Der Pulse 2 und sein kleiner Bruder, der Pulse Mini, machen drahtloses Musik-Streaming zu einem audiophilen Erlebnis, so der Hersteller. Dafür sollen zahlreiche Klangtechnologien aus über 40 Jahren Entwicklung sorgen. Die neue Bluesound-Gerätegeneration besticht laut Hersteller durch eine hervorragende Performance, die intuitive Bedienung und ein klares, schnittiges Design. Ihr Fokus liegt auf der Verarbeitung von High-Resolution-Musikformaten. Dank Bluesound soll Musik-Streaming nun endlich auch den Klangansprüchen von High-End-Musikenthusiasten genügen.
Für die möglichst direkte digitale Signalverarbeitung (»Direct Digital«) bei den neuen Bluesound-Playern ist das Verstärker-Know-how der Ingenieure von Bluesounds Schwesterunternehmen NAD eingeflossen. Pulse 2 und Pulse Mini sollen ein volles Klang-Erlebnis für digitale Musik mit bis zu 24Bit/192 Kilohertz garantieren – sie spielen alle gängigen Formate von MP3 bis FLAC. Musik aus dem Netzwerk, vom Streaming-Dienst oder vom Smartphone kommt per WLAN, Ethernet oder Bluetooth aptX zum Bluesound-Gerät. Dort wird sie im eigens entwickelten Betriebssystem BluOS sehr sorgfältig verlustfrei für die Ausgabe weiterverarbeitet.
Im Pulse arbeitet ein hochwertiger 1GHz ARM-Cortex-A9-Prozessor. Der 80-Watt-Bi-Amping-Verstärker des Pulse 2 soll dem 135-mm-Basstreiber und den zwei 70-mm-Breitbandtreibern Klänge entlocken, die audiophilen Ansprüchen genügen. Bluesound beendet damit offiziell die Zeiten, in denen mobiler Musikgenuss stets mit Einbußen bei der Klangqualität verknüpft war, wie der Hersteller reklamiert. Der Pulse 2 und der Pulse Mini sollen Streaming auch für Musik-Enthusiasten salonfähig machen – und zwar in allen Räumen, vom Wohnzimmer bis zum Nachttisch. Bluesound-Player sind multiroom-fähig und können einzeln und paarweise auch mit einem Fernseher kombiniert werden.
Der Pulse 2 wird getrieben von einem 80W-Bi-Amping-Verstärker aus dem Hause NAD mit einem Verzerrungswert von 0,005% THD. Die Ingenieure spendierten dem Pulse 2 einen hochmodernen 35Bit/844Kilohertz-D/A-Wandler. Dank »Direct-Digital«-Verfahren soll das Ursprungssignal weitgehend unverfälscht erhalten bleiben. Für den kraftvollen, klaren Klang sollen ein 13-5mm-Basstreiber und zwei 70mm-Breitbandtreiber sorgen. Der Pulse 2 kostet 799 Euro (UVP).
Das Herz des Pulse Mini bildet ein 60W-Bi-Amping-Verstärker von NAD, der einen Verzerrungswert von nur 0,030% erreicht. Er beliefert einen 89-mm-Basslautsprecher und zwei 50-mm-Breitbandlautsprecher. Der Pulse Mini kostet 599 Euro (UVP).
Beide Geräte wurden vom New-Yorker Industriedesignbüro von David Farrage komplett überarbeitet und sind in Weiß und Schwarz erhältlich. Sie verfügen über einen digitalen und einen analogen Eingang (TosLink/3,5-mm-Klinke- Kombibuchse), einen LAN-Eingang, einen USB-Typ-A-Anschluss für Speichersticks und Festplatten sowie einen Kopfhörer-Anschluss. Ein Infrarotsensor mit Lern-Funktion ermöglicht es, Steuerbefehle des Players von der TV-Fernbedienung zu übernehmen. Die kostenlose App zur Steuerung der Bluesound-Player für iOS, Android und Kindle wird zur Zeit vollständig überarbeitet und ist in der Version 2.0 in Kürze in den jeweiligen App-Stores und zudem als Desktop-Version für Microsoft Windows und Mac OSX erhältlich.
Alle Bluesound All-in-One-Produkte können alleine oder im Paar betrieben werden und eignen sich so für Multiroom-Systeme oder für die Kombination mit einem Fernseher. Für jeden Bluesound-Player lassen sich verschiedene Presets programmieren, zum Bespiel beliebte Radiosender oder Playlisten.
Pulse 2 und Pulse Mini sind kompatibel mit den folgenden Musikstreaming-Diensten: WiMP, Rdio, Slacker Radio, Qobuz, HighResAudio, JUKE, Deezer, Murfie, HDTracks, Spotify, TIDAL, Napster, Rhapsody. Sie verarbeiten die Formate MP3, AAC, WMA, OGG, WMA-L, FLAC, ALAC, WAV und AIFF.