Bei T+A war man schon immer der Ansicht, das Attraktivität, Kompaktformat und Klangqualität einander nicht ausschließen müssen. Deswegen hat i-fidelity.net sich sehr intensiv dem jüngsten Vertreter der Design-Mikro-Komponenten von T+A gewidmet: Streaming-Receiver Cala SR – hier im praktischen Verbund mit den Lautsprechern Pulsar R 20.

»Wollen Sie was hübsches Kleines - oder guten Klang?«. Mit dieser Frage  - gerne in rustikaler Berliner Schnauze vorgetragen - wurden zu meinen Frischlingstagen im HiFi-Fachhandel regelmäßig potentielle Käufer nachhaltig verschreckt. Weil dereinst nur die ausladende Einzel-Komponente Qualität lieferte, der Kunde aber, beziehungsweise dessen Gattin, sich eigentlich etwas Formschönes, wenig Raumgreifendes vorstellte. Doch sind diese Zeiten lange vorbei. Heutzutage können minimierte Audio-Lösungen ein Niveau erreichen, dass zu Tagen der breit ausladenden Monster-Receiver der Siebziger undenkbar schien. Diesem vermeintlichen und inzwischen überholten Widerspruch zwischen Format und Qualität tritt an vorderster Front die Firma T+A entgegen. Seit Jahrzehnten werden hier beide Marktsegmente erfolgreich bedient: exklusive High-End-Boliden und Kompaktanlagen für den modernen Alltag. Das letztere natürlich von den Erkenntnissen der Top-Produkte profitieren, ist nur naheliegend. Und das in beiden Kategorien der Aspekt »Design« nicht unerheblich ist, wird schnell sichtbar.

Aufgrund seiner geschmackvollen Erscheinung erfüllt der wahlweise in Schwarz oder Silber erhältliche Cala SR alle Anforderungen an ein gestaltungs-orientiertes Kompakt-Gerät. Der gerade mal Damenschuhkarton-große, durchgehend aus einem Stück Aluminium geformte Multi Source-Receiver kommt vollständig ohne Bedien-Elemente aus und präsentiert sich infolgedessen klar und stringent. Als einzige Extravaganz leistet man sich eine Beleuchtung des geschwungenen Bodenträgers, deren Farbverlauf in der Geschwindigkeit variiert werden kann. Materialität und Verarbeitung werden dem Ruf eines Produktes »Made in Germany« in jeder Hinsicht gerecht.

Die Handhabung des tastenlosen Geräts erfolgt ausschließlich via mitgelieferter Fernbedienung oder hauseigener App, die kostenlos zum Download bereit steht. Das nahezu die gesamte Breite der Glasfront nutzende Display gibt permanent und auch aus der Entfernung gut lesbar Rückmeldung über die entsprechenden Vorgänge, zumal die jeweilige Kernbotschaft immer extra-groß dargestellt wird. Das kleine Format des Cala SR steht in großem Gegensatz zu umfassender Funktionalität. Beispiel: Radio. Das Alltagsmedium Nummer Eins ist gleich dreifach vertreten - UKW, DAB+ und Internet-Radio laden zur beiläufigen Untermalung oder zum konzentrierten Hören ein. Die Erwähnung eines Internet-Radios macht deutlich, dass der Receiver über Web-Konnektivität verfügt, die ihrerseits die Möglichkeiten des Geräts massiv erweitert. Via Ethernet-Kabel oder drahtlos im WLAN kann das T+A-Schmuckstück ein umfassendes Streaming-Angebot bereitstellen. Mit Tidal und Qobuz bindet er die beiden wichtigsten, weil CD-Qualität und Hi-Res offerierenden Musikdienste ein. Spotify sucht man vergebens, aber für Deezer ist der Eintrag im Menü schon gesetzt. Möchte man eigene Audio-Files abspielen, bietet der Cala SR verschiedenste Optionen. Musik-Dateien aller populären Formate können via UPnP im Netzwerk angesprochen oder direkt von einer USB-Speichereinheit eingespeist werden, die auf der Geräterückseite angedockt wird. Für den schnellen Genuss über ein Mobilgerät lässt sich eine Bluetooth-Verbindung aufbauen, was sowohl beim iPad als auch über das Android-Tablet sofort funktionierte und einen ersten Eindruck vom erheblichen Klang-Potential vermittelte.

Sollten Sie noch eine umfassende CD-Sammlung besitzen und diese nicht auf einen Datenträger transferieren, sondern weiterhin direkt einlegen und abspielen wollen, muss der Cala SR jedoch passen. Für diesen Fall offeriert T+A mit dem Schwestermodell Cala CDR eine Variante, die über ein integriertes CD-Laufwerk und etwas mehr Leistung unter der leicht vergrößerten Haube verfügt, ansonsten aber identisch konzipiert ist.

Beide Geräte bieten natürlich auch externen Quellen die Möglichkeit der Integration in das Audio-System. Im Fall des Cala SR harren drei Digital-Ports (2 x optisch, 1 x koaxial) sowie zwei Analog-Eingänge der Bespielung. Selbst ein Schallplattenspieler findet Anschluss, da der zweite Cinch-Port software-seitig auf den Betrieb von Magnat-Tonabnehmern anpassbar ist. Und selbstredend gibt es für die Phono-Integration auch eine entsprechend benötigte Erdungsklemme. Der T+A-Ingenieur gönnt sich keine Nachlässigkeit, nirgends...

Umfassendes Gestaltungspotential

Diese Detail-Akribie spiegelt sich in den tief verzweigten Menüs der Einstell-Optionen wider, durch die man mittels der klassischen Fernbedienung und des sehr gut sichtbaren Displays navigiert. Das ist in Anbetracht der Vielzahl an Möglichkeiten zwar hervorragend strukturiert gelöst, macht mit dieser herkömmlichen Fernbedienung jedoch nicht immer den ganz großen Spaß. Doch dankenswerterweise hat man in Herford eine neue App entwickelt, die klare Übersicht mit intuitiver Handhabung vereint: T+A MusicNavigator. Die bisherige App-Lösung T+A Control war noch sehr dadurch geprägt, eine »normale« Remote Control auf dem Tablet lediglich zu spiegeln, was einige Möglichkeiten brach liegen ließ. Der neue T+A MusicNavigator hingegen zeigt sich in puncto Gestaltung und Bedienung auf einem Niveau, welches der Käufer in dieser Preisklasse auch erwarten darf. Diese App für iPhone und iPad funktioniert als Erstes nur mit diesen beiden Cala-Receivern sowie dem MP8 Music Player. T+A hat aber die Unterstützung für weitere Geräte bereits angekündigt, ebenso eine Version für Android-User. Bis zu deren Veröffentlichung können Besitzer von Android-Mobilgeräten sich übergangsweise mit der bisherigen T+A Control-App behelfen.

Zurück zum Cala SR: Durch den neuen T+A MusicNavigator macht das Finetunen am kleinen Receiver durchweg Freude. Das Schöne dabei: alles kann, nichts muss. Das Gerät funktioniert bereits direkt aus dem Karton sehr gut, kann aber eben auch - bei entsprechendem Engagement von Seiten des Nutzers - bis in das kleinste Detail auf dessen Wünsche abgestimmt werden. So ermöglicht Cala SR beispielsweise nicht nur eine herkömmliche Klangregelung von Bass, Mitten und Höhen, sondern via Contour einzelne Anpassungen, die die Sprachverständlichkeit verbessern oder persönlichen Vorlieben entsprechen. Doch damit nicht genug der Optimierungen: Im Menüpunkt »Lautsprecher« wird der Klangcharakter der Anlage den akustischen Gegebenheiten des Wohnraumes angenähert. Egal ob modern reduziert oder üppig möbliert - der T+A-Receiver macht immer das Beste daraus. Was auch für die Aufstellung der Lautsprecher gilt - die passende Einstellung für jede Position von wandnah bis freistehend steht parat. Diese klanglichen Möglichkeiten verdankt das Gerät dem integrierten DSP, der es zwangsläufig erforderlich macht, dass anliegende analoge Signale umgehend digitalisiert werden. Zur Perfektionierung dieses Vorgangs besteht die Möglichkeit, die Eingangspegel präzise anzupassen, um einen optimalen Arbeitspunkt des DSP zu schaffen, indem man weder Auflösung verschenkt noch Verzerrungen generiert.

Grundsätzlich kann der Cala SR durch die solide Ausgangsleistung der eingebauten Class D-Endstufe (48 Watt pro Kanal) mit einer Vielzahl von Lautsprechern interagieren. Naheliegend ist natürlich die Kombination mit einem Schallwandler aus dem gleichen Hause. Als idealen Partner für das kleine Steuergerät hat T+A den Pulsar R 20 auserkoren, der technisch ausgezeichnet zum Gerät passt und auch optisch wunderbar harmoniert. Gewissen Anteil daran dürfte die leicht geschwungene Ausführung der seitlichen Wandpartien des Schallwandlers haben, die aber auch akustisch Sinn machen, dienen die Rundungen doch der Unterdrückung stehender Wellen innerhalb des Gehäuses.  Obgleich optisch hier das Prinzip »Zurückhaltung« regiert, ist diese aparte Anmutung nicht Selbstzweck. Vielmehr erweist sich das Fehlen von Kanten und Fugen an der Frontpartie der Box akustisch vorteilhaft. Auch die hellen Membranen sind nicht nur attraktiv, sondern verdanken ihren Look dem höchst vorteilhaften, weil gleichermaßen leichten wie stabilen Material Aluminium. Selbst das florale Muster auf dem Konus beider Treiber hat keineswegs vorrangig dekorativen Charakter. Die sternförmige Prägung sorgt für zusätzliche Festigkeit am kritischsten Punkt der Chassis.

Auch hinter der Hochglanz-Fassade des wahlweise in schwarz oder weiß erhältlichen Lautsprechers verstecken sich einige technische Feinheiten. So sitzt der 150-mm-Langhub-Tiefmitteltöner zwar in einem auffällig feingliederigen Korb, erhält seine Kraft aber durch einen großformatigen kraftvollen Ferrit-Magneten. Auch die ab 2200 Hz einsetzende 25-mm-Hochton-Kalotte wird von einem besonders starken Antrieb bewegt, wodurch man sich bei T+A gesteigerte Agilität und Dynamik verspricht.

Multimedia-Manager

Zur praktischen Erprobung landet die Cala-Anlage im multimedial genutzten Wohnzimmer - dem realistischen Szenario für ein derartiges System. Flachbildschirm und Apple TV 3 stecken mittels optischer Kabel an der Rückseite des Cala SR, die Pulsar-Boxen flankieren den TV links und rechts auf 60-Zentimeter hohen Standfüßen bei geringem Abstand zur Rückwand, während die DSP-Optionen zur Klangbeeinflussung ruhen. Derart eingebunden überzeugt die T+A-Kombination bei den unterschiedlichsten Anforderungen auf ganzer Linie. Ob es sich um die präsent dargebotene sonore Stimme eines Nachrichtensprechers oder die differenziert übermittelte komplexe Musik in der John Coltrane-Dokumentation »Chasing Trane« auf Netflix handelt - das T+A-Set stellt sich erfolgreich jeder Anforderung und glänzt durch transparente und kontrollierte Wiedergabe. Der Mehrwert gegenüber eingebauten TV-Lautsprechern ist von jedermann umgehend nachzuvollziehen. Was auch für das breit gefächerte Stereo-Panorama gilt, welches kein Soundbar in dieser Form anbieten kann.

Auch als per Blu-ray die »Avengers« die Welt (wieder einmal) retten, transportiert das Cala/Pulsar-Ensemble dieses turbulente Film-Spektakel mit der erforderlichen gesunden Portion Druck und Dynamik. Bei diesem Action-Movie habe ich zur Unterstützung der Basskraft probeweise zusätzlich einen aktiven Subwoofer angeschlossen, der sich über das Einstellungen-Menü im Receiver durch Wahl der Übergangsfrequenzen perfekt eingliedern lässt. Das sorgte naturgemäß für noch mehr Schub – etwa wenn von großem symphonischen Getöse untermalt ein gigantischer Flugzeugträger plötzlich selbst zu einem Fluggerät mutiert – , aber wirklich zwingend notwendig war es nicht. Die beiden Kompakt-Lautsprecher lassen auch alleine keinerlei Tiefton-Gehalt vermissen. Sie profitieren aber durchaus von einer Unterstützung durch die nahe Rückwand des Raumes. Bei Marvels »Avengers« bot sich mittels »Mode«-Taste auf der Fernbedienung das Zuschalten der »Virtual Surround«-Schaltung im Cala SR an, die das Geschehen deutlich hörbar breiter auffächerte. Die vollständig umhüllende Wirkung eines kompletten Heimkino-Setups mit dezidierten Rückraum-Lautsprechern konnte man über diesen Weg jedoch nicht erreichen - das wäre aber auch zu viel verlangt.

Präzision und Agilität

Für die intensive musikalische Prüfung habe ich dem T+A-Team zuerst via angedocktem USB-Stick ein Wav-File von David Crosbys »What`s Broken« zugeführt. Der Song aus dem 2014er Album »Croz« lebt sehr von dem besonders lebendigen Schlagzeugspiel, speziell der Bassdrum/Snare-Interaktion, welche die Cala-Anlage klaglos mit der nötigen knackigen Trockenheit und einem gewissen Nachdruck vermittelte. Der immer noch erstaunlichen zarten Singstimme des Altmeisters zollte die Kombi aus Cala und Pulsar durch saubere Klangfarben entsprechenden Tribut, und die bei den Westcoast-Heroen traditionell fein verwobenen Gitarrenlinien knüpften die beiden Komponenten zwecks präziser Wahrnehmung sorgsam auseinander - was dadurch nicht einfacher wird, dass sich auch der Pianist sehr aktiv einbringt. Hier arbeitet das T+A-Set sehr genau und auflösungsstark.
Eher um den Transport von Atmosphäre und somit Stimmungsübermittlung ging es beim nächsten Titel, den ich als hochaufgelöste Variante über meinen NAS einspielte. Den wunderbaren Drive vom Album »Mercy, Mercy, Mercy - Live At The Club« des Cannonball Adderley Quintett mitsamt eines großartig mitgehenden Publikums brachte die kleine Anlage mit reichlich Schmiss und Schmackes zu Gehör. Gerade bei der prägnanten Wiedergabe des Saxophons zeigt sich auch das rasante Antrittsvermögen des Pulsar R 20-Lautsprechers und - quasi als Nebeneffekt - der Beleg, dass eine mit Aluminium-Kalotten immer noch zu oft assoziierte streng-scharfe Präsentation der Vergangenheit angehört. Derartiges tonales Verhalten muss nicht sein, wenn man weiß, wie man es richtig macht.

Nach soviel ungebremster Energie pendelt der Hörtest langsam mit Lana Del Ray aus. Deren Erfolgsalbum »Born To Die« verarbeitet das T+A-Team so gut wie es der stark komprimierte Radio-Sound der Produktion gestattet. Die Sängerin steht mit ihrer sehnsüchtigen Intonation ganz im Zentrum der Aufmerksamkeit, während die emotionsfördernde, cinemascope-hafte Wirkung der Retro-Arrangements durch eine entsprechend breit aufgestellte Abbildung erreicht wird. So hält des späten Abends eine milde, entspannte Stimmung Einkehr im Hörzimmer des Autors. Und das liegt beileibe nicht nur an der farbigen Ambiente-Beleuchtung des kleinen Receivers.

Messwerte T+A Cala

Leistung

Nennleistung @ 4 Ohm (1% THD):   48 W

Stromverbrauch:
Stand-by:   0,5 W (über FB einschaltbar)
Stand-by:   2,4 W (über App einschaltbar)
Leerlauf:   13 W

 

T+A Cala SR


Hersteller/Vertrieb:   T+A Elektroakustik GmbH & Co. KG, Herford

Modell:   Cala SR

Kategorie:   Streaming-Receiver

Preis:   2.590 Euro

Garantie:   3 Jahre (bei Registrierung)

Eingänge:

  • 2 x Digital Optisch Toslink
  • 1 x Digital Koaxial
  • 2 x Analog Cinch Stereo (1 x umschaltbar Phono)


Ausgänge:

  • 1 x Analog Cinch Stereo
  • 1 x Digital Out Koaxial
  • 1 x Lautsprecher-Paar
  • 1 x Kopfhörer Klinke 6.3 mm


Netzwerk/Streaming:   1 x Ethernet-LAN RJ 45, 1 x USB, Bluetooth

WLAN-Antenne

Radio:   UKW, DAB+, Internet Radio

Fernbedienung:   1 x System-Fernbedienung

1 x App T+A MusicNavigator (iOS/Android)

Ausführungen:   Weiß, Schwarz

Abmessungen (H x B x T):   9,5 x 30 x 21 cm

Gewicht:   5 kg


Pulsar R20

Hersteller:   T+A Elektroakustik GmbH & Co. KG, Herford

Vertrieb:   T+A Elektroakustik GmbH & Co. KG, Herford

Modell:   Pulsar R 20

Kategorie:   Kompakt-Lautsprecher

Paarpreis:   1.400 Euro

Garantie:  
  5 Jahre

Konstruktionsprinzip:   Zwei-Wege, passiv, Bassreflex-Abstimmung

Bestückung:

  • 1 x 25-mm-Aluminium-Kalotten-Hochtöner                           
  • 1 x 150-mm-Aluminium-Tiefmitteltöner


Trennfrequenz:   2.200 Hz

Ausführungen: 
  Schwarz Hochglanz, Weiß Hochglanz

Abmessungen (HxBxT):
   30 x 19 x 30 cm

Gewicht: 
  7 kg

T+A Elektroakustik GmbH & Co. KG
Planckstraße 9 – 11
32052 Herford

Internet:   www.ta-hifi.de

E-Mail:   info@ta-hifi.com

Facebook:   https://www.facebook.com/TAhifi/

Tel.:   0 52 21 / 7 67 60

Mit dem inspiriert gestalteten Streaming-Receiver Cala SR und den perfekt passenden Lautsprechern Pulsar R 20 offeriert T+A eine moderne Kompaktanlage von außerordentlicher Qualität. Hier werden aparte Anmut, umfassende Funktionalität und ausgezeichnete Klangqualität synergetisch vereint.
Alternativ vermag der Cala SR aufgrund seiner universellen Auslegung, dem innewohnenden Leistungsvermögen und der ausgeklügelten Möglichkeit eines Feintuning via Software auch mit vielen anderen Lautsprechern eine erfolgreiche Verbindung einzugehen. Die Handhabung des vielseitigen Geräts gelingt insbesondere durch die neue T+A »TA Control-App« durchweg intuitiv und praxisnah. Fortan kann der kompakte Receiver entweder dezent im Hintergrund verweilen oder ob seines farbgewaltigen Lichtspiels zum stimmungsvollen Ambiente beitragen. Ganz wie es beliebt.   André Schwerdt

T+A Cala SR
Preis: 2.590 Euro
Garantie: 3 Jahre
sehr gut
gut - sehr gut
überragend
sehr gut
sehr gut

T+A Pulsar R 20
Paarpreis: 1.400 Euro
Garantie: 5 Jahre
gut - sehr gut
sehr gut
überragend
sehr gut

TEST

Netzwerk-Player:
T+A Cala SR
Autor:
André Schwerdt
Datum:
19.03.2018
Hersteller:
T+A Elektroakustik