Als Mittelklasse-AV-Receiver hat Pioneer den VSX-934 auf den Markt gebracht. Die Ausstattung ist dennoch üppig, der Bedienkomfort hoch, der Preis aber erstaunlich klein. Eine ideale Heimkino-Schaltzentrale also für Einsteiger und alle, für die es bisher keine Argumente gab, sich einen AV-Receiver zuzulegen. Von denen liefert der VSX-934 jede Menge.

Dass Heimkino-Profis nicht auf einen AV-Receiver verzichten wollen und gerne bereit sind, dafür einen vierstelligen Betrag zu investieren, ist nachvollziehbar. Sie können Leistung und Funktionen schließlich voll ausreizen. Dem normalen Anwender, der ab und zu eine Blu-ray abspielt, ein Lautsprecherset am Fernseher betreibt und gerne mal Musik von seinem Smartphone streamt, ist es hingegen nur schwer zu vermitteln, warum er sich eine Schaltzentrale zulegen sollte, die viel Platz wegnimmt, vor Anschlüssen nur so strotzt, ohne Zusatzkomponenten überflüssig ist und zudem – so das häufige Vorurteil – mindestens ein technisches Grundstudium erfordert, um die Einrichtung alleine zu bewältigen. Nicht enden wollende Ausstattungslisten mit unverständlichen Fachbegriffen tragen dazu bei, dass gerade Einsteiger und wenig Technik-affine Zeitgenossen gewisse Ressentiments gegenüber AV-Receivern pflegen. Und das ist durchaus nachvollziehbar. Einziger Ausweg, um die verhärteten Fronten zu lockern und einer gewissen Klientel einen Zugang zu den AV-Boliden zu ermöglichen, sind nicht ganz so überladene und preiswertere Modelle, die zudem durch einen hohen Bedienkomfort punkten und dadurch schnell Berührungsängste abbauen.

Einer dieser Kandidaten könnte der neue Pioneer VSX-934 sein. Bei ihm stimmt zumindest schonmal der Preis. 549 Euro sind für einen AV-Receiver ein überschaubarer Betrag. Um Bedienkomfort und Performance kümmern wir uns später. Klar, auch der Pioneer ist vollgestopft mit Ausstattung. Wir betrachten diesen Test deshalb auch als eine Art Kaufberatung für Einsteiger, erklären, was die wichtigsten Features bedeuten und wofür man sie benötigt. Fangen wir ganz banal an. Zu haben ist der VSX-934 in Silber und Schwarz. Er wiegt 9,6 Kilo und kommt auf die Maße 43,5 x 17,3 x 37,1 Zentimeter. In jedem dafür konzipierten AV-Rack dürfte die Heimkino-Zentrale damit Platz finden.

Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse ordentlich. Die Front besteht zwar nur aus Kunststoff und nicht aus Metall, aber das ist zu vernachlässigen. Wichtiger ist: Das Display lässt sich problemlos ablesen, die beiden großen Drehregler sitzen stramm und geben ein sauberes haptisches Feedback. Nichts ist schlimmer als ein schwammiger Lautstärkeregler. Direkt von vorne zugänglich sind unter anderem eine USB-Buchse, ein AUX-Eingang für ältere analoge Zuspieler, ein Kopfhöreranschluss sowie die Mikrofonbuchse für die Einrichtung. Der VSX-934 verfügt über sieben Endstufen, er eignet sich maximal für 7.2- oder 5.2.2-Kanal-Sound. Bei letzterem Szenario lassen sich also neben zwei Subwoofern zwei Front-, zwei Surround- und ein Center-Lautsprecher sowie zwei zusätzliche Höhenboxen anbringen, um Effekte im Zimmer zu platzieren und die Räumlichkeit zu erhöhen.

Das Schöne: Die Rückseite outet den Pioneer als Einsteigermodell. Hier geht es übersichtlich zu – was man sieht, ist plausibel.

Zwei Subwoofer machen Sinn, weil nur so absolute Dröhnfreiheit garantiert ist. Aber seien wir ehrlich: Einsteiger, und nicht nur die, geben sich im Normalfall mit einem Tieftöner zufrieden. Zwei HDMI-Ausgängen stehen sechs HDMI-Eingänge gegenüber, um Soundbar, Blu-ray- und DVD-Spieler, Settop-Box und Spielekonsole anzudocken. Alle HDMI-Anschlüsse unterstützen 4K-Auflösung mit 60 Vollbildern und den digitalen Kopierschutzstandard 2.2. Der Pioneer skaliert folglich 1.080p-Signale auf 3.840 x 2.160 Pixel hoch, um einen aktuellen Flachbildfernseher voll ausreizen zu können. Analoge Videobuchsen hat Pioneer vom VSX-934 verbannt, im digitalen Zeitalter dürfte das für die meisten zu verschmerzen sein. Als digitale Audio-Anschlüsse kann man zwischen einem optischen und einem koaxialen wählen. Über einen USB-Port lassen sich Musikdateien abspielen, pro Ordner werden bis zu 20.000 Tracks unterstützt, unter anderem die Dateiformate MP3, WMA, WAV, AIF, AAC, FLAC und Apple Lossless.

Der Anschluss eines Plattenspielers ist dank Phono-Buchse möglich. Ins Internet wird der AV-Receiver wahlweise über ein Netzwerkkabel oder via WLAN eingebunden. Je nachdem, ob man eine größere Reichweite im Haus überbrücken möchte oder auf eine schnellere Übertragung setzt, werden 2,4 und 5 Gigahertz unterstützt. Das Thema Multiroom spielt für Pioneer eine wichtige Rolle – also die raumübergreifende flexible Musikwiedergabe und Steuerung. Der VSX-934 beherrscht die Streaming-Protokolle DTS Play-Fi, FlareConnect und Works with Sonos. Für die meisten dürften jedoch vor allem Bluetooth (Version 4.2) und AirPlay 2 interessant sein. So ist es möglich, Musik vom iPhone, iPad, iPod touch oder einem Mac komfortabel über den AV-Receiver auf Lautsprecher oder den Fernseher zu streamen, qualitativ hat man so gegenüber Bluetooth einen deutlichen Vorteil.

Ob per WLAN oder mittels AirPlay – der Pioneer findet über das Menü schnell die geeignete Verbindungsoption.

DLNA gestattet zudem das Abgreifen von Musikdateien über das lokale Netzwerk, beispielsweise von einer PC-Festplatte. Genau wie über USB lassen sich so hochauflösende Audio-Formate bis 192 Kilohertz und 24 Bit abspielen. Wir bleiben noch kurz beim Thema Streaming: Direkt über den Pioneer hat man Zugriff auf die Musikdienste Amazon Music, Pandora, Spotify, Tidal und Deezer – ein kostenpflichtiges Abo ist jeweils Voraussetzung. Ohne Gebühr greift man hingegen Tausende Radiosender, Podcasts, Sportsendungen und Nachrichten über TuneIn ab.

Streaming-Freunde haben mit dem AV-Receiver eine Menge Spaß. Denn wichtige Dienste wie Tidal, Spotify, Deezer und Amazon Music sind integriert.

Die Ausstattungsliste des Pioneer ist noch längst nicht zu Ende. Eine immer wichtigere Rolle im Heimkino spielen Höhenlautsprecher, die das Surround-Vergnügen um eine zusätzliche akustische Ebene und Effekte erweitern, die quasi im Raum stehen. Man spricht in diesem Zusammenhang von objektbasierten Audio-Dateien. Ein Hubschrauber lärmt beispielsweise nicht im ganzen Wohnzimmer, sondern lässt sich akustisch genau wie im Freien einer bestimmten Stelle zuordnen. Aus diesem Grund unterstützt der Pioneer die 3D-Tonformate Dolby Atmos und DTS:X. Ein künftiges Software-Update wird es sogar ermöglichen, dreidimensionalen Klang ohne separate Höhenboxen zu genießen. Möglich machen sollen dies DTS Neural:X und Dolby Surround Upmixing-Technologien, die die herkömmlichen 2D-Tonspurformate für die 5.2.2-Kanal-Umgebung neu abmischen. Ein tolles Feature in dieser Preisklasse: So kann man Raumklang ausprobieren, ohne extra in zusätzliche Lautsprecher investieren und diese in den eigenen vier Wänden montieren zu müssen. Ein anderes wichtiges Schlagwort im Heimkino heißt momentan HDR, also High Dynamic Range. Dahinter versteht man Bilder mit deutlich höherem Kontrast und kräftigeren Farben. HDR-Inhalte kommen aktuell von UHD-Blu-ray und von Streaming-Diensten wie Netflix. Gerade für Laien schwer nachvollziehbar ist das Konkurrieren unterschiedlicher Formate. Abgesehen von der fehlenden Unterstützung für HDR10+ ist der VSX-934 aber gut aufgestellt: Er kooperiert mit HDR10, HLG und Dolby Vision.

Wie bei nahezu fast allen aktuellen AV-Receivern üblich ist der Pioneer dazu in der Lage, Lautsprecher in einem anderen Raum ohne separaten Verstärker direkt anzusteuern (Powered Zone 2-Funktion), die Wiedergabe in der Hauptzone lässt sich durch den Anschluss eines drahtlosen Kopfhörers erweitern. Insgesamt liefert der VSX-934 185 Watt pro Kanal. Zur Ausstattung gehört ferner UKW-Radio, lediglich auf Digitalradio muss man verzichten.

Steuerung auch per App

Die Fernbedienung ist ergonomisch schön geformt, die Anordnung der Tasten ist sinnvoll, eine farbliche Gliederung wäre allerdings ebenso wünschenswert wie ein etwas präziserer Druckpunkt. Im dunklen Heimkino muss man möglicherweise kurz das Licht einschalten, um eine Menü-Anpassung vorzunehmen, denn auf eine Beleuchtung verzichtet der Steuerstab. Praktisch sind die drei »Personal Preset«-Tasten, um drei unterschiedliche Setups zu speichern. Optional lässt sich das Gerät auch über die »Remote App« von Pioneer mit einem Tablet und Smartphone steuern (Android und iOS).

Optional lässt sich das Gerät auch über die »Remote App« von Pioneer mit einem Tablet und Smartphone steuern (Android und iOS).

Ein erster Blick in das Receiver-Menü sorgt für Entspannung. Hier geht es modern und frisch zu, das wirkt ansprechend. Noch immer tummeln sich High-End-AV-Receiver auf dem Markt, die zwar fast alles können, deren Menüs aber schon etliche Jahre auf dem Buckel zu haben scheinen, wodurch der Bedienkomfort drastisch reduziert wird. Symbole und Farbe sucht man hier teilweise vergeblich. Das ist beim VSX-934 zum Glück ganz anders. Der Startbildschirm ist in drei Bereiche unterteilt. In einem findet man die Grundeinstellungen, in einem anderen die Möglichkeiten zur Einmessung, Rubrik drei beinhaltet die Parameter für Netzwerk und Bluetooth.

Dieses Menü ist ein Genuss: aufgeräumt, übersichtlich und selbsterklärend.

 

Auch in den Untermenüs muss man sich keine Sorgen machen, sich zu verzetteln und den Überblick zu verlieren. Die Schlagworte sind klar zu verstehen, farbige Symbole untermauern, wo man sich hier gerade aufhält.

In den Grundeinstellungen herrscht Klarheit. Eindeutige Bezeichnungen und ansprechende Symbole lassen keine offenen Fragen aufkommen.

 

In den teureren Pioneer-Receivern trifft man die komplexere Einmess-Automatik »MCACC Pro« an. Diese bietet deutlich mehr Optionen als die bei diesem Modell integrierte Variante »MCACC«. Und das ist gut so. Wer sich zum ersten Mal einen Receiver zulegt und diesen im Wohnzimmer in Betrieb nimmt, freut sich, wenn er an die Hand genommen wird und möglichst viele Einstellungen vom Gerät vorgenommen werden. Klar, Profis sind ganz wild darauf, möglichst jede Kleinigkeit manuell nachjustieren zu können, um klanglich aus jedem Lautsprecher das Maximum herauszukitzeln. Doch Laien sind erst mal froh, wenn alles funktioniert und Bild und Ton stimmen. Deshalb passt die Einmess-Automatik perfekt zu diesem Pioneer-Receiver. Das mitgelieferte Messmikrofon wird in Hörposition platziert und erfasst die von den Lautsprechern ausgegebenen Testtöne. Die optimalen Lautstärkepegel, Crossover-Frequenzen und Abstände zur Hörposition werden in Eigenregie ermittelt, man kann sich also ganz beruhigt zurücklehnen. Eine Korrektur der Verzerrung, die je nach räumlicher Gegebenheit erforderlich ist, wird ebenfalls automatisch vom System vorgenommen. Nach maximal zwölf Minuten ist die Einrichtung abgeschlossen.

Schließen Sie das Einmess-Mikrofon an und lehnen Sie sich zurück – den Rest erlegt der Pioneer über Testtöne ganz alleine.
Falls Sie den Klang noch etwas justieren wollen: Ein kleiner Equalizer ermöglicht Ihnen überschaubaren Feinschliff.

Wer versuchen möchte, das automatische Messergebnis noch zu überbieten, für den steht ein manueller Equalizer bereit. Lautsprecher lassen sich hier von 16 Hertz bis 63 Kilohertz, Subwoofer zwischen 31 und 250 Hertz anpassen. Optimierungen können in 0,5-Dezibel-Schritten, Lautsprecher-Entfernungen in 3-Zentimeter-Distanzen justiert werden. Schön, dass dies prinzipiell möglich ist. Aber in den meisten Fällen werden Käufer in dieser Preisklasse auf die Automatik-Funktion vertrauen und darauf verzichten, noch mühsam selbst Hand anzulegen.

Wir starten unseren Test im Stereobetrieb, und zwar im Modus »Pure Direct«, bei dem alle Prozesse und Klangregelfunktionen ausgeschaltet werden, die die Soundqualität negativ beeinflussen könnten. Von Festplatte greifen wir Musik aus den unterschiedlichsten Genres ab, von Klassik über Pop bis hin zu Schlager. Dem Pioneer ist es ziemlich egal, welche Stilrichtung und Rubrik er vorgesetzt bekommt. Er spielt kraftvoll und unverfälscht, löst fein auf und bietet mehr, als man für 549 Euro erwartet hätte. Die Stimmen von Freddie Mercury und Montserrat Caballé in »Barcelona« sind kristallklar und heben sich sauber von den Instrumenten ab. Das Xylophon zu Beginn macht jeden Anschlag deutlich, auch in den lebhafteren Passagen bleibt der Receiver standfest. Eine sehr breite und räumliche Bühne baut der VSX-934 im 5.1.2-Setup auf. Als Futter liefern wir den Dolby-Atmos-Titel »Lucy« von UHD-Blu-ray. Die hektische Straßensequenz vom Anfang macht die vorbeifahrenden Autos greifbar, jetzt ist richtig viel Leben im Wohnzimmer. Allerdings mehr im Raum als über dem Zuschauer.

Alles kann, aber nichts muss

An eine Klangkulisse wie mit vier Höhenlautsprechern kommt der Pioneer logischerweise nicht heran, aber die Effekte und die gesamte Klangperformance bereiten dennoch viel Freude. Auch um Bässe muss man sich keine Sorgen machen. Die sind stark ausgeprägt und zum Teil staubtrocken. Die sauberen Mitten machen sich wieder in Form von klar artikulierten Stimmen bemerkbar. Höhen und Bässe lassen sich direkt über die Fernbedienung verändern. Über verschiedene Wiedergabe-Modi wie »Drama«, »Action« oder »Sports« modifiziert man das Klangbild zusätzlich. Das Gute: Alles kann, aber nichts muss. Denn im Grunde reicht es, den Pioneer hinzustellen, zu verkabeln und die Auto-Einmessung durchzuführen. Mehr braucht es nicht, um ansprechenden Raumklang aus einer Vielzahl an Quellen zu genießen.

Hersteller:   Pioneer, Japan

Vertrieb:   Aqipa, Halbergmoos

Modell:   Pioneer VSX-934

Kategorie:   AV-Receiver

Preis:   549 Euro

Garantie:   2 Jahre

Konstruktion:   9.2-Kanal Netzwerk-AV-Receiver

Verfügbare Farben:   Silber und Schwarz

Ein- und Ausgänge Front:

  • HDMI-Eingang
  • USB
  • Mikrofonbuchse für Einmessung
  • Mini-Stereo-Klinke
  • Kopfhörer


Ein- und Ausgänge Rückseite:

  • 6 HDMI-Ausgänge
  • 2 HDMI-Eingänge
  • Phono
  • digital coaxial
  • digital optisch
  • 9 Lautsprecher-Terminals
  • 2 Subwoofer-Ausgänge
  • USB
  • 4 x Audio-In-Buchsen
  • Ethernet
  • WLAN
  • Antenne FM/AM-Radio


Netzwerk-Merkmale:

  • Apple AirPlay 2
  • Bluetooth
  • Chromecast built-in
  • DTS Play-Fi mit Pioneer Music Control App
  • Works with Sonos
  • Amazon Music
  • Spotify
  • Tidal
  • Deezer
  • Hi-Res-Audio-Wiedergabe (Netzwerk/USB) mit bis zu 192 kHz/24 bit (ALAC, AIFF, FLAC, WAV (RIFF) und 11.2 MHz DSD)


Video-Merkmale:

  • Ultra-HD mit HDCP 2.2 (4K/60p/4:4:4/24-bit, 4K/24p/4:4:4/36-bit, 4K/60p/4:2:0/36-bit), HDR10
  • HLG
  • Dolby Vision
  • 3D Ready


Audio-Merkmale:

  • Dolby Atmos
  • Dolby Surround Upmixer
  • DTS:X
  • DTS Neural:X Upmixer
  • Dolby Atmos Height Virtualizer
  • Dolby TrueHD
  • Dolby Digital Plus
  • DTS-HD Master Audio
  • DTS-HD High Resolution Audio
  • DTS 96/24
  • DTS-ES
  • DTS Express
  • Audio Return Channel (ARC)


Abmessungen (B x H x T): 
   43,5 x 17,3 x 37,1 Zentimeter

Gewicht:   9,6 Kilo

Aqipa GmbH
Erchinger Weg 1c
85399 Hallbergmoos


Internet:
   http://www.pioneer-audiovisual.eu/de/home

Facebook:   https://www.facebook.com/pioneer.audiovisual.deutschland/

Instagram:   https://www.instagram.com/pioneerhomeeurope/

Telefon Montag bis Freitag von 10.00 bis 17.00 Uhr:

0 81 42 / 42 08 - 1 88

Dieser AV-Receiver dürfte auch oder gerade Einsteigern Appetit auf eine Steuerzentrale im Heimkino machen. Der Pioneer VSX-934 ist sehr gut ausgestattet, aber nicht überladen, und bietet dank AirPlay 2, Bluetooth und zahlreicher Streaming-Dienste einen echten Mehrwert im Wohnzimmer. Aufgrund seiner abgespeckten Einmess-Automatik ist der Bolide kinderleicht einzurichten und liefert dynamischen und fein aufgelösten Klang. Besonders interessant: Dreidimensionalen Sound kann man sogar ohne zusätzliche Höhenboxen erleben. Selbst Ihre bessere Hälfte wird bei diesem Preis keinen Grund finden, ihr Veto gegen den VSX-934 einzulegen. Wenn das kein Argument zum Kauf ist…   Jochen Wieloch

Pioneer VSX-934
Preis: 549 Euro
Garantie: 2 Jahre
sehr gut
überragend
gut - sehr gut
sehr gut

TEST

Heimkino:
Pioneer VSX-934
Autor:
Jochen Wieloch
Datum:
03.09.2019
Hersteller:
Pioneer