Der Quantensprung

Zu Besuch im i-fidelity.net-Hörraum ist ein wohlklingender Bekannter namens Bartók aus dem Hause dCS. Vor gut vier Jahren war der Streamer und D/A-Wandler schon einmal bei uns zu Gast und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Seit kurzem trägt er den Zusatz »Apex« und will mit noch mehr Klanggewalt beeindrucken. Ist das überhaupt möglich?

Noch lange nachdem der letzte Ton verklungen ist, sinnierten wir darüber, was sich da gerade im Hörraum ereignet hat. »Transcontinental Voices« von Parsons Thibaud hatten wir noch nie zuvor mit diesem Maß an Transparenz und Plastizität wie mit dem dCS Bartók gehört. Und dies vor allem im Kontext einer Natürlichkeit der Wiedergabe, die viele ausschließlich analogen Quellen zubilligen. Fraglos gehört der Bartók aus dem Hause dCS bis heute zur klanglichen Spitze bei Streamern und Digital-Analog-Wandlern. Doch der im englischen Swavesey nordwestlich von Cambridge beheimatete Hersteller hat sich in den über drei Jahrzehnten seit seiner Gründung noch nie auf seinen Lorbeeren ausgeruht. Zumal sich niemand Stillstand in der digitalen Welt erlauben kann, da ist man sich bei dCS absolut sicher. Als wir vor einiger Zeit zum ersten Mal vom Bartók Apex hörten, hielten wir ihn zunächst für eine Sonderausführung. Doch das aus dem Lateinischen stammende Wort Apex bedeutet »Spitze« oder »Gipfel« – und steht hier für eine umfangreiche Weiterentwicklung des Ur-Bartók.

Man kann sich durchaus leichtere Aufgaben vorstellen als die Optimierung eines Bartók. Wo fängt man an? Welcher Aufwand lässt sich rechtfertigen? Laut Chris Hales, dem Leiter der Produktentwicklung bei dCS, sucht man sich zunächst einen bestimmten Aspekt heraus, bei dem noch Luft nach oben vermutet wird. Während man an dieser Stelle arbeitet, tauchen dann von alleine weitere Punkte auf, die ebenfalls das Potential für Optimierungen hergeben. Und so hat sich Hales ab 2021 sowohl die Ring-DAC-Platine als auch die analoge Ausgangsstufe des Bartók unter dem Optimierungsaspekt angeschaut.

Der Ring-DAC ist das Herzstück fast aller D/A-Wandler der Briten. Mit diesem 5-Bit-Wandler geht dCS den Mittelweg zwischen Multibit-Wandlern mit 24 Bit Auflösung und 1-Bit-Wandlern mit höchster Taktfrequenz, denn er erleichtert den Wandlerabgleich in erheblichem Maße. Ein weiterer Vorteil ist der Zugriff auf mehrere Spannungsreferenzen statt nur auf eine. Damit wird das Maß an Restfehlern weiter minimiert. Der dCS-DAC besitzt keinen integrierten Chip, sondern ist mit SMD-Komponenten auf einer Platine aufgebaut. Trotz miniaturisierter Bauteile ist diese fast so groß wie ein DIN-A4-Blatt. Seit seinem Erscheinen ist dieser Ring-DAC mit jeder neuen Generation besser geworden.

Zunächst musste Chris Hales die Messtechnik im Hause perfektionieren, um die vielleicht noch vorhandenen Probleme überhaupt identifizieren zu können. So stellte er schließlich auf der analogen Seite des Wandlers Artefakte fest, die er vollständig eliminieren konnte. Nach diesem Schritt konnten auch Optimierungen in der analogen Ausgangsstufe vorgenommen werden. Resultat dieser Prozesse waren neue Ring-DAC-Platinen im Prototypen-Status. Die folgenden Hörtests bestätigten schnell, dass die Überarbeitungen die klangliche Qualität steigerten. Und so gab es für das Entwicklerteam grünes Licht für den Ring-DAC mit Apex-Zusatz.

Weitreichende Anpassungsmöglichkeiten

Aufgrund seiner Konfigurierbarkeit lässt sich der Bartók vollständig in jedes High-End-Audio-System integrieren. So entscheidet man zunächst, ob ein eingebauter Kopfhörerverstärker gewünscht ist. Wer auf diese Weise Musik hört, braucht dann in der Tat nur seine Ohrhörer. Wer mit dem Thema nichts am Hut hat, nimmt die Grundversion und spart rund 3.000 Euro. Damit sind dann verschiedene Einsatzmöglichkeiten denkbar, etwa die Kombination des Bartók Apex mit einem Paar Aktivlautsprecher, schon kann man Musik hören. Der Anschluss einer Endstufe ist ebenfalls möglich, denn der Bartók verfügt über eine sehr gute Lautstärkeregelung. Oder man nutzt ihn einfach als Quellgerät für Streaming und als Turbo für andere Digitalquellen wie CD-Spieler in Verbindung mit einem nachgeschalteten Vorverstärker.

Bei der Wahl des Upsampling kann man sich nach wie vor zwischen dem akkuraten DXD und dem sanfteren DSD entscheiden. Die Auswahl erfolgt entweder am Gerät mit Hilfe von Tasten oder über die sauber strukturierte »DCS Mosaic Control App«. Sie bahnt einem den Weg durch die weitreichenden Optionen und ermöglicht Updates der Firmware, die es bei dieser Marke tatsächlich gibt. Ferner gestattet die App Einstellungen beim informativen Display, die nicht nur die Helligkeit betreffen: Wer mag, kann es komplett ausschalten und das Logo leuchten lassen oder umgekehrt. Der Bartók lässt sich also auch an dieser Stelle maßgeschneidert an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Mit verschiedenen digitalen Filtern kann der Besitzer schließlich Einfluss auf das Klangbild nehmen.

Für das Streaming stehen Apple AirPlay, Deezer, Spotify Connect, Qobuz, Tidal und Internetradio zur Verfügung. Der dCS kann auch als Endpunkt in einem Roon-System dienen. Für den Anschluss externer Komponenten stehen USB-A- und USB-B-Eingänge zur Verfügung. Hinzu kommen S/PDIF-Eingänge in koaxialer und optischer Form, zweifach AES/EBU und schließlich zwei Netzwerkanschlüsse. Für den Anschluss von Vorverstärkern, Endstufen oder Aktivlautsprechern stehen sowohl Cinch- als auch XLR-Ausgänge zur Verfügung. Außerdem gibt es zwei Eingänge und einen Ausgang für die Einspeisung externer Clock-Signale beziehungsweise für die Weiterleitung des Bartók-Taktes. Hier sollte also niemand mit einem Anschlusswunsch scheitern.

Klangliche Feinjustage

In der Anfangsphase wird man sich natürlich intensiv mit den verschiedenen Filtern beschäftigen, die in eine PCM- und eine DSD-Gruppe aufgeteilt sind. Da die App einfaches Umschalten ermöglicht, kann man die Unterschiede am Hörplatz gut wahrnehmen. Wer allerdings dramatische Veränderungen erwartet, wie sie mit einem Equalizer möglich sind, wird enttäuscht. Es sind akustische Kleinigkeiten und Feinheiten, die mit der Zeit immer leichter hörbar werden. Am Ende dieses Prozesses wird man sich geschmackssicher für das richtige Upsampling-Verfahren und den passenden Filter entschieden haben, um dann zum Wesentlichen zu kommen: mit dem Bartók Musik zu hören.

Via Qobuz streamen wir das aktuelle, bei ECM erschienene Album »My Prophet« von Oded Tzur. Mit seinem Quartett erschafft der Tenor-Saxophonist eine besondere Klangwelt, mal sehr fein und leise, mal intensiv und fordernd. Der Bartók zeigt bereits beim nur 45 Sekunden währenden »Epilogue«, zu welcher Leistung er fähig ist: Da ringt Tzur seinem Saxophon ungewöhnliche Töne ab, und deren Intensität erreicht hundertprozentig den Hörplatz, weil es der Auflösung an nichts fehlt. Vor allem gibt es keinerlei störende Begleiterscheinungen. Der Übergang zu »Child You« erfolgt mit einer Selbstverständlichkeit und Souveränität, die dem zum Vergleich herangezogenen CD-Spieler SA-KI Pearl von Marantz allenfalls im Ansatz gelingt.

Die Spannung ist sicher nicht so groß, wie sie es damals vor Ort in Cape Canaveral beim Start von Apollo 13 gewesen sein muss, aber wir stehen jetzt kurz davor, »All Systems Go« aus der von James Horner komponierten Filmmusik zu starten. Das Stück beginnt mit einem tiefen Bassschlag, dessen Wucht den Hörraum erschüttert. Es folgen Bläser und Streicher – die emotionale Kraft dieser Musik lässt niemanden im Hörraum kalt. Dass Auflösung und Klangfarben in höchstem Maße stimmig sind, war zu erwarten, das hatte der Bartók schon einmal demonstriert. Doch die Apex-Version geht mit noch mehr Wucht zu Werke, sie löst noch feiner auf und präsentiert das Geschehen auf noch soliderem Fundament. Kurz gesagt, so souverän hat noch keine andere Digitalkomponente diesen Titel wiedergegeben.

Die Entscheidung fällt

Dann ist es soweit, der Hörraum erlebt im wahrsten Sinne des Wortes eine Neuauflage, denn nun wollen wir wie seinerzeit beim Bartók-Test das Album »Transcontinental Voices« von Parsons Thibaud hören. Was vor vier Jahren noch niemand für möglich gehalten hätte, wird nun mit den ersten Tönen deutlich: Das Klangbild ist dank Apex-Aufrüstung noch klarer konturiert, die Auflösung ist phänomenal, den Ohren bleibt nun wirklich kein Detail mehr verborgen. Gleichzeitig stellt sich der Eindruck eines stabilen, energetischen Klangbildes ein. Keiner Klangfarbe fehlt es an Kraft, die Stimme ist stabil und frei von jeglichen unnatürlichen Erscheinungen, was zu einem Höchstmaß an Glaubwürdigkeit führt. Ein Album, das man eigentlich zu kennen glaubt, klingt mit dem Bartók Apex wie perfekt remastered – ein Quantensprung.

Wenn Sting bei »Peter And The Wolf« nicht als Musiker, sondern als Sprecher agiert, wird schnell klar, was den Bartók Apex von anderen DACs oder Streamern unterscheidet: Es ist das hohe Maß an Leichtigkeit und Natürlichkeit, mit dem er punktet – und die Liebhaber analoger Klangkultur digitalen Komponenten gerne und oft auch zu Recht absprechen. Bei dieser Performance ist diesbezügliche Kritik definitiv unangebracht. Mit dem Bartók Apex wird man intensiver in das Geschehen hineingezogen. Es packt einen so richtig, weil man näher dran ist und weil diese überragende Transparenz die Mauer zwischen Konserve und Hörer vollständig einreißt.

Interview

mit Mansour Mamaghani, Geschäftsführer von Audio Reference


i-fidelity.net:    Herr Mamaghani, erklären Sie uns doch bitte einmal, was die Marke dCS im Kern auszeichnet?

Mansour Mamaghani:   dCS zeichnet sich durch das kompromisslose Engagement für Klangqualität und technische Innovation aus. Seit über drei Jahrzehnten entwickelt dCS digitale Audio-Lösungen, die hohe Standards in der Musikwiedergabe setzen. Die Präzision, mit der jedes Detail des Audio-Signals verarbeitet wird, und die kontinuierliche Forschung und Entwicklung, um an der Spitze der Technologie zu bleiben, sind die Hauptmerkmale dieser Marke. Die Kombination aus britischer Ingenieurskunst und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse audiophiler Musikliebhaber macht dCS zu einem Pionier in der High-End-Audio-Welt.


i-fidelity.net:    Die »Made In Britain«-Komponenten von dCS kosten eine Menge Geld. Können Sie uns die Gründe dafür nennen?

Mansour Mamaghani:   Die Kosten sind das Ergebnis mehrerer Faktoren: Erstens fließt in jedes Gerät ein enormer Forschungs- und Entwicklungsaufwand, um sicherzustellen, dass nur die besten Technologien und Materialien verwendet werden. Zweitens wird die Herstellung in Großbritannien mit hohen Qualitätsstandards in Verbindung gebracht, was sich in der sorgfältigen handwerklichen Verarbeitung und technischen Präzisionsfertigung jedes Geräts widerspiegelt. Das Entwicklungsteam von dCS entwickelt alles selbst und arbeitet nicht mit Zulieferern zusammen, was ihm Unabhängigkeit und die Möglichkeit gibt, schnell auf Änderungen und Verbesserungen zu reagieren. Darüber hinaus verfügt dCS über eigene Patente, die die Innovationskraft der Firma unterstreichen. Diese Kombination aus innovativer Technik, höchster Fertigungsqualität und ausgesuchten Materialien rechtfertigt den Preis und sorgt dafür, dass jedes dCS-Gerät ein Meisterwerk der Tontechnik ist. Meiner Meinung nach ist die Investition in ein dCS-Produkt eine Investition in die Zukunft des Musikgenusses, und ich persönlich denke, dass der Wert absolut gerechtfertigt ist.


i-fidelity.net:    Ihr Unternehmen Audio Reference vertreibt ausschließlich Marken, die für sich in Anspruch nehmen, überdurchschnittliche Ton- und Bildqualität zu liefern. Was unterscheidet diese Produkte tatsächlich von normaler Unterhaltungselektronik?

Mansour Mamaghani:   Die Produkte, die wir bei Audio Reference vertreiben, unterscheiden sich in mehreren wesentlichen Punkten von normaler Unterhaltungselektronik. Zum einen legen diese Marken einen besonderen Fokus auf die Detailtreue und Authentizität der Wiedergabe, was durch hochwertige Komponenten und fortschrittliche Technologien erreicht wird. Zum anderen ist der Herstellungsprozess viel intensiver und aufwendiger, oft mit einer größeren Anzahl an Tests verbunden und einer strengeren Qualitätskontrolle. Darüber hinaus bieten unsere Marken häufig spezialisierte Dienstleistungen und Anpassungsmöglichkeiten, um sicherzustellen, dass jedes System perfekt auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt ist. Wir streben danach, die bestmöglichen Ergebnisse in allen Bereichen zu erzielen. Dieser ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass unsere Kunden ein unvergleichliches Klangerlebnis genießen können, das weit über das hinausgeht, was konventionelle Elektronik bieten kann. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Begeisterung unserer Kunden, wenn sie den Unterschied hören und sehen, unbezahlbar ist und mich in meiner Arbeit täglich motiviert.


i-fidelity.net:    Welcher Aufwand wird bei dCS betrieben, um mit dem technischen Wandel mitzuhalten?

Mansour Mamaghani:   Bei dCS werden erhebliche Maßnahmen ergriffen, um mit dem technologischen Wandel Schritt zu halten und ihn sogar voranzutreiben. Dies beginnt mit einem intensiven Fokus auf Forschung und Entwicklung, bei dem ein Team von hochqualifizierten Ingenieuren ständig an neuen Technologien und Verbesserungen arbeitet. Ein besonderer Aspekt bei dCS ist, dass sie alles selbst entwickeln und herstellen, ohne auf externe Zulieferer zurückzugreifen. Dies gibt ihnen die Unabhängigkeit und Flexibilität, schnell auf Veränderungen und neue Entwicklungen zu reagieren. dCS investiert regelmäßig in neue Soft- und Hardware-Updates, die nicht nur neue Funktionen hinzufügen, sondern auch die Leistung der bestehenden Produkte verbessern. Diese kontinuierliche Innovationskultur und der hohe Anspruch an Perfektion sind der Grund dafür, dass die Produkte von dCS immer zu den Besten auf dem Markt gehören. Es ist inspirierend zu sehen, wie dCS weiterhin die Grenzen verschiebt und die Standards in der Audio-Welt neu definiert.


i-fidelity.net:    Bekommt der Fachhandel in Deutschland Ihre Unterstützung, wenn es um das Ausschöpfen des vollen Klangpotentials von beispielsweise dem dCS Bartók geht?

Mansour Mamaghani:   Ja, absolut. Audio Reference legt großen Wert darauf, den Fachhandelspartnern umfassende Unterstützung zu bieten. Dies beinhaltet regelmäßige Schulungen und Workshops, in denen wir tiefgehende Kenntnisse über die Produkte und deren optimale Nutzung vermitteln. Seitdem wir die Marke dCS im Portfolio führen, haben wir bereits zwei umfassende Händlerschulungen durchgeführt. Zudem bieten wir technischen Support und Beratung vor Ort, um sicherzustellen, dass jedes System korrekt installiert und eingestellt ist, um das volle Klangpotential auszuschöpfen. Mit über 25 Jahren Vertriebserfahrung arbeiten wir eng mit dem Fachhandel zusammen, um sicherzustellen, dass ihre Kunden das bestmögliche Audio-Erlebnis genießen können. Unser Ziel ist es, nicht nur hochwertige Produkte zu liefern, sondern auch den bestmöglichen Service zu bieten, damit der Fachhandel und die Endkunden vollends zufrieden sind. Das Vertrauen unserer Partner ist uns sehr wichtig, und wir setzen alles daran, dieses Vertrauen zu rechtfertigen.

 

Ausstattung

Hersteller:   dCS, England

Vertrieb:   Audio Reference, Hamburg

Modell:   dCS Bartók

Kategorie:   Streamer, DAC, Vorverstärker

Preis:   22.000 Euro

Garantie:   3 Jahre (Registrierung erforderlich)

Modell:   dCS Bartók mit integriertem Kopfhörerverstärker

Preis:   25.000 Euro

Update von Bartók auf Bartók Apex:   9.990 Euro

Digitale Eingänge

  • 2 x Ethernet/Netzwerk (RJ45)
  • USB-A
  • USB-B
  • 2 x AES/EBU-Eingänge
  • 1 x SPDIF (RCA/Cinch)
  • 1 x SPDIF (BNC)
  • 1 x SPDIF optisch (TOSLINK)
  • 2 x Word Clock -Eingänge (2 x BNC)

Ausgänge

  • 1 x XLR (Paar)
  • 1 x Cinch
  • 1 x Word Clock Output (BNC)

Filter-Optionen

  • PCM-Modus sechs Filter
  • DSD-Modus: vier Filter, plus 5. Filter für optimierte Transienten-Antwort

Upsampling-Möglichkeiten:   DXD, DSD oder DSDx2

Firmware-Upgrade:   per Mosaic-App

Kontrollmöglichkeiten:   dCS Mosaic Control App, RS232 interface, dCS Universal Fernbedienung

Stromverbrauch:   30 Watt

Ausführungen:   Silber oder Schwarz

Abmessungen (BxHxT):   44,4 x 11,5 x 43 cm

Gewicht:   16,7 kg

Kontakt

Audio Reference GmbH
Alsterkrugchaussee 435
22335 Hamburg

Tel. 040/53320359

www.audio-reference.de

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Testergebnis

Auf die Liebe bezogen mag Sades Titel »Never As Good As The First Time« ja zutreffen, aber für den dCS Bartók Apex gilt das ausdrücklich nicht. Auch wenn die ursprüngliche Version auf jeden Fall ihre Klanglizenz behält, verleiht die Apex-Aufrüstung dem Bartók neben einem Mehr an Auflösung und Räumlichkeit vor allem eine kaum zu erwartende massive Stabilität des Klangbilds, die es in dieser Qualität vorher im Hörraum nicht gegeben hat, und das ist aller Ehren wert. Dass die Verarbeitung picobello ist, der Service mit beispielsweise kontinuierlichen Updates tadellos funktioniert und die Mosaic-App die zuverlässige Steuerung ermöglicht, erleichtern oder beschleunigen die Entscheidung für den spektakulär klingenden dCS Bartók Apex zusätzlich.   Olaf Sturm

dCS Bartók
Preis: 22.000 Euro
Garantie: 3 Jahre (Registrierung erforderlich)
 
dCS Bartók mit Kopfhörerverstärker
Preis: 25.000 Euro
Garantie: 3 Jahre (Registrierung erforderlich)
 
Update Bartók auf Bartók Apex
Preis: 9.990 Euro
überragend
überragend
sehr gut
überragend

TEST

Streamer:
dCS Bartók
Autor:
Olaf Sturm
Datum:
17.07.2024
Hersteller:
dCS