Erkenntnisvermögen

Erst seit kurzem baut Luphonic Plattenspieler, die optisch aus dem Rahmen fallen und klanglich überzeugen sollen. i-fidelity.net hat sich das Modell R3 genauer angesehen und mit dem Gründer Thomas Luh gesprochen.

In einer Welt, in der die Menge der Informationen das Fassungsvermögen des Einzelnen um ein Vielfaches übersteigt, besteht die Gefahr, dass die für einen persönlich wichtigen Nachrichten übersehen oder in unserem Fall überhört werden. Doch manchmal hilft uns der Zufall, Erstaunliches zu entdecken. Als wir auf der diesjährigen HIGH END im Showroom von Epos dem neuen Modell ES-28N lauschten, tauchte die Frage auf, wer denn den Plattenspieler baut, der als Quelle diente. Die kurze und knappe Antwort lautete: Luphonic und damit keiner der üblichen Verdächtigen. Die Firma gibt es seit vier Jahren und der kluge Kopf dahinter heißt Thomas Luh.  

Derzeit produziert das Unternehmen aus dem hessischen Linden zwei Serien mit jeweils zwei Laufwerken. Den Einstieg bilden die H-Modelle, deren Form namensgebend war, und die beiden größeren Plattenspieler R2 und R3. Letzterer kann mit einem 12-Zoll-Arm bestückt werden, und zu unserer Überraschung baut Luphonic auch den alternativ in 9 Zoll erhältlichen K2 in Eigenregie. Spätestens jetzt wird klar, dass in der sechs Wochen vor der Pandemie gegründeten Firma eine Menge Know-how stecken muss, denn bei der Planung und Umsetzung eines funktionierenden Tonarms zögern viele Hersteller oder verwerfen die Idee als nicht umsetzbar.

Bei Thomas Luh ist das anders. Er hat die Lockdown-Zeiten intensiv genutzt und sich unter anderem mit Materialforschung und kleinsten Konstruktionsmerkmalen beschäftigt. Wichtig war ihm vor allem, bereits konstruktiv gegangene Wege nicht noch einmal zu beschreiten. Die für ihn richtigen Werkstoff-Eigenschaften fand er in acrylgebundenem Mineralwerkstoff, den er mit Zwischenlagen zusätzlich gegen unerwünschte Schwingungen dämpft. Diese Ebenen sind schwarz, und so entsteht ein wunderbarer Kontrast zu den drei weißen Ebenen. Der Mineralwerkstoff lässt sich prinzipiell wie Holz bearbeiten, allerdings ist er deutlich härter. Die edle Oberfläche des R3 entsteht in sieben Schleif- und anschließend noch zwei Polier-Vorgängen. Nach der Fertigstellung des Plattenspielers gibt es dann keinen Punkt, an dem das Auge über auch nur einen Schalter stolpert. Das wirft allerdings die Frage auf, wie der R3 bedient wird.

Mineralwerkstoff ist lichtdurchlässig. Diese Eigenschaft nutzte Thomas Luh, um eine Anzeige für die Geschwindigkeiten in Rot und einen Auflagepunkt für den Puck in Weiß zu integrieren. Mit Hilfe eines ebenfalls zweifarbigen Pucks kann zwischen den Geschwindigkeiten 33 und 45 umgeschaltet werden. Dies ist keineswegs nur ein optischer Gag, sondern Teil der Umsetzung in einem äußerst ästhetischen Plattenspieler. Bei den Geschwindigkeiten gibt es keine Toleranz, sie sind perfekt eingestellt. Nur bei Bedarf muss eine Feinjustierung vorgenommen werden. Auf die ungewöhnliche Konstruktion angesprochen, antwortet Luh, dass eines der Kriterien, die er bei der Konstruktion seiner Plattenspieler konsequent verfolgt, mit »Clean Design« treffend beschrieben sei.  

Laufruhiger Antrieb

Der Antrieb des R3 erfolgt durch einen Synchronmotor. Vor der Motorsteuerung wird der von einem Schaltnetzteil kommende Strom gesiebt. Ein Riemen treibt den 1,7 Kilogramm schweren Plattenteller an. Was auf den ersten Blick kaum auffällt, ist die drehbare Tonarmbasis, die Achsenabstände zwischen 20 und 30 Zentimetern ermöglicht. Insgesamt bringt das Laufwerk gut 15 Kilogramm auf die Waage. Der K2 in der 12-Zoll-Version war mit dem Goldring Ethos SE bestückt. Eine hervorragende Paarung, wie sich später im Hörraum herausstellte. Alternativ bietet der Händler auch die Vorinstallation eines Goldring 1042 an, was den Preis um 770 Euro reduziert.

Auch wenn der Luphonic R3 mit seinem Design punktet, ändert das nichts an der Tatsache, dass auch bei ihm vor der Inbetriebnahme einige Dinge eingestellt und kontrolliert werden müssen. So ist zunächst zu prüfen, ob der Plattenspieler waagerecht steht. Mit Hilfe der verstellbaren Füße und einer Wasserwaage lässt er sich perfekt ins Wasser stellen. Die Einstellung der Auflagekraft erfordert Fingerspitzengefühl. Nach dem Lösen einer Innensechskantschraube lässt sich das Gegengewicht frei bewegen, mit Hilfe einer Tonarmwaage tastet man sich zunächst an den für das Ethos SE empfohlenen Wert von 1,75 Gramm heran. Stimmt das Gewicht, muss die Feststellschraube vorsichtig angezogen und anschließend eine weitere Kontrollmessung durchgeführt werden.

Bei der Auswahl der Phonovorverstärker entschied der Lehmannaudio Decade Jubilee das Rennen für sich. Er liefert ein breites Spektrum an Informationen, ohne dabei etwas überzubetonen, und ist damit passender Partner für die Luphonic-Goldring-Kombination. Vermutlich kann man kaum besser in einen Hörtest einsteigen als mit dem Album »Analogue Souls« von der Delbruegge Band. Kopf der Band ist der Kölner Saxophonist Bernd Delbrügge, der zur analogen Produktion des Albums sagt: »Digital war gestern.« Leider ist die LP aktuell im Handel nicht erhältlich. Sobald das Ethos SE Kontakt mit der Rille hergestellt hat, öffnet sich eine feine musikalische Welt. Bereits mit dem ersten Stück »Hop Hop« taucht man ein in die rhythmische Welt. Das Schlagzeug liefert das feine Fundament, auf dem Delbrügges Saxophon sich nicht nur in puncto Klangfarben Eindruck verschafft, sondern auch durch die transportierte Energie, was in Unabhängigkeit von der Lautstärke geschieht.

Klingender Maßstab

Für Plattenspieler-Vergleiche eignet sich bis heute »Tiden Bara Går« von Thérèse Juel. Die Künstlerin ist mittlerweile 74 Jahre alt, aber der 1979 aufgenommene Titel ist kein Stück gealtert. Auch das schwedische Label Opus 3 Records ist nach wie vor aktiv und liefert Musik auf Vinyl in erstklassiger Qualität. Da ist er, der Kontrabass, gezupft und nach freiem Vorspiel liefert er die Basslinie, die dem Stück Ohrwurmcharakter verleiht. Hier überrascht der Luphonic mit seinem stabilen Fundament im Tief- und Mitteltonbereich, vergleichbar mit dem, was der doppelt so schwere Clearaudio Innovation ermöglicht. Zudem löst der R3 in Verbindung mit dem Ethos SE fantastisch auf, selten habe ich das Spiel der Bongos so plastisch und frei gehört. Gegenüber dem deutlich preiswerteren Laufwerk Pro-Ject Debut Carbon EVO fällt vor allem der Vorsprung bei der Raumabbildung und dem Informationsgehalt auf.

Gereizt durch seine Qualitäten im Tiefton stellen wir ihm die anspruchsvolle Aufgabe, die »Tour de France« zu bestreiten. Was Kraftwerk da auf Vinyl abgeliefert hat, ist auch hervorragende Werbung für das Medium an sich. Die halbe Minute des »Prologue« reicht gerade aus, um sich auf das vorzubereiten, was folgt, denn die »Etape 1« fordert mit ihrem hohen Bassanteil ordentliche Auslenkungen der Nadel. Das Ethos SE geht, wie wir aus vorherigen Tests wissen, damit souverän um. Auch in Zusammenarbeit mit dem Luphonic-Tonarm K2 und dem R3 harmoniert dieser MC-Tonabnehmer bestens. Der Aufwand, den Thomas Luh bei der Motorsteuerung betrieben hat, um stabilen Gleichlauf zu erzielen, macht sich deutlich bemerkbar. Die pumpenden, pulsierenden Elektronikbässe sind maximal fokussiert, da franst gar nichts aus. So anstrengend die Tour de France für die Fahrer ist, scheint es für den R3 nicht zu sein, denn er schiebt die elektronischen Flächen in großformatigem Stil in den Hörraum, ohne dabei auch nur im Ansatz angestrengt zu klingen.

Was der Luphonic R3 ebenfalls hervorragend macht, ist der Transport der bei der Aufnahme eingefangenen Emotionen und der Atmosphäre. Der fast zehnminütige Jazz-Standard »Lulu's Back In Town« beginnt, für den audiophilen Hörer kaum erträglich, ausschließlich auf dem rechten Kanal. Dass beide Kanäle aktiv sind, merkt man an der Räumlichkeit der Aufnahme von Thelonious Monk aus dem Jahr 1964. Nach gut drei Minuten setzen Schlagzeug und Saxophon ein. Es ist faszinierend, wie viele Details die Aufnahme enthält. Nicht die Klangqualität steht im Vordergrund, sondern der Fluss, der Rhythmus und die Melodie, die in dieser Kombination zum Leben erweckt werden. Mit dem Luphonic R3 kann man bequem durch die Zeit reisen.

Interview

mit Luphonic-Gründer und -Geschäftsführer Thomas Luh (rechts) und IDC-Chef Martin Klaassen


i-fidelity.net:   Herr Klaassen, alle reden von Streaming und Sie ergänzen das IDC-Portfolio mit Luphonic, einem Hersteller von Plattenspielern. Können Sie uns das erklären?

Martin Klaassen:   Das eine schließt das andere nicht aus. Beide Bereiche wachsen zwar unterschiedlich, aber der Qualitätsanspruch ist bei der analogen Wiedergabe deutlich höher. Ein Aspekt des Analogen wird oft übersehen: Neben der Qualität spielen auch die Haptik und der Besitz von Tonträgern eine Rolle. Beim Streaming ist alles virtuell und im analogen Bereich bezahle ich für einen physischen Tonträger. Auch das Argument der Entschleunigung und der Verzicht auf Zapping ist sehr wichtig. Plattenspieler laden zum Genießen und Entspannen ein. Wer dieses Gefühl in Verbindung mit einer hochwertigen Wiedergabe einmal erlebt hat, ist und bleibt infiziert. Luphonic ermöglicht diese Emotionen und bietet eine optische und technische Qualität, die mich und das IDC-Team sofort überzeugt hat.


i-fidelity.net:   Herr Luh, ein Blick auf die von Ihnen entwickelten Plattenspieler zeigt, dass Sie beim Design einen eigenen Weg gehen. War das von Anfang an Teil der Markenstrategie?

Thomas Luh:   Die ursprüngliche Idee war, sich komplett frei von bestehenden Konzepten zu machen und den strukturellen Aufbau des Plattenspielers von Grund auf neu zu durchdenken. Zunächst war die Frage, welche Form muss minimal vorhanden sein, um Tellerlager, Motor, Tonarm und Füße unterzubringen. Dabei entstand die H-Form, die diese Anforderungen abdeckte und zudem optisch recht ansehnlich war. Man kann hier also sagen »form follows function« und nicht etwa »designen wir mal etwas Neues und Ungewöhnliches und bauen dann die Komponenten dort irgendwie rein«.


i-fidelity.net:   Herr Luh, Sie produzieren viele Teile selbst. Was sind die Gründe dafür?

Thomas Luh:   Das hat ganz unterschiedliche Gründe. Zunächst liegt es an den verwendeten Materialien. Mineralwerkstoff (wie zum Beispiel Corian, Himacs etc.), dem eine Schlüsselrolle bei Luphonic zukommt, wird nur von wenigen spezialisierten Betrieben in der Qualität bearbeitet, die für den Plattenspielerbau notwendig ist. Diese Firmen kommen überwiegend aus dem Schreinerhandwerk und dort ist man in der Regel nicht mit Toleranzen Hundertstel-Millimeter-Bereich konfrontiert. Auch sind zum Teil Mehrachsbearbeitungen notwendig, die in diesen Betrieben entweder nicht oder in der geforderten Genauigkeit nicht möglich sind. Es war daher ein logischer Schritt, die CNC-Bearbeitung des Materials sowie die Oberflächenbearbeitung (Schleifen und Polieren) selbst vorzunehmen.
Darüber hinaus werden zum Beispiel einige Teile für den Tonarm selbst gefertigt, da die Toleranzen so gering sind, dass sie wirtschaftlich nicht outgesourct werden können. Das sind meist Teile, die nur wenige Millimeter groß sind und wiederum in Teile eingebaut werden, die nicht wesentlich größer sind und wo nur wenige Mikrometer Spiel erlaubt sind.
Ein anderes Beispiel ist die Softwareentwicklung für die Motorsteuerungen. Hier hat sich im Laufe der Jahre viel spezifisches Wissen angesammelt, das so in dieser Form schwierig am Markt zu beziehen ist. Außerdem ist man immer abhängig von Dritten und kann Innovationen nicht so einfach und schnell umsetzen, wie wenn man es selbst macht.


i-fidelity.net:   Herr Klaassen, die Frage klingt banal, aber wo können Ihre Kunden heute Schallplatten kaufen?

Martin Klaassen:   Das ist eine gute Frage. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Neben dem Online-Shopping gibt es immerhin 500 Plattenläden, die sowohl neue als auch gebrauchte Schätze anbieten. Wir überlegen gerade, ob wir auf unserer IDC-Website eine Liste von Händlern veröffentlichen, die uns unter anderem als Bezugsquelle dienen. Dann gibt es Anlaufstellen, die den LP-Hörer mit dem nötigen Treibstoff versorgen.


i-fidelity.net:   Herr Luh, die meisten Plattenspielerhersteller setzen bei der Materialwahl auf Holz oder Metall. Warum setzen Sie bei Ihren Plattenspielern auf einen anderen Werkstoff?

Thomas Luh:   Luphonic wurde sechs Wochen vor dem Corona-Ausbruch gegründet. Durch die vielen Lockdowns und Quarantäneregelungen hatte ich viel Zeit, verschiedene Materialien und deren Kombinationen zu testen. Mineralwerkstoff hat sich als ideales Material herausgestellt, da er bei einer relativ hohen Dichte sehr resonanz- und schwingungsarm ist. Neben der Verwendung als Chassismaterial offenbarten die Tests, dass Mineralwerkstoff auch für Plattenteller geeignet ist. Umfangreiche Testreihen mit Acryl, MDF, POM und Aluminium haben gezeigt, dass Mineralwerkstoff hier deutliche akustische Vorteile bietet und dass auch auf die Verwendung von Tellermatten verzichtet werden kann. Der Nachteil ist allerdings der aufwendige Herstellungsprozess.


i-fidelity.net:   Herr Klaassen, wo und wie werden die Luphonic-Plattenspieler im Fachhandel präsentiert?

Martin Klaassen:   Das gilt für alle Marken, die von IDC-Klaassen vertrieben werden. Gemeinsam mit unserem Außendienst suchen wir Händler, die zur jeweiligen Marke passen. Händler, die Wert auf gute Beratung legen. Händler, die bereit sind, sich intensiv mit den Produkten auseinanderzusetzen. Jede Marke hat Besonderheiten, die dem Endkunden verständlich vermittelt werden müssen. Mainstream, also Massenware, ist nicht vergleichbar mit Produkten aus Manufakturen. Hochwertige Komponenten erfordern ein tiefes Produktverständnis, schließlich soll das volle Potential ausgeschöpft werden. Konkret bedeutet dies, dass wir auf ausgewählte Händler setzen, die über das entsprechende Know-how und Service verfügen. Mit den in Frage kommenden Partnern, die beispielsweise auch unsere Marken Canor, Epos und FinkTeam anbieten, verfügen wir über ein leistungsfähiges Netzwerk. Mit Luphonic stehen wir noch ganz am Anfang, in der Startphase. Unsere Website bietet eine verfeinerte Händlersuche, die die nächstgelegenen autorisierten Markenspezialisten anzeigt. In den kommenden Monaten wird die Zahl der Luphonic-Händler sicherlich noch steigen.

Ausstattung

Hersteller:   Luphonic, Linden

Vertrieb:   IDC-Klaassen, Lünen

Modell:   R3 mit Tonarm K2 12-Zoll und Tonabnehmer Goldring Ethos SE

Preis:   6.599 Euro

Garantie:   2 Jahre

Antrieb:   Synchronmotor/Riemen

Drehzahlen:   33,3 und 45 U/min (justierbar)

Konstruktion:   Mineralwerkstoff in Sandwichbauweise

Standfüße:   höhenverstellbar

Tonarmbasis:   geeignet für 9″-12″-Tonarme)

Plattenteller Material:    Mineralwerkstoff, Gewicht: 1,7 kg, Höhe: 24 mm

Tonarm:   Luphonic K2 9,5″- oder 12″-Zoll

Ausführung:   weiß mit schwarzem Teller

Abmessungen (B x H x T):   51 x 15 x 37 cm

Gewicht:   15,2 kg

Optionen

  • Luphonic R3 ohne Tonarm:   4.499 Euro
  • Luphonic R3 mit 9"-Zoll-Tonarm:   5.299 Euro
  • Luphonic R3 mit 12"-Zoll-Tonarm:   5.499 Euro
  • Luphonic R3 Acryl-Haube:   349 Euro
  • Andere Kombinationen auf Anfrage möglich

Händlersuche

Hier finden Sie die Luphonic-Fachhändler.

Kontakt

IDC Klaassen
International Distribution & Consulting oHG
Am Brambusch 22
44536 Lünen

Internet:   www.idc-klaassen.com

E-Mail:   info@mkidc.eu

Telefon:   02 31 / 22 17 88 22

Testergebnis

Die Kombination aus Luphonic R3, Tonarm K2 und Tonabnehmer Goldring Ethos SE musiziert fabelhaft zusammen. Kein Wunder, sind doch das Erkenntnisvermögen und die Qualität der Umsetzung von Thomas Luh erstklassig. Ein Plattenspieler dieses Niveaus offenbart in höchst reizvollem Maße ein Mehr an akustischen Informationen, was definitiv ein intensiveres Hörerlebnis nach sich zieht. Dazu kommt, dass der R3 in seiner Handhabung keine Herausforderungen stellt. Auch in puncto Design ist er eine Ausnahmeerscheinung, die Verwendung des Mineralwerkstoffs ist zwar aus akustischen Gründen erfolgt, aber sie führt auch gestalterisch zu einem exzellenten Ergebnis. Hinzu kommt noch die Flexibilität bei der Tonarm- und Systemauswahl, sodass ein Wunsch-R3 möglich ist.   Olaf Sturm

Luphonic R3
Preis: ab 4.499 / Test-Laufwerk mit Tonarm K2 12" und Goldring Ethos SE 6.599 Euro
Garantie: 2 Jahre
überragend *
sehr gut
sehr gut
sehr gut

* In Verbindung mit Tonabnehmer Goldring Ethos SE.

TEST

Plattenspieler:
Luphonic R3
Autor:
Olaf Sturm
Datum:
05.09.2024
Hersteller:
Luphonic