
Die Ausstattung des Arcam airDAC wird durch einen zweiten digitalen Audio-Eingang und einen S/PDIF-Ausgang vervollständigt und kann so mit einem DAC in Referenz-Qualität verbunden werden, zum Beispiel dem Arcam FMJ D33. Auch der airDAC profitiert laut Hersteller von Arcams mehr als zwanzigjähriger Kompetenz im Bereich der digitalen Klangverarbeitung und setzt auf hochqualitative Bauteile in optimierter Anordnung, die eine rausch- und verzerrungsarme Wiedergabe garantieren sollen.
Alle Audio-Eingänge sind laut Arcam Jitter-reduzierend konstruiert, wie man es von den vielen Produkten der Referenzklasse FMJ gewohnt ist. Eine vierschichtige Platine erlaubte es den Entwicklern, die Qualität der Massefläche zu maximieren, um Beeinträchtigungen zwischen den einzelnen Komponenten zu verringern. Durch den Einsatz von mehrstufig geregelten, rauscharmen Stromversorgern soll ein extrem sauberes Signal in audiophiler Qualität an die Endstufe gesendet werden. Das 802.11 b/g/n-WiFi des airDAC erhält Rückendeckung vom Anschluss für ein Ethernet-Kabel (RJ45), um eine verlässliche Verbindung zum Netzwerk sicherzustellen. Das Gehäuse aus Guss-Aluminium soll Mikrofonieeffekte verringern und kann, dank des rutschfesten Gummi-Bodens, sicher platziert werden. Der airDAC ist laut Arcam die einfachste Möglichkeit, seine Lieblingsmusik direkt vom iPhone, iPad oder aus iTunes zu genießen - und beschert einer gänzlich neuen Generation von Musikliebhabern Klanggenuss in Arcam-Qualität. Der airDAC ist ab Ende 2013 bei autorisierten Arcam-Händlern erhältlich. Features: