Audio-Reference-Geschäftsführer Mansour Mamaghani (rechts im Bild) stellte auf der High End ein neues Produkt vor: Verstärker von Dan D'Agostino, dem vormaligen Chef der Firma Krell.
D'Agostino schilderte eindrucksvoll welche Hürden bei der Konstruktion seiner neuen Monoverstärker genommen werden mussten. Unter anderem musste erst ein Zulieferer gefunden werden, der dazu in der Lage ist, Kupfer zu schneiden.
Die Momentum Monoblöcke leisten an einer Impedanz von acht Ohm satte 300 Watt.
Mehr als ausreichende Kraft um die wirklich betörend aufspielende Sonus Faber Aida zu betreiben. Besonders eindrucksvoll gelang die Abbildung der Bühne in allen Dimensionen – Weltklasse.
Der Entwickler Christoph Schürmann ist ab sofort für die Aktivelektronik von Adam Audio verantwortlich.
Pioneer demonstrierte preiswerte Komponenten, die ein Klangtuning in den Londoner AIR Studios erfahren haben. Dank der exzellenten TAD-Schallwandler konnte der Nachweis hoher Klangkultur problemlos erbracht werden.
Jürgen Timm, Pioneer-Produktmanager erläuterte sehr genau, an welchen Stellen das »Mehr« an Klangqualität zu fördern war.
In der TAD-Vorführung schien die Grenze dessen, was klanglich mit einer High-End-Anlage möglich ist, erreicht. Da bleiben keine Wünsche mehr offen.
Kuzma stellte den ab August lieferbaren Stabi M vor. Das Laufwerk wiegt 60 Kilogramm, 12 entfallen dabei auf den Plattenteller.
Auch die Tonarme aus dem Hause Kuzma finden nach wie vor großes Interesse bei den Analoghörern.