Magnat zeigte den brandneuen Vollverstärker RV 3, der im Vorverstärkerbereich mit Röhren und im Leistungsverstärker mit Transistoren arbeitet.
Die Lautsprecher der Genelec-G-Serie umfassen vier Modelle. Musikliebhaber finden hier für jede Anwendung das passende Modell. Bieten sich die ultrakompakten G One und G Two für den Betrieb mit geringen Hörabständen an, etwa am Flat-TV, an der Gaming-Konsole oder am PC, beschallen G Three und G Four problemlos auch größere Räume. Installation und Anschluss sind denkbar einfach – ein Cinchkabel genügt. Alle Lautsprecher sind individuell an die jeweilige Hörsituation anpassbar.
Devialet zeigte mit dem Hybrid-Vollverstärker/Wandler 170 ein überraschend preiswertes Modell. Die innovative Technik der Franzosen gibt es jetzt bereits ab 5.000 Euro, was mehr als eine Halbierung gegenüber dem allerersten Devialet, dem Technologieträger D-Premier, bedeutet.
Von seinen potenten Fähigkeiten konnten sich alle in der gelungenen Vorführung überzeugen.
EAT bringt das Erfolgsmodell E-Flat jetzt auch in weißer Ausführung auf den Markt.
Erstmals in Deutschland zu sehen war auch der neue EAT Phono-Vorverstärker, der um die 5.000 Euro kosten wird.
Bei Gauder Akustik gab es Gutes für die Ohren: Der Vierwege-Lautsprecher Berlina RC 11 füllte den Raum sehr gut aus.
Ex-Pioneer-Mann Thomas Hintze demonstrierte die großen Gauder Akustik-Schallwandler in gewohnter Manier.
Beyerdynamic hatte den neuen Kopfhörerverstärker A20 dabei, der in Kombination mit dem Kopfhörer TP50 ein Dreamteam bilden soll. Um kompakte Abmessungen zu ermöglichen, findet die Schaltung auf einer extrem präzise gefertigten und mit SMD-Bauteilen bestückten Platine Platz. Die Endstufen sind diskret aufgebaut. Statt eines integrierten Schaltkreises kommen selektierte, separate Bauteile in einer klanglich abgestimmten Schaltung zum Einsatz.
Die massive Aluminium-Front der neuen Oehlbach Powerstation 909 zeigt in einem runden abschaltbaren Display Spannung und Stromverbrauch der auf der Rückseite angeschlossenen Komponenten. Die acht Anschlüsse sind in vier analoge (ungefilterte) und vier digitale (gefilterte) aufgeteilt, die sich in jeweils zwei gemischten Sets schalten lassen. Der phasenrichtige Anschluss wird über entsprechende Markierungen an den Dosen sichergestellt. Der Verkaufspreis liegt bei rund 600 Euro.