

Der transparente Aufbau rückt die Konstruktion des Subwoofers in den Mittelpunkt. Statt die Technik hinter einem geschlossenen Gehäuse zu verbergen, erlaubt das Acrylglas den Blick auf die gegenüberliegenden 8-Zoll-Treiber, die massive Frontplatte und die internen Verstrebungen. Damit richtet sich diese Variante insbesondere an Anwender, die ihre HiFi- oder Heimkino-Technik sichtbar in den Wohnraum integrieren möchten.
Für die Tieftonwiedergabe kombiniert Velodyne Acoustics einen aktiven 8-Zoll-Treiber mit einer gegenüberliegend angeordneten 8-Zoll-Passivmembran. Das Force-Cancelling-Prinzip soll dabei unerwünschte Gehäuseschwingungen reduzieren. Zusätzliche Verstrebungen erhöhen die Stabilität des Gehäuses. Der Antrieb arbeitet mit einer 2-Zoll-Schwingspule mit vierlagiger Wicklung.
Die integrierte Verstärkerelektronik stellt 350 Watt RMS zur Verfügung. Damit ist der MiniVee X sowohl für die Tieftonunterstützung von Stereoanlagen als auch für den Einsatz im Heimkino ausgelegt. Trotz seiner kompakten Abmessungen soll er auch bei höheren Pegeln einen kontrollierten Bass liefern.
Flexibel zeigt sich der Subwoofer bei Anschluss und Einrichtung. Neben Cinch- und LFE-Eingängen sind Lautsprecherklemmen und symmetrische XLR-Anschlüsse vorhanden. Über die Velodyne Acoustics Auto EQ App lassen sich unter anderem Lautstärke, Übergangsfrequenz und Phase einstellen. Darüber hinaus steht eine automatische Raumkorrektur zur Anpassung des Subwoofers an die jeweiligen akustischen Bedingungen zur Verfügung.
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