Direktversender Nubert schickt die verdiente nuPro A-Serie schrittweise in den Ruhestand. Der Ersatz heißt nuPro X. Damit haben die Aktiv-Lautsprecher aus Schwäbisch Gmünd zwangsläufig einen neuen Anführer bekommen: die mächtigen nuPro X-8000. Anhand dieses Standlautsprechers der jungen Top-Linie beantwortet i-fidelity.net die Frage: Was bringt der X-Faktor?

Das neue Spitzenmodell muss in große Fußstapfen treten. Denn das bisherige nuPro-Flaggschiff A-700 war sehr erfolgreich und hat dereinst bei i-fidelity.net mit einem ausgezeichneten Testergebnis abgeschnitten. Wenn es überhaupt offene Punkte gab, dann bestanden diese in Fragen der Konnektivität und Handhabung. Genau hier setzt die nuPro X-Serie zuvorderst an. Da punktuelles Herumdoktern im Hause Nubert offenbar eine nicht zulässige Vorgehensweise darstellt, haben die Schwaben gleich eine völlig neue Elektronikplattform entwickelt, die – soviel sei vorweg gesagt – sämtliche verbesserungswürdigen Aspekte in respekteinflößender Konsequenz Schritt für Schritt abarbeitet.

Das neue DSP-gesteuerte Aktiv-Modul findet bei allen nuPro X-Typen gleichermaßen Verwendung; lediglich die eingesetzte Verstärkerkraft und entsprechend die Stromversorgung ist dem jeweiligen Lautsprechertyp angepasst. Im Fall der nuPro X-8000 handelt es sich laut Nubert um 280 Watt Musikleistung – pro Lautsprecherchassis. Von denen in jeder Box vier zum Einsatz kommen, sodass wir von mehr als 1.100 Watt Gesamtleistung reden. Damit hat man die Ausgangsleistung gegenüber der nicht gerade untermotorisierten nuPro A-700 fast verdoppelt! Nubert teilt also erneut wie gewohnt äußerst großzügig aus.

Genauso erfreulich ist die Tatsache, dass sämtliche Digitaleingänge jetzt bis 24 Bit/192 Kilohertz übertragen – inklusive des USB-Ports, der früher auf 16-Bit-Niveau steckengeblieben war. Zudem hat Nubert die Gesamtzahl der Anschlussmöglichkeiten gegenüber der »A-Klasse« deutlich erhöht: Neben vier Digital-Inputs (2 x optisch, 2 x koaxial) plus besagtem USB warten jetzt zwei analoge Einspielwege darauf, angesteuert zu werden. Als Besonderheit ist neben dem Cinch-Stereo-Paar der andere Eingang symmetrisch in Form einer XLR-Buchse ausgeführt. Das sollte es den nuPro X-Modellen noch leichter machen, auch in der professionellen Studio-Szene uneingeschränkte Akzeptanz zu finden, wo die symmetrische Signalführung eine Kernanforderung darstellt. Zumal dieser XLR-Eingang auch noch umschaltbar ist: für digitale Signale im AES/EBU-Format.

Als drittes Nutzungsszenario wartet das multimediale Wohnzimmer auf die Aktiv-Lautsprecher. Um die nuPro X-Typen schwellenärmer in ein TV-Umfeld einzubinden, kann via mitgeliefertem Aufsteckadapter am USB-A-Port der Box ein HDMI-Anschluss mit Audio Return Channel (ARC) aktiviert werden, damit der Lautsprecher über die Fernbedienung des Fernsehers im Pegel zu steuern ist. In der alltäglichen Audio-Anwendung hingegen greift man vorrangig zur mitgelieferten Standard-Fernbedienung, die Nubert für die nuPro X-Generation ebenfalls neugestaltet hat. Sie besitzt jetzt eine metallene Oberfläche, Tasten mit definiertem Druckpunkt und hat damit generell eine Anmutung, welche der Qualitätsklasse der Boxen entspricht. Doch damit nicht genug.

Die neue App

Externe Spezialisten haben für Nubert eine eigene App entwickelt, die ausschließlich für die nuPro X-Lautsprecher einzusetzen ist und kostenlos zum Download bei Google Play oder im App Store bereitliegt. Sie bietet via Tablet oder Smartphone einen leichteren Zugriff insbesondere auf jene Funktionen, die über ein Volumen-Ändern oder Eingang-Wechseln hinausgehen. So können verschiedene Modi der Klangformung abgerufen werden: Bass- und Höhen/Mitten-Regler im Nubert-Stil als breitbandig wirkende Klangwaagen, ein 5-Band-Equalizer oder das Hochpass-Filter zur Begrenzung der Bassaktivitäten bei unerwünschten Raumreaktionen, zum Beispiel durch Bassmoden. Alle Einstellungen lassen sich spielerisch an graphisch aufbereiteten Bildschirmmotiven durchführen. Sehr schön ist auch das simultane Reagieren: Solange die App via Bluetooth (neu!) mit den Boxen verbunden ist, gleichen sich die Resultate der Bedienung auf App, Remote oder Navigationskreuz permanent ab.

Die nuPro X-Modelle arbeiten wie die bewährten nuPro A-Boxen so digital wie nur eben möglich. Die Arbeitsbereich-Zuteilung auf die einzelnen Chassis, deren harmonisiertes Miteinander, die Frequenzgangkorrekturen – alles erfolgt im DSP. Das Signal verbleibt maximal lange auf der digitalen Ebene und wird erst auf der letztmöglichen Stufe vor den über Pulsweitenmodulation arbeitenden Class-D-Endverstärkern gewandelt. Diese sind übrigens auch eine Nubert-Eigenentwicklung.

Ein Kundenwunsch stand bei der Neugestaltung der nuPro-Reihe ganz weit oben: Kabelminimierung. Diese wird auf zwei Ebenen realisiert. Einerseits sind die Boxen jetzt in der Lage, ohne Zusatzadapter Audio-Signale kabellos via Bluetooth wiederzugeben. Ehrensache für Nubert, dass das auf dem CD-nahen Niveau einer aptX-Verbindung erfolgt – eine praktische Lösung, wenn es mal schnell gehen soll. Entscheidender jedoch dürfte der Faktor sein, dass die Boxen nicht mehr mittels einer Kabelverbindung untereinander verknüpft werden müssen – die Kommunikation zwischen linker und rechter Box erfolgt jetzt wahlweise auch kabellos über eine bequem via App zu aktivierende 5,8 GHz-Funkstrecke. Das erhöht die Aufstellungsmöglichkeiten der Lautsprecher ganz beträchtlich, wenngleich eine Box weiterhin in der Nähe der Signalquellen zu platzieren ist, da diese weiterhin per Kabel an die jetzt frei zu definierende Masterbox angeschlossen werden. Lösungen mit separater Connector-Einheit wie Dali Callisto, Magnat Magnasphere oder Dynaudio XEO bieten diesbezüglich für an Kabelphobie leidende Musikfreunde einen Mehrwert.

Einer konzeptionellen Besonderheit der A-Serie ist Nubert weiter treu geblieben geblieben: Jede nuPro X-Box ist eigenständig – eine Arbeitsaufteilung zwischen Master und Slave findet zwar statt, manifestiert sich aber nicht in unterschiedlichen Ausführungen. Beide Lautsprecher eines Stereo-Sets sind elektronisch identisch ausgestattet, was die Möglichkeiten der Einsatzzwecke gravierend erweitert. Diese Flexibilität kann beispielsweise auch dazu führen, dass bei einer Heimkino-Installation die Rückkanäle von Lautsprechern der nuPro X-Serie bespielt werden können. Und zwar kabellos!

Es wäre ja naheliegend gewesen, dieses Feuerwerk an frischen Features den bestehenden nuPro A-Boxen einzuverleiben und es sich einfach(er) zu machen. Nicht bei Nubert! In der nuPro X-Reihe kommen mit dieser aktualisierten Elektronikplattform gleichfalls neue Lautsprecherchassis zum Einsatz. Die 25-Millimeter-Hochtonkalotte aus Textilgewebe wurde auf Basis des bewährten Modells weiter optimiert, mit wirksamerer Dämpfung versehen und in ihrem Abstrahlverhalten verbessert. Den 14,8 Zentimeter durchmessenden Mitteltöner und die beiden 204-Millimeter-Tieftöner aus einem Polypropylen-Verbundmaterial mit inversen Staubschutzkappen hingegen hat das Nubert-Team sogar von der Pike auf neu entwickelt. Die auffällig großen Sicken lassen im Verbund mit den kräftigen Magneten bei diesen langhubig ausgelegten Treibern einiges an Schubpotential erwarten. Das Töner-Quartett arbeitet in einem Dreieinhalbwege-Arrangement: Ab 2,2 Kilohertz übernimmt die Kalotte, unter 200 Hertz blendet sich der erste Tieftöner ein, dem bei 150 Hertz der zweite gehorsam folgt.

Diese neuen Chassis verrichten in ebenfalls frisch gestalteten und nochmals vergrößerten Gehäusen ihr schallerzeugendes Werk. Das Design der in Schleiflack Schwarz oder Weiß bestellbaren Modelle hat einen Feinschliff bekommen, der sich an den stärker abgerundeten Kanten und besonders offensichtlich an der Basis manifestiert. Die sehr pragmatisch wirkende Basisplatte der nuPro A-Standboxen wurde durch zwei Traversen ersetzt, die für einen leichteren, eleganteren Auftritt sorgen. Der Abstand zur nach unten abstrahlenden Bassreflexöffnung bleibt weiter genau definiert, ebenso wie die Kippsicherung garantiert wird. Eine magnetisch haftende, bis zum Boden reichende Abdeckung sorgt für eine wohnlichere Anmutung und lässt dennoch die Informationen des am unteren Boxenrand platzierten Displays durchscheinen. Dieses ist jetzt in OLED-Technik ausgeführt und deshalb deutlich leuchtstärker, attraktiver und informationsreicher als die einfachere 7-Segment-Version der »A-Klasse«.

Starke Präsenz

Auch wenn das säulenförmige Gehäuse mit seinen abgerundeten Ecken schlank erscheint und gerade in der weißen Schleiflack-Ausführung direkt vor einer weißen Wand etwas an Dominanz verliert, sollte man sich nicht täuschen lassen – die Boxen sind groß, richtig groß. Und sie brauchen Raum. Aus optischen, aber auch akustischen Gründen. Denn schon beim ersten Musiktitel fällt innerhalb von Sekunden auf: Die nuPro X-8000 machen Bass – und wie! Selbst in meinem nach oben offenen, mit Galerie versehenen 45-Quadratmeter-Wohnzimmer legen die Achttausender mit einer Schubkraft los, die den Rezensenten erst einmal tief durchatmen lässt. Donnerwetter! Vier langhubige Tieftöner mit zusammen über 840 Watt Nennleistung nur für den Bass in der Hinterhand bewegen halt sehr ordentlich Luft. Dabei ist der von ihnen generierte Bass keinesfalls indifferent oder gar unsauber. Er ist einfach nur sehr präsent: mit enormer Fülle, Substanz und Klanggewalt. Er geht dorthin, wo andere gerne wären – auch in die tiefsten Register. Erfreulicherweise können der Mittel- und Hochtonbereich auf diesen Niveau mithalten. Quantitativ und qualitativ.

Das zeigte sich umgehend bei dem Einsatz der Standboxen als luxuriöse TV-Sound-Transporter für die digital vom Apple TV eingespeiste Amazon-Prime-Serie »Bosch«, die ich übrigens jedem Hardboiled-Krimi-Freund ans Herz legen möchte. Nicht nur, aber auch weil Detective Bosch eine Liebe für Jazz-Platten und High-End-Audio pflegt und sich in der Hollywood-Dependance des legendären Plattenladens Amoeba Music mit neuem Stoff versorgt! Bei der an TripHop angelehnten Titelmelodie stellten die nuPro X-8000 die im Mix stark betonten Bässe nicht nur in ihrem dominanten Charakter beabsichtigt »vollfett« dar – auch bei den englischsprachigen Dialogen konnten die schwäbischen Kolosse punkten: durch Präzision und Auflösung. Denn diese unglückliche Mischung aus betont lässigem US-Slang und spezifischem Polizei-Talk vor dem Hintergrund eines hyperaktiven Stadtgeschehens war für mich vorher – mittels zweier temporär am TV residierenden Kompaktlautsprechern – nur schwer nachzuverfolgen. Über die nuPro X-8000 hingegen erhöhte sich der Verständlichkeitsfaktor ganz erheblich.

Dieser erste Eindruck einer Kombination aus Tiefton-Urgewalt und Monitor-Durchsichtigkeit verfestigte sich, als die X-8000er rein musikalisch gefüttert wurden – via Roon-Server als Ropieee-Endpunkt über Netzwerk vom Pi3B+ mit Allo DigiOne-Board direkt in den Koaxial-Eingang der zum Master deklarierten linken »X-Box«. Um die bestmögliche Klangqualität sicherzustellen, war diese per Kabel laufzeitkompensiert mit ihrem Kompagnon verbunden.

Beim Durchhören durch einige audiophile Test-Klassiker verzückte mich besonders die Darstellung eines Highlights des Three-Blind-Mice-Labels: »Aqua Marine« aus Isao Suzukis Album »Blow Up«. Die Präsentation geriet sehr erwachsen und stabil, weil unbestritten vollumfänglich: Der markante Standbass präsentierte einen gewaltigen Resonanzkörper, lotete die tiefsten Tiefen aus, während die punktuellen Schlagzeug-Eruptionen mit unbändiger Wucht und Kraft vorgetragen wurden. Das ergab die volle Punktzahl in Sachen Grobdynamik! Gleichsam aber fingen die schwäbischen Aktiv-Lautsprecher das sensible Aufeinanderzugehen der Musiker dank präziser Feingeistigkeit wunderbar ein. Bei den Chimes hörte ich genau die flirrende Vielfalt der einzelnen Elemente und deren Interaktion heraus; die Darstellung der Perkussionsinstrumente gelang durchweg famos. Das Auf- und Abschwellen der Becken zerlegte die nuPro in einen harmonisch ineinander gleitenden Prozess mit ausnehmender Klangtreue, die Mischung aus Attack und Decay tönte maximal naturnah.

Kraft und Fragilität

Dieses hochklassige Auflösungsvermögen der Boxen zeigte sich auch bei Youn Sun Nahs Cover-Version von »Hurt«. Die X-8000 servierten die sehr zartstoffliche, auf mich aber auch immer etwas akademisch wirkende Sangeskunst der koreanischen Vokalistin in ihrem gesamten Facettenreichtum. Allenfalls einen Hauch Kühle glaubte ich hier zu erhören, eine Charaktereigenschaft, die Studiomonitor-orientierten Schallwandlern gerne zugeschrieben wird. Dieses mag aber auch mit meinem eher spärlich möblierten Raum zu tun haben. Hier ließ sich durch einen kleinen Schubser am virtuellen Equalizer-Regler in der App Abhilfe schaffen: minus 1 dB bei 3,5 Kilohertz hat gewirkt. Das ist ja einer der konzeptionellen Vorteile der digitalen Steuerung: Klangeingriffe können ohne Reue durchgeführt werden; daraus resultierende Phasenveränderungen finden im Gegensatz zu analogen Konzepten nicht mehr statt.

Trotz aller strengen Genauigkeit sind die nuPro X-8000 aber keinesfalls Spaßbremsen. Der Job als Freudenspender gelang ihnen besonders gut bei dem Blues-Rock-Titel »Cryng« von James Blood Ulmer: Die Drums haben ordentlich »Body«, der Bassist tritt durch die exzellente Tiefton-Darbietung der Aktiv-Boxen aus seinem ewigen Schatten und verleiht dem Titel hörbar eine stabile Basis, auf welcher die immer noch leicht angeschrägte Gitarrenarbeit von Mr. Ulmer wunderbar dazwischengrätschen kann. Gepaart mit der ungeschönt übermittelten rauen Gesangsperformance James Blood Ulmers klang alles sehr nach »live im Club dabei sein« – dank der guten räumlichen Ausleuchtung, vor allem wegen aber der wirklichen Fullrange-Präsentation der Boxen. Durch ihre üppige Leistungs- und Treiber-Ausstattung liefern die nuPro X-8000 stoisch aus einer inneren Ruhe und Gelassenheit heraus. Egal wie komplex die Vorlage oder wie fordernd die Pegel sind, sie machen einfach nur ihren Job – und den erledigen sie in beeindruckender Manier.
Diese exzeptionelle Performance wird zu einem Preis offeriert, der im Bezug auf das Gebotene extrem günstig erscheint. Schlüsselt man die Features der beiden nuPro X-8000 detailliert auf, dann erhält man nicht nur zwei exzellente Lautsprecher, sondern einen umfassend ausgestatteten Stereo-Vorverstärker inklusive Equalizer und Digital-Wandlern sowie acht Endstufen mit zusammen über 2.000 Watt Leistung. Und zwar in optimal aufeinander abgestimmter Form! Mehr Gegenwert ist mir in dieser Produktkategorie bisher nicht begegnet.

Hersteller:   Nubert, Schwäbisch Gmünd

Modell:   nuPro X-8000

Kategorie:   Aktiv-Lautsprecher

Paarpreis:    3.370 Euro

Garantie:   2 Jahre

Konstruktionsprinzip:   3,5-Wege, Bassreflex

Bestückung
1 x 25-mm-Kalotten-Hochtöner
1 x 148-mm-Mitteltöner,
2 x 204-mm-Tieftöner

Terminal

  • USB
  • 2 x S/PDIF Koaxial
  • 2 x S/PDIF Optisch
  • Stereo-Cinch Analog In
  • XLR-In (analog oder digital AES/EBU)
  • Link
  • Sub Out
  • USB-A
  • HDMI-ARC-Adapter


Ausführungen:   Schleiflack Schwarz, Weiss

Abmessungen (B x H x T):   36 x 125,5 x 44,5 cm

Gewicht:   29 kg

Nubert electronic GmbH
Goethestraße 69
73525 Schwäbisch-Gmünd

Telefon:  0 71 71 / 87 12 - 0

Internet:   www.nubert.de

E-Mail:   info@nubert.de

Facebook:   https://www.facebook.com/Nubert.Lautsprecher/?fref=ts

Das Spitzenmodell X-8000 der nuPro X-Linie zeigt es deutlich: Es geht tatsächlich immer noch besser. Alles was an der nuPro A-Serie auch nur den kleinsten Ansatz zur Kritik bot, haben die Schwaben gründlich ausgebügelt. Eine Kabellosigkeit wurde initiiert und die Eingangsvielfalt erweitert. Somit liegt die Konnektivität jetzt ohne Einschränkung auf dem hohen Niveau der Nubertschen Klanggewalt, die ihrerseits noch zugelegt hat. Kurzum: Die X-8000 sind die perfekten nuPro-Lautsprecher geworden. Dabei bleibt das Preis/Leistungsverhältnis  – speziell in Anbetracht der Vollausstattung – weiterhin sehr gut. Die Konsequenz: »Highlight«-Status bei i-fidelity.net.   André Schwerdt

Nubert nuPro X-8000
Paarpreis: 3.370 Euro
Garantie: 2 Jahre
überragend
sehr gut
sehr gut
sehr gut

TEST

Lautsprecher:
Nubert nuPro X-8000
Autor:
André Schwerdt
Datum:
12.02.2019
Hersteller:
Nubert