Line Magnetic präsentiert LM-32DAC Röhren-DA-Wandler

 

14.07.2021

Mit dem LM-32DAC stellt Line Magnetic seinen beliebten Röhrenverstärkern einen passenden Digital-Analog-Wandler zur Seite. Für ein warmes und detailreiches Klangbild wurde der ESS9028Pro Sabre DAC mit feinster Analogtechnik kombiniert, wobei der Benutzer flexibel zwischen Transistor- und Röhren-Ausgangsstufen wählen kann.

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Zwischen Transistor- und Röhrenausgangsstufe kann beim LM-32DAC von Line Magnetic gewechselt werden.

Die Ingenieure von Line Magnetic legten bei der Entwicklung des LM-32DAC Wert auf einen warmen analogen Klang ohne Artefakte. Daher wurde bei der Auswahl des D/A-Wandlers genau hingehört. Der ESS9028Pro Sabre Chip mit Hyperstream-Technologie trifft auf Analogtechnik, wobei anspruchsvolle Klang-Gourmets ganz nach Geschmack zwischen Transistor- und Röhrenausgangsstufen wählen können. Um digitale Artefakte schon an der Quelle auszuschließen, verfügt der LM-32DAC von Line Magnetic über separate Netzteile für analoge und digitale Schaltkreise.

Audioqualität beginnt an der Quelle. Mit dem ESS9028Pro Sabre Chip verfügt der LM-32DAC von Line Magnetic über einen modernen Wandlerchip. Mit seiner Hyperstream-Technologie, ultrapräzisem Clocking und einer Auflösung von bis zu 32 Bit steht er für Detailtreue, Dynamik und minimalen Jitter. Der AES-EBU Eingang besitzt XLR-Format während die S/PDIF-Schnittstelle gleich drei Anschlussoptionen bietet: So lassen sich Zuspieler über Cinchbuchsen, BNC-Verbinder oder wahlweise per optischer TOSLink-Schnittstelle anschließen. Alle Eingänge unterstützen Samplingraten von bis zu 192 kHz bei 32 Bit Wortbreite, der zusätzlich vorhandene USB 2.0 Port erlaubt sogar Auflösungen bis hin zu 384 kHz sowie DSD 256. Die Quellen lassen sich an der Frontplatte selektieren und werden im Display angezeigt.

Zwei 12AU7 Röhren sorgen für warmen Klang mit faszinierender Stereobühne, während die Transistorschaltung feinste Details zu Gehör bringen soll. Beide Signalpfade sind mit selektierten Bauteilen realisiert und geben über unsymmetrische Cinch- oder symmetrische XLR-Buchsen das Signal aus. Der Digitalteil greift auf einen RL-Transformator mit präziser Transistorgleichrichtung zurück, während für die analogen Schaltungen ein Ringkernmodell mit hoher Stromlieferfähigkeit zum Einsatz kommt. Als Gleichrichter fungiert hier eine 6Z4 Röhre. Die Verwendung zweier separater Netzteile sorgt nicht nur für eine perfekte Spannungsversorgung für jede Signalverarbeitungsstufe, sondern verhindert zudem jegliche Beeinflussung der analogen Schaltungen durch Hochfrequenzinterferenzen.

Das mattschwarze Gehäuse mit seiner gebürsteten Frontplatte ist von Understatement geprägt und fügt sich auch optisch nahtlos in jedes HiFi-Setup ein. Über drei leichtgängige Taster lassen sich Klangquellen auswählen und Röhren- beziehungsweise Transistor-Ausgangsstufen umschalten. Ein zweizeiliges Dot-Matrix-Display informiert zu jedem Zeitpunkt über die ausgewählte Signalquelle und deren digitale Auflösung bei guter Ablesbarkeit.

Modell:
Line Magnetic LM-32DAC
Preis:
2.499 Euro