Nubert = Lautsprecher, diese Gleichung hat auch im 40. Geschäftsjahr stabil Bestand. Jedoch nicht mehr ausschließlich. Denn mit dem Duo nuControl/nuPower D präsentieren die schwäbischen Direktversender erstmals eine ambitionierte Verstärker-Kombination, die sich gleich ganz oben im Qualitätsspektrum positionieren will. Aber können die Schwaben so etwas überhaupt?

Soviel sei vorweggenommen: Sie können es. Man fing ja nicht bei Null an. Schließlich ist Lautsprecherbau weit mehr als bloß »Chassis-in-Kiste-schrauben«. Zudem befinden sich im Portfolio von Nubert seit langem Komponenten, welche ein profundes Wissen über Verstärkerelektronik voraussetzen, nämlich ergänzende ATM-Module, DSP-gesteuerte Subwoofer und aktive nuPro-Lautsprecher. Diese Erfahrungen flossen ein in die fünf (!) Jahre dauernde Entwicklung dieser beiden Verstärker-Bausteine, die man etwas salopp in zwei Arbeitsbereiche unterteilen kann: Gehirn (nuControl) und Muskeln (nuPower D). Und von beidem haben sie reichlich…

Der nuControl ist nicht einfach ein Vorverstärker, sondern der bewusste Gegenentwurf zum high-endigen Credo eines gelebten Purismus. Hier hat kein Elektronikspezialist im Elfenbein-Turm konstruiert, hier bietet ein Lautsprecheranbieter praxisorientierte Lösungen, die seine Produkte in der realen Welt optimal unterstützen. Die Anforderungen »draußen« sind vielfältig, entsprechend komplex ist auch der nuControl geraten. Er fungiert als Preamp und Signalprozessor mit einem Füllhorn an Funktionen: Equalizer, ATM-Modul, Frequenzweiche, Subwoofer-Controller, A/D- und D/A-Wandler. Das alles ist verpackt in einem sehr geschmeidigen, hochwertig ausgeführten Gehäuse bei einem bescheidenen Kampfgewicht von 7,5 Kilogramm. Möglich wird das durch zeitgemäße Digitaltechnik, die Nubert kompromisslos einsetzt. Für die notwendigen Bauteile hat man sich bei den besten Adressen bedient: Burr Brown/Texas Instruments, Cirrus Logic und Freescale liefern die Hardware-Grundlagen, welche die Nubert-Ingenieure gemäß ihren Vorstellungen intelligent verknüpfen und programmieren.

Damit sich der digitale Schwerpunkt mit der analogen Notwendigkeit nicht ins Gehege kommt, teilt sich beispielsweise die Stromversorgung des nuControl bewusst in eine digitale und eine analoge Sektion. Der Ringkerntransformator des Analog-Bereichs ist in Mu-Metall gekapselt, arbeitet vollkommen linear, wird sauber gefiltert und gepuffert. Das gewährleistet den guten Störspannungsabstand. Und tatsächlich – nur wenn man das Ohr direkt an den Lautsprecher hält, ist ein leichter Rauschteppich zu vernehmen. Bei normalem Hörabstand herrscht absolute Stille.

Für nahezu jeden Anwendungszweck perfekt gewappnet: die Anschlussvielfalt auf der Rückseite der Nubert nuControl.

Nicht nur in der Funktionalität, auch in Sachen Anschlussvielfalt ist Nuberts erster Vorverstärker reichhaltig ausgestattet: Vier Eingänge warten auf analoge Signale, einer davon ist vollsymmetrisch ausgelegt – inklusive A/D- und D/A-Wandler! Für optimale Auflösung und ein harmonisches Verhältnis der Signalquellen zueinander lässt sich die Empfindlichkeit der Eingänge im Setup-Menü sorgsam anpassen. Die Lautstärke-Steuerung erfolgt über ein digital gesteuertes elektronisches Potentiometer (Cirrus Logic CS 3318), um auch bei geringen Pegeln die volle Auflösung von 24 Bit zu gewährleisten. Digital stehen fünf Inputs bereit: optisch (2), koaxial (2), USB (1). Auch bei den Ausgängen hat man nicht gespart: viermal analog inklusive XLR vollsymmetrisch plus zweifach digital. Dadurch wirkt der nuControl für nahezu jede Anforderung gewappnet, sogar etwas inzwischen Exotisches wie eine konventionelle Tonbandaufnahme ist machbar. Besonders interessant: Die primären Ausgänge (Front und XLR) arbeiten separat voneinander, können also gänzlich unbeeinflusst zwei unterschiedliche Endstufen, AV-Receiver oder Aktiv-Lautsprecher ansteuern.

Beste Freunde

Trotz dieser Flexibilität in den potentiellen Paarungsoptionen: Den naheliegenden Partner für die nuControl stellt der Endverstärker nuPower D dar, der passgenau auf das Zusammenspiel entwickelt wurde. Ein erstes Aufmerken verdient die im Labor ermittelte Leistungsangabe: 2 x 1.480 Watt an vier Ohm! Das erscheint für heimischen HiFi-Genuss deutlich überdimensioniert, ist aber letztlich zielführend. Denn der Nubert-Amp soll in der Lage sein, jede Box stabil zu kontrollieren und mögliche Bassanhebungen sicher umzusetzen. Und derartige Szenarien fordern gerne inflationär Leistung an. Bereitgestellt wird solches Potential durch in der Ausgangsstufe gefilterte, gegengekoppelte Schaltverstärker, die Nubert mit einem bewährten Partner entwickelt hat. Sie liefern schon ab 2 Ohm die volle Leistung – bei exzellentem Klirrfaktor und Rauschverhalten. Die Stabilität in jeder Lage wird durch ein doppelt dimensioniertes Netzteil von 4 Kilowatt gewährleistet. Typisch Nubert: Weniger wäre möglich gewesen, aber besser ist es so. Also wird es gemacht.

Eingangsseitig verfügt der nuPower D über zwei Optionen, die wieder unabhängig voneinander nutzbar sind: Cinch und XLR. Der XLR-Eingang ist erneut durchweg symmetrisch ausgeführt, wodurch die vollsymmmetrische Konzeption der Vorstufe konsequent bis an das Ende der Kette durchgehalten wird. Die Anschlussklemmen für zwei Lautsprecherpaare wurden äußerst hochwertig gefertigt und fixieren Kabel-Durchmesser bis 6 Quadratmillimeter. Die konsequente Hinwendung zur kompromisslosen Qualität wird gerade bei solchem kleinen Detail sichtbar: Die auch in der nuControl vorhandene Buchse zum Trigger-gesteuerten An/Ausschalten ist der dauerhaften Kontaktsicherheit wegen als Mini-XLR ausgeführt – und nicht etwa handelsüblich als Miniklinke.

Sub-Sat-Steuerung

Die Ursprungsidee zum nuControl/nuPower D-Set entstammt dem Wunsch von Nubert, im Stereo-Bereich die Verwendung von Subwoofern zu optimieren. Wer schon einmal versucht hat, einen Zweikanal-High End-Vorverstärker mit filterbarem Subwoofer-Ausgang zu finden, der weiß um die karge Auswahl, welche der Markt hier bereit hält. Der nuControl besitzt – über den entsprechend programmierten Freescale-DSP – nicht nur eine aktive Frequenzweiche, sondern auch die Möglichkeit, das Signal der Frontlautsprecher schrittweise zu verzögern. Denn Günther Nubert hat schon immer die These vertreten, dass aktive Subwoofer unter normalen Umständen nicht zeitrichtig mit Satelliten spielen und eine Satelliten/Subwoofer-Verbindung darum kaum die harmonische Performance einer Standbox erreichen kann.

Mit vier Memory-Tasten auf der gut strukturierten Fernbedienung lassen sich vorab getätigte Konfigurationen direkt abrufen.

Deswegen erfolgt im Hörtest als erster Schritt der Versuch, einen KEF LS 50-Kompaktlautsprecher mit dem ergänzenden Aktiv-Subwoofer auf eine absolut stimmige Performance hin zu harmonisieren. Über die haptisch nicht ganz das Niveau der Verstärker erreichende nuControl-Fernbedienung ließen sich vom Hörplatz aus Übergangsfrequenzen, Flankensteilheit, Güte und Zeitverzögerungen so fein einstellen, bis gegenüber dem unkorrigierten Beginn der Session ein deutlicher Zugewinn an tonaler Gleichzeitigkeit und Überzeugung wahrzunehmen ist.

Das stoisch wiederholte Bassmotiv auf »Running Wild« von Fat Freddie´s Drop eignet sich wunderbar zur experimentellen Annäherung an das Optimum. Spielten die präzise parallel platzierten Kompaktboxen und der Sub vorher immer etwas unbeteiligt nebeneinander her, so tönt es nach ein bisschen »Try and Error« bei 0,1-Meter Verzögerung, 60-Hertz-Übergangsfrequenz und einem 12-dB-Filter mit einer Güte von 0,75 wie aus einem Guss. Jetzt wippt der Fuß plötzlich mit, ein Kopfnicken samt zufriedenem Lächeln stellt sich ein – so ist es richtig, so muss es klingen.

Alleine dieses Feature macht den Nubert-Preamp zu einem heißen Kandidaten für High-End-Hörer, die Subwoofer optimal in ihr Setup integrieren wollen. Und wer noch tiefer einsteigen möchte, für den bietet der nuControl die Möglichkeit, ernsthafte Strategien zur Bekämpfung von Raummoden optimal einzusetzen: über ein Single Bass Array oder Double Bass Array.

Komplexe Klangregelungen

In seinem Feldzug für mehr Realitätssinn im High End schreckt Nubert auch vor diesem heiligen Gral der Purismus-Fraktion nicht zurück: Klangregler. Dabei können sie durchaus ein Segen sein. Beispiel: Die elektronischen Ethio-Jazz-Aufnahmen von Hailu Mergia aus dem Album »Shemonmuanaye« sind musikalisch feine Kost, in Sachen High Fidelity aber kein Ohrenschmaus. Mit etwas Nachhilfe bei Bass (+3dB) und Höhen (+2 dB) über die nuControl gewinnen die Songs an Vollmundigkeit und Strahlkraft, ohne akustisch ins Artifizielle abzudriften, eben weil die Klangregelung im Mittelhochtonbereich sanft breitbandig angelegt ist.

Auf die gleiche Art lassen sich auch räumliche Unzulänglichkeiten vorsichtig bearbeiten. Wer noch tiefer in diese Thematik einsteigen will, kann mittels der siebenstufigen, parametrischen Equalizer-Funktion deutlich komplexere Vorgänge anschieben.

Und noch ein Reizwort: Loudness

Diese in den goldenen HiFi-Tagen verbreitete Funktion kompensiert die Schwächen des menschlichen Gehörs, bei geringen Lautstärken tiefe Töne weniger wahrzunehmen, und verstärkt deswegen Bässe mehr oder weniger kräftig. Von den zwei Stufen (+10 dB/+20 dB) klang für mich die weniger intensive Auslegung stimmiger.

Ebenfalls im Speaker-Menü beheimatet: die bereits von den ATM-Modulen bekannte spezifische Bass-Optimierung für einzelne Nubert-Lautsprecher. Einige Modelle wurden bereits berücksichtigt, andere Nubert-Speaker sollen als Presets folgen. Diese Updates werden über den USB-Port einspielt, der auch für andere Firmware-Aktualisierungen bereitsteht, die das Gerät immer auf dem aktuellen Stand halten.

 

Digitale Optionen

Alle Hörproben fanden bislang vom Media-Streamer direkt über einen optischen Digitaleingang statt, der auch Hi-Res-Signale bis 192 Kilohertz verarbeitet. Wer digital auf USB angewiesen ist, muss bei der nuControl für hochaufgelösten Klanggenuss einen Umweg gehen und ein zusätzliches USB>S/PDIF-Interface einbinden, denn der integrierte USB-Port ist auf 16 Bit / 48 Kilohertz limitiert. Dennoch hat Nubert auch hier besonderen Aufwand getrieben und routet ihn intern auf die bestens integrierten D/A-Wandler (PCM 1794) der Ausgangssektion.

Das machte sich beim Hörtest sehr positiv bemerkbar: Daniel Lanois’ jüngstes Album »Flesh & Machine« ist zwar stellenweise arg strenge elektronische Kost, aber aufnahmetechnisch gewohnt hochklassisch. Die vom Künstler angestrebte Weite des Raumes beim AIFF-File von »Tamboura Jah« kommt auch über den USB-Eingang des nuControl gut zum Tragen, ebenso wie die dezent tuckernde Rhythmusbox nicht etwa im Hintergrund untergeht, sondern das Live-Schlagzeug interessant unterfüttert.

Analoge Akzeptanz

Als digital konzipierter Vorverstärker muss beim nuControl ein analoges Signal am Eingang zwangsläufig eine Analog/Digital-Wandlungsstufe durchlaufen – auch um von den Möglichkeiten des DSP zu profitieren. Inwieweit das zu klanglichen Einschnitten führt, probierte ich anhand eines mit Audio Technica AT33ev bestückten Thorens TD 309-Plattenspielers aus, der über den bewährten Phonovorverstärker Analogis Rèsumé seinen Weg in den nuControl fand. Dort werden wohlbeleumundete PCM 4220 AD-Konverter von Burr Brown mit dieser sensiblen Aufgabe betreut.

Der Standout-Track »What's Broken« aus dem Album »Croz« von David Crosby ertönt in der mir wohl bekannten natürlichen Räumlichkeit, Transparenz und Dynamik auf eine Art, die keine Wünsche übrig lässt. Die CD-Version dieses Stückes klingt grundsätzlich lebloser, enger, mit aufgedicktem Bass – und genau diese Einschränkungen kann auch die Nubert-Kombination offenbaren. Denn obgleich optimal verlustfrei rein digital von einem vortrefflichen Marantz-Laufwerk übertragen, bleibt die CD-Version des Titels der Vinyl-Variante unterlegen! Hier gilt es für den Schallplattenfreund, den theoretischen Mangel – A/D-Wandlung des Phonosignals – mit dem praktischen Hörergebnis in Einklang zu bringen. Denn die Kombination nuControl/nuPower D klingt auch über den Analogeingang hervorragend und kann die Qualitätsunterschiede der Ursprungsformate zweifelsfrei herausarbeiten.

Zurück in der tonträgerlosen digitalen Welt genieße ich danach noch einmal das AIFF-File von »Drew« aus dem letzten Goldfrapp-Album, das ohne Einschränkung erneut die fantastische Wiedergabequalität der Nubert-Kombination offenbart. Hatte ich bisher an guten Verstärkern die Illusion, mich bei der ungemein intimen Aufnahme im gleichen Raum mit Alison Goldfrapp zu befinden, so fühlt es sich jetzt an, als säße die Sängerin direkt neben mir, als sei ich das Mikrofon, in das sie singt. Grenzen lösen sich hier komplett auf – das ist Musik pur.

Egal, welchen Weg man beschreitet: Einmal passgenau eingestellt – und die nuControl/nuPower D-Kombination verschwindet als Aspekt völlig aus der Performance. Sie hören nur noch Musik, keine Verstärker-Charakteristik, keine spezifische Färbung, keinen notorischen Eigenklang. Musik wird einfach durchgeleitet und fließt wunderbar von der Quelle zum Lautsprecher. Mission erfüllt.

Nubert nuControl

Messwerte  Nubert nuControl
(CD 16 Bit)

Verzerrungen:

Klirrfaktor (THD+N):   0,0015 %
IM-Verzerrungen (SMPTE):   0,0019 %  
IM-Verzerrungen (CCIF):  0,0005 %

Störabstände:
Fremdspannung (20 kHz):   -90,5 dBr
Geräuschspannung (A-bewertet):   -92,7 dBr

Wandlerlinearität:

-50 dB:   0,011 dB
-60 dB:   0,011 dB
-70 dB:   0,016 dB
-80 dB:   0,029 dB
-90 dB:   0,078 dB

Sonstige:
Ausgangsspannung:   3,61 V
Kanaldifferenz:   0,084 dB
Ausgangswiderstand:   199 Ω

Stromverbrauch:
Stand-by:   < 1 W
Leerlauf:   23,5 W

 

 

Nubert nuPower D

Messwerte Endverstärker: Nubert nuPower D

Leistung:
Nennleistung @ 4 Ohm (1% THD):   1.480 W
Nennleistung @ 8 Ohm (1% THD):   898 W

Verzerrungen:
Klirrfaktor (THD+N, 10 Watt @ 4 Ohm):   0,0089 %
IM-Verzerrungen SMPTE (5 Watt @ 4 Ohm):   0,033 %
IM-Verzerrungen CCIF (5 Watt @ 4 Ohm):   0,0036%
 
Störabstände:
Fremdspannung (- 20 kHz):   -76,3 dB
Geräuschspannung (A-bewertet):   -90,1 dB
 
Sonstige:
Verstärkungsfaktor:   25,7 dB / 19,2-fach

Obere Grenzfrequenz (-3dB / 10 W @ 4 Ohm):   34 kHz

Kanaldifferenz:   0,042 dB

Empfindlichkeit (Vollaussteuerung 4 Ohm):   4,0 V (XLR)

Eingangswiderstand;    64 kOhm


Stromverbrauch:
Stand-by:   < 1 W
Leerlauf:   44 W

* alle Messwerte mit Mess-Filter AES17 ermittelt

 

 

Hersteller und Vertrieb:   Nubert, Schwäbisch Gmünd

Produkt:   nuControl

Kategorie:   Vorverstärker/Lautsprecher-Controller

Preis:   1.940 Euro

Garantie:   2 Jahre

Eingänge:

  • 2 x Digital Optisch TosLink
  • 2 x Digital Koaxial
  • 1 x USB-Port B
  • 3 x Analog Stereo Cinch
  • 1 x Analog Stereo XLR symmetrisch


Ausgänge:

  • 1 x Analog Stereo XLR symmetrisch
  • 2 x Analog Mono Cinch Subwoofer
  • 2 x Analog Stereo Cinch
  • 1 x Digital Koaxial
  • 1 x Digital Optisch TosLink


Fernbedienung:   1 x System-Fernbedienung

Ausführung:   Schwarz

Abmessungen (B x H xT):
   43 x 9 x 38 cm

Gewicht:   7,5 kg



Hersteller und Vertrieb: 
  Nubert, Schwäbisch Gmünd

Produkt:   nuPower D

Kategorie:   Endverstärker

Preis:   2.450 Euro

Garantie:   2 Jahre

Eingänge:

1 x Analog Stereo Cinch
1 x Analog Stereo XLR symmetrisch

Ausgänge:
1 x Analog Stereo XLR symmetrisch
2 x Analog Stereo Cinch

Betriebsmodi:   A, B, A+B

Ausführung:   Schwarz

Abmessungen (B x H x T):   43 x 9 x 40 cm

Gewicht:
   9,0 kg

 

 

Nubert electronic GmbH
Goethestraße 69
73525 Schwäbisch Gmünd

Telefon: 0 71 71 / 87 12 - 0

E-Mail: info@nubert.de

Internet: www.nubert.de

Die Kombination nuControl/nuPower D atmet durch und durch deutschen Ingenieursgeist, der Produkte notorisch sorgfältig konzipiert und aus Überzeugung kompromisslos hochwertig umsetzt. Bedenkt man, dass der Vorverstärker gleichzeitig mehrere Digitalwandler beherbergt, einen komplexen Equalizer plus aktive Frequenzweiche, dann erscheint der Preis für die gebotene Qualität außerordentlich günstig. Dieser Wert-Vorteil ist nur durch den Nubert-Direktvertrieb zu erklären, von dem auch der kongenial harmonierende Endverstärker nuPower d profitiert, dessen üppige und laststabile Leistung nicht jeder braucht, aber gerne hat.
Für ambitionierte Subwoofer-Nutzer sind die beiden Nubert-Komponenten quasi unverzichtbar, für Fine-Tuner ein Quell permanenter Beschäftigung, für Musikliebhaber eine preislich extrem attraktive Möglichkeit für feinstes High End. Denn auch wer nicht jede Funktionalität der Geräte zwingend benötigt, allein für den überragend neutralen Klang sind sie jeden einzelnen Euro wert. Die gestellte Aufgabe, alle Lautsprecher akustisch in das bestmögliche Licht zu setzen, erfüllt die Kombination mit Bravour.   André Schwerdt

Nubert nuControl
Preis: 1.940 Euro
Garantie: 2 Jahre
Nubert nuPower D
Preis: 2.450 Euro
Garantie: 2 Jahre

Nubert nuControl

überragend
gut - sehr gut
überragend
sehr gut
überragend

Nubert nuPower D

überragend
gut - sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut

TEST

Verstärker:
Nubert nuControl/nuPower D
Autor:
André Schwerdt
Datum:
06.10.2015
Hersteller:
Nubert