Film-Fanatiker können so Kinostreifen beispielsweise im Original anschauen.
Für Unentschlossene: Im Splitting-Modus laufen zwei unterschiedliche Programme parallel nebeneinander.
Ambitionierte Anwender können im Menü die Logo-Beleuchtung oder den Film-Modus aktivieren.
Etwas für Profis: Infos zur aktuellen Software-Version und zur Pegelstärke behält der Fernseher nicht nur für sich.
Musik liegt in der Luft: Liebhaber anspruchsvoller Klangerlebnisse können den Japaner mit den bevorzugten Kompositionen füttern.
Sony hat sich das Thema Energiesparen auf die Fahnen geschrieben. Auch der 40-Zöller bietet entsprechende Optionen.
Ein kleines Auswahlfeld bringt den Nutzer zu den wichtigsten Tuning-Möglichkeiten für Bild, Ton oder Bewegungs-Kompensation.
In den »System-Einstellungen« erhält der Zuschauer die Möglichkeit, den Sony fit für die Einbindung in ein Netzwerk zu machen.
Gelangen multimediale Dateien wie Musik oder Fotos über einen USB-Stick auf das Display, so listet der Fernseher die einzelnen Ordner übersichtlich auf.
Für Freunde moderner Kunst hat der KDL-40Z4500 eine kleine Auswahl an Bildern im Angebot.
Mit einfachen Symbolen für USB, HDMI oder VGA-Anschluss verdeutlicht der Bravia, welche externen Buchsen zur Verfügung stehen.
Ohne ihn geht heute gar nichts mehr: Der Elektronische Programmführer (EPG) macht die klassische TV-Illustrierte überflüssig.
Ob »Live-Sport«, »Konzertsaal« oder »Kino«: Für unterschiedliche programmliche Genres hält der Sony die entsprechenden akustischen Einstellungen parat.
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