

Mit den Modellen Opus Pre und Opus Power setzt Avid seine Produktoffensive fort. Die neue Vor- und Endstufenkombination wurde aus Technologien der hauseigenen Referenzserie entwickelt und soll hochwertige Verstärkung mit einer aufwendigen Stromversorgung und diskreter Analogtechnik verbinden. Beide Komponenten sind für den gemeinsamen Betrieb ausgelegt, können aber auch in bestehende hochwertige HiFi-Anlagen integriert werden.
Die Opus Pre übernimmt zentrale Konstruktionsmerkmale der Flaggschiff-Vorstufe Celsus Pre. Dazu zählen ein großzügig dimensionierter Ringkerntransformator, eine eigens entwickelte Analogschaltung sowie Polypropylen-Kondensatoren aus eigener Fertigung. Für die Lautstärkeregelung kommt der ALPS-RK50-Potentiometer zum Einsatz, der nun auch per Fernbedienung gesteuert werden kann. Darüber hinaus verfügt die Vorstufe über eine integrierte Pulsus-II-Phonostufe mit eigenem 35-VA-Transformator, passiver RIAA-Entzerrung sowie anpassbarer Verstärkung und Abschlussimpedanz für MM- und MC-Tonabnehmer.
Die Endstufe Opus Power setzt auf einen 1,1-kVA-Ringkerntransformator und eine Siebkapazität von 132.000 µF. Nach Angaben des Herstellers stehen damit hohe Leistungsreserven für dynamische Musikpassagen zur Verfügung. Eine eigens entwickelte Verstärkerschaltung, hochwertige Bauteile sowie symmetrische und unsymmetrische Eingänge sollen eine hohe Kontrolle auch an anspruchsvollen Lautsprechern ermöglichen. Die neuen Verstärker sind ab sofort über autorisierte Avid-Fachhändler erhältlich.
Übersicht
Avid Opus Pre – 24.995 Euro
Avid Opus Stereo Power – 22.995 Euro