
»Unser Ziel war es, die klangliche Transparenz, Dynamik und Natürlichkeit der Olympica auf ein neues Niveau zu heben, ohne ihren unverwechselbaren Charakter zu verändern, der vor allem auf ihren räumlichen Abbildungsmöglichkeiten ruht«, sagt Sonus-Faber-Chefdesigner Livio Cucuzza.
Mehr als zehn Jahre nach der Einführung der ersten Olympica-Generation stellt Sonus Faber deren Nachfolger vor. Die Olympica G3 bleibt der charakteristischen asymmetrischen Lautenform treu, erhält jedoch zahlreiche technische und gestalterische Weiterentwicklungen. Dazu zählen unter anderem ein handgefertigtes Echtholzfurnier im 45-Grad-Fischgrätmuster sowie präzise gefertigte Aluminium-Elemente.
Im Inneren kommen Technologien zum Einsatz, die aus dem Flaggschiff Suprema übernommen wurden. Herzstück ist der neue Camelia-Mitteltöner, dessen blütenförmige Geometrie Resonanzen reduzieren und eine besonders natürliche Stimmenwiedergabe ermöglichen soll. Ergänzt wird das Konzept durch einen neu entwickelten »Organic Basket«, der den Luftstrom optimiert und die mechanische Stabilität erhöht. Ein Aluminium-Phase-Plug mit Dämpfungsring soll darüber hinaus Verzerrungen und Luftturbulenzen verringern.
Bei den Standlautsprechern Olympica III und Olympica V setzt Sonus Faber zusätzlich Kork als Dämpfungsmaterial in der Mittel-/Hochtonkammer ein. Dadurch sollen Resonanzen reduziert sowie Auflösung und Klangreinheit verbessert werden.
Die neue G3-Serie umfasst insgesamt fünf Modelle für unterschiedliche Anwendungen: die Standlautsprecher Olympica V und Olympica III, den Kompaktlautsprecher Olympica I, den Center-Lautsprecher Olympica Center sowie den flachen Wandlautsprecher Olympica Wall. Die Markteinführung erfolgt weltweit über autorisierte Sonus-Faber-Fachhändler.
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