i-fidelity.net wagt wieder mal den Schritt in die dritte TV-Dimension. Und verrät, was der Sony KDL-40EX725 auch sonst so kann.

Sehen Sie Videos im Internet an und telefonieren Sie kostenlos mit Skype.« Ein Tablet-PC, ein Notebook oder ein neuer Desktop-Rechner, den Sony da auf seiner Internetseite bewirbt? Weder noch, es handelt sich um den Flat-TV KDL-40EX725. Womit der japanische Elektronikhersteller voll im Trend der Zeit liegt. Fernsehen mit einem Fernseher ist nur noch eine von vielen Möglichkeiten, zwischen denen der Zuschauer beziehungsweise Besitzer der multimedialen Allzweckwaffe wählen darf.

Dass es den Kunden – wie diverse Studien belegen – beim Kauf relativ egal ist, ob der neue Flat-TV auch dreidimensionale Filme zeigen kann oder zahlreiche Spielereien über eine Internetverbindung bereithält, interessiert die Hersteller indes kaum. Sie reagieren nicht auf die Nachfrage, sondern wollen Geräte nach ihren eigenen Vorstellungen in den Markt drücken. Die Redaktion von i-fidelity.net denkt hier wie die große Mehrheit der Anwender: Am wichtigsten sind in erster Linie die Bild- und Tonqualität. Der fühlen wir deshalb nach wie vor intensiv auf den Zahn, verschließen uns selbstverständlich aber nicht den technischen Innovationen, die durchaus Spaß und einen Mehrwert bringen können.

Die wichtigste Nachricht vorweg

Der sehr schmale und auf einem dezenten Fuß thronende schwarze Sony hat einen Triple-Tuner an Bord. So ist er für jeden die richtige Wahl, schließlich pflückt er sich die Signale digital oder analog über das Kabel, per Satellit oder digital-terrestrisch (DVB-T) vom Himmel herunter. An der rechten Gehäuseseite befinden sich Tasten für das Aufrufen des Menüs, die Lautstärke, die Sender- und die Quellenwahl. Praktisch, sollten am Samstagabend mal die Batterien der Fernbedienung den Geist aufgeben und keine mehr im Haushalt griffbereit sein.

Der Steuerstab ist kein optischer Hammer, dafür aber sehr funktional. Außerdem liegt er ordentlich in der Hand. Im unteren Bereich findet man auf Anhieb die wichtigsten Tasten für die Sender-Direkteingabe (Zifferntasten), für die Kanalwechsel und für die Lautstärke. Oben lauern die Zusatzfunktionen wie 3D, Internet, die Aufnahmetaste und ein Umschalter zwischen analogen und digitalen Programmen. Ein Steuerkreuz erleichtert die Navigation durch die unterschiedlichsten Menüs, die »Home«-Taste führt Sie in die Kommandozentrale, und der Button »i-Manual« öffnet die integrierte Bedienungsanleitung, so dass Sie zu jeder Zeit auch mal schnell im Ratgeber stöbern können.

Dem TV-Vergnügen steht nichts im Weg

Nach der Auswahl von Sprache und Land, der Eingabe einer Jugendschutz-PIN und der Entscheidung, ob der Fernseher in einer Wohnung oder in einem Geschäft steht (wählen Sie hier immer Wohnung aus, sonst erleben Sie ein unrealistisches Farbenfeuerwerk), müssen Sie noch festlegen, ob der 40-Zöller mit 102 Zentimetern Bildschirmdiagonale auf einem Tischständer, einem Bodenständer oder an der Wand befestigt ist. Im letzten Schritt teilen Sie dem KDL-40EX725 noch Ihre Empfangsart mit – schon startet der Sendersuchlauf von alleine. Im Anschluss können Sie die Sender noch nach Ihren eigenen Vorstellungen sortieren, sollte Ihnen der Vorschlag des Sony nicht in allen Punkten gefallen.

Damit kann’s losgehen. Zunächst ganz klassisch und aus Sicht der Hersteller fast schon antiquiert – nämlich zweidimensional. Mit hochauflösendem Futter keimt nicht auch nur eine Sekunde der Wunsch auf, diese bildlichen Impressionen um die dritte Dimension ergänzen zu müssen. Denn grandios ist nunmal grandios – die Aufnahmen sind knackscharf, die Raumtiefe ist exzellent, die Farben sind sehr natürlich, und auch Gesichter wirken vollkommen realistisch. Dazu punktet der Sony mit einem satten Schwarz und feiner Detailzeichnung. Auch bei seitlicher Betrachtung verliert das Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung kaum an Brillanz. »Hancock«, von Blu-ray zugespielt, überzeugt durch flüssige Bewegungen und eine leichte Körnung im Bild – ein Kino-Look, der durchaus gefällt. Die Explosionen stellt der 40-Zöller in einer riesigen Farbenpracht dar – diverse Rot- und Orangetöne verleihen der Feuersbrunst Nachdruck. Ebenso sehen die Aufnahmen aus der Luft stark aus – scharf, völlig ruhig und damit beeindruckend.

PAL-Kopfsteinpflaster

Auch wenn man die HD-Welt verlässt und auf niedriger auflösendes Digital-TV setzt, bereitet der Sony weiterhin Freude. Die wichtigsten Bildparameter wie Tiefenwirkung, Schärfe, Bewegungsdarstellungen, Farbreinheit und Schwarzdarstellung geben keinerlei Anlass zu Kritik. Anders sieht es hingegen aus, wenn man sich und dem 40EX725 noch analoges PAL-Fernsehen zumutet. Dann bricht die Herrlichkeit – wie bei allen Flachbildfernsehern – zusammen. Plötzlich wird alles ziemlich unscharf, die Leuchtkraft geht flöten, die Farben wirken matschig – so, als würde man als Brillenträger mit keiner geringen Dioptrienzahl während des digitalen Fernsehkonsums die Brille beiseite legen.

Wir machen genau das Gegenteil und setzen uns eine der optional erhältlichen aktiven Shutterbrillen vom Typ TDG-BR100 auf die Nase. Ein solches Modell ist für rund 60 Euro zu haben. Für ein vermeintliches 3D-Vergnügen mit der ganzen Familie läppert sich da schon ein stattliches Sümmchen zusammen. Brillenträger haben Probleme, die ziemlich wuchtige Sehhilfe vor dem eigentlichen Gestell auf der Nase zu platzieren. Subjektiv kommt man sich ziemlich blöd vor, mit diesem Monstrum vor dem Fernseher zu sitzen. Angenehm ist das nicht.

Der Sony KDL-40EX275 ist mit einer vernünftigen Anzahl von Anschlüssen ausgestattet – natürlich gehören HDMI und Netzwerk dazu.

3D ist ein lustiger Gag

Das gilt auch für das Verfolgen eines Films oder Fußballspiels in 3D – wobei i-fidelity.net einräumt, dass jeder anders auf diese ganz spezielle Art des Fernsehens reagiert. Einhelliges Echo aber der Redaktion: Die Angelegenheit ist noch ziemlich anstrengend, leichtes Unwohlsein nach kürzester Zeit nicht ausgeschlossen. Natürlich ist es ein Spaß, die Höhepunkte der Fußball-WM 2010 einmal räumlich zu sehen, mittendrin dabei zu sein. Aber das Bedürfnis, möglichst schnell wieder in die fantastische hochauflösende, zweidimensionale TV-Welt eintauchen zu dürfen, ist einfach größer. Das liegt auch an den störenden Brillen, die einerseits zu klein sind und andererseits immer noch viel zu viel Licht schlucken. Deshalb ist 3D-TV nichts für helle Räume. Bei der von Sony eingesetzten Technik müssen – im Gegensatz zum Polfilter-Verfahren – abwechselnd Bilder für das linke und das rechte Auge gezeigt werden.

Ganz wichtig: Die Synchronisation zwischen Brille und Bildschirm muss perfekt stimmen, sonst entstehen Doppelkonturen, weil ein Auge noch Reste des vorherigen Bildes sieht, das für das andere Auge bestimmt war. Positiv fiel beim 40EX725 auf, dass auch im 3D-Betrieb die Detailfreude erhalten bleibt. Wer dreidimensional fernsehen will, muss übrigens nicht viel machen, die Synchronisation klappt einwandfrei von ganz alleine, Doppelkonturen halten sich dezent zurück. Problem: Da bei Brillenträgern die Sony-Sehhilfe nicht richtig passt, besteht die Gefahr, an den Gläsern vorbeizuschauen. Dann ist der 3D-Effekt dahin.

Mit dem Fernseher ins Worldwide Web

Zurück in der zweidimensionalen Welt – Augen und Zuschauer dürfen sich endlich wieder entspannen und brauchen dafür einige Minuten – zeigt der Sony, dass er auch HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) beherrscht. Dabei handelt es sich um den interaktiven Videotext-Nachfolger, dem bislang von den meisten Zuschauern noch wenig Beachtung geschenkt wird. Die Einblendung eines roten Feldes im laufenden Programm – etwa bei den öffentlich-rechtlichen Sendern und den größeren Privaten – symbolisiert, dass hier multimediale Zusatzdienste zur Verfügung stehen. Dazu gehört etwa ein optisch aufgepeppter Videotext mit Bildern und ohne die bisher bekannte pixelige Darstellung. Außerdem gelangt man direkt zu den Mediatheken, wo man verpasste Sendungen oder die stets aktuelle Ausgabe der »Tagesschau« abrufen kann. Ein feiner Service, der allerdings voraussetzt, dass der Sony ins Internet eingebunden ist.

Dies geschieht entweder über ein Ethernet-Kabel oder einen separat erhältlichen WLAN-Adapter. Die Einrichtung erfolgt innerhalb von Sekunden – entweder automatisch über die WPS-Verschlüsselung (Wi-Fi Protected Setup), wozu ein entsprechender Router benötigt wird, oder über die Suche nach dem passenden Netzwerk mit der manuellen Eingabe des Netzwerkschlüssels.

Wer den 40-Zöller voll ausreizen möchte, kommt ohnehin an einer dauerhaften Internet-Verbindung nicht vorbei. Wie Sie Ihren Flat-TV oder auch andere Geräte komfortabel in ein Netzwerk einbinden können, erfahren Sie im i-fidelity.net-Ethernet-Ratgeber »Netz-Trümpfe«. Bereits an Bord hat der Sony jede Menge Internet-Videos, die sich zwar nicht so schnell wie auf einem Computer, aber dennoch flott abrufen lassen. Zu den Angeboten gehören verschiedene Inhalte-Lieferanten wie Sat.1, ProSieben, Sixx, die »Tagesschau«, der Deutsche Fußball Bund (DFB) oder auch die »Bild«-Zeitung. Darüber hinaus gibt es eine Palette an 3D-Clips. Ein schöner Service für alle, die das dreidimensionale Fernsehen mal testen wollen, aber noch nicht sicher sind, ob sie in einen dafür erforderlichen 3D-Blu-ray Player und in geeignete Blu-rays investieren wollen. Neben diversen Filmtrailern wie die »Schlümpfe«, »The Green Hornet« oder »Master House« sind speziell die sportlichen Impressionen in 3D eine nette Sache. So kann man beispielsweise einige Ballwechsel vom heiligen Rasen in Wimbledon dreidimensional erleben oder bei einem Fußballspiel in die dritte Dimension eintauchen. Für die kurzen Sequenzen ein spannendes Erlebnis, aber mehr muss es dann doch nicht sein.

Wer kein Freund von Fernbedienungen ist, der kann den Sony auch am Gerät steuern. Der Gefahr des sinnfreien Zappens kann auf diese Weise natürlich auch Einhalt geboten werden.

Meine Bild-Bibliothek

Neben Podcasts, kleinen Audio- und Videobeiträgen, stehen im Clip-Portal speziell die jeweils letzten Folgen von mehr oder weniger erfolgreichen Formaten wie »Anna und die Liebe«, »Britt«, »Hand aufs Herz«, »K11 – Kommissare im Einsatz«, »Zwei bei Kallwass« oder »Richter Alexander Hold« zum Abruf parat. Für Fußballfans ist ein Blick in die »DFB-Highlights« fast schon Pflicht. Hier gibt es Filme mit Tipps und Tricks zum Trainieren und zur Verbesserung der körperlichen Fitness, außerdem darf man sich über filmische Impressionen zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika und Vorberichte auf die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine freuen. Für frisches Futter und regelmäßigen Nachschub sorgen auch eine Kooperation mit dem Video-on-Demand-Anbieter Lovefilm und sowie der Sony-eigene Musik- und Filmservice »Qriocity«.

Leichte Benutzung

Die Bedienung des Sony-Fernsehers ist für eine ganz kurze Zeit etwas gewöhnungsbedürftig, dann will man die horizontale Menüstruktur mit den senkrechten Menüfeldern allerdings nicht mehr missen. Farbige Symbole und klar verständliche Beschriftungen sorgen dafür, dass man schnell den totalen Durchblick hat. Über die »Home«-Taste gelangt man unter anderem zum Aufnahme-Menü. Hier kann man über den Elektronischen Programmführer (EPG) Sendungen vorprogrammieren und diese extern aufzeichnen – auf einen Speicherstick oder eine Festplatte, die mittels USB-Kabel mit dem Fernseher verbunden werden. Der Sony verfügt auf diese Weise gleich noch über eine Recorder-Funktion. Außerdem erlauben sogenannte Widgets, das sind kleine Programme, den Zugriff auf die sozialen Netzwerkdienste Twitter und Facebook. Dass der KDL-40EX725 Musik- und Fotodateien abspielen kann, dürfte nicht sonderlich überraschen – das ist mittlerweile absoluter Standard. Er ermöglicht jedoch auch die moderne Art der Bildschirmtelefonie via Skype, hierzu benötigt man jedoch noch eine Webcam und ein Mikrofon, damit das eigene Konterfei mitsamt der Stimme via Datenleitung in andere Wohnzimmer übertragen wird.

Der Elektronische Programmführer zeigt im Fenster oben links ein Live-Bild der aktuellen Sendung des jeweiligen Senders an. Dank der unterschiedlichen Grau- und Schwarztöne sieht die Bildschirmillustrierte richtig schick aus, das schnelle Auffinden der Lieblingssendung geht blitzschnell. Außerdem liefert der Dienst ausführliche Informationen zum Programm, verrät beispielsweise auf welche Charakterdarsteller man sich im Sonntagabendfilm freuen kann, und gestattet auch die Timer-Programmierung für externe Aufnahmen.

Sind Sie da?

Ein richtig witziges Feature ist der sogenannte Anwesenheitssensor. Der Fernseher schaltet sich von alleine aus, sobald Sie den Fernsehabend beenden und sich in Richtung Schlafzimmer aufmachen. Allerdings stellt der Flat-TV seine Arbeit erst nach 30 Minuten komplett ein – das gibt Ihnen ausreichend Zeit, um aus der Küche in aller Ruhe kühle Getränke zu holen oder im Garten kurz eine Zigarette zu qualmen. Das System funktioniert durch Messung der Körpertemperatur und durch das Erkennen von Bewegungen. Dazu hat der Flachmann einen Sensor integriert. Um Strom zu sparen, versetzt sich der Sony in den Energiesparmodus, wenn Sie Ihren Platz verlassen, der Ton läuft weiter. Ihr Comeback weckt auch den TV-Apparat wieder aus seinem kurzen Nickerchen auf – sofern Sie nicht länger als 30 Minuten weg waren. Überhaupt ist der durchschnittliche Stromverbrauch von 64 Watt (laut Hersteller) ein sehr ordentlicher Wert. Das ist auch ein Ergebnis der Edge-LEDs, die am Bildschirmrand angebracht sind und von hier aus die gesamte Fläche ausleuchten. Dadurch sinkt der Energiebedarf. Manko diese Technik ist aber eine möglicherweise ungleichmäßige Ausleuchtung. Mit diesem Problem hat der 40EX725 jedoch nicht zu kämpfen.

Dafür ist der 40-Zöller beim Ton alles andere als ein Riese. Die Stimmenwiedergabe ist noch einwandfrei, aber bei Musik vermisst man Dynamik und Kraft, mehr Bässe wären wünschenswert, um einige bildliche Impressionen angemessener zu untermalen.

Sony 3D-TV KDL-40EX275

Auflösung:
   1920 x 1080 Pixel
Anschlüsse:   4 x HDMI, 1 x Scart, Komponente, Composite, 2 x USB, VGA, Common-Interface (CI+), Kopfhörer, Ethernet, digitaler Audio-Ausgang, analoger Audio-Eingang

Stromverbrauch Stand-by/Betrieb:   0,25/64 Watt (Heim-Modus)

Abmessungen (B x H x T):   94,3 x 61,6 x 25,0 Zentimeter (mit Fuß)
Gewicht:   14,4 Kilogramm

Preis:   1.100 Euro
Garantie:   2 Jahre

 

Ein Klick auf den roten Button und schon öffnet sich das Tor zum Videotext-Nachfolger HbbTV.
Ob Skypen, Surfen oder Videos im Internet suchen: Beim Sony kommt so schnell keine Langeweile auf.
»Tagesschau«, ProSieben-Clips, DFB-Filmchen und 3D-Streifen – im Videoportal hält der japanische Elektronikhersteller so manche Überraschung parat.
Nie mehr Eselsohren oder Fettflecken – der 40-Zöller hat die Bedienungsanleitung praktischerweise gleich eingebaut.
Sehr übersichtlich und farblich ansprechend – der Elektronische Programmführer mit Timer-Möglichkeit.
Ob Bilderordner, Anschlussoptionen oder Empfehlungen – zahlreiche farbige Symbole erleichtern den Umgang mit dem Flat-TV.

Sony Deutschland GmbH

Kemperplatz 1
10785 Berlin

Telefon:   01 80 / 5 25 25 86
Internet:   www.sony.de

Im Schulzeugnis klang das nie besonders positiv: »Er fiel nicht negativ auf und hat keine nennenswerten Schwächen.« Das gilt auch für den Sony. Allerdings ist dies hier uneingeschränkt als Lob zu verstehen. Denn mit dem KDL-40EX725 haben die Japaner wirklich einen absolut soliden Flat-TV zum Preis von etwas mehr als 1.000 Euro gebaut. Die Bildqualität ist überzeugend, mit zahlreichen Internet-Optionen und HbbTV-Unterstützung ist der Apparat auch für die nächsten Jahre gut gerüstet. Ob das Darstellen dreidimensionaler Inhalte wirklich als Verkaufsargument dienen kann, muss letztendlich jeder selbst entscheiden. Die Redaktion von i-fidelity.net hält diese Zugabe lediglich für eine überflüssige Spielerei. Der Sony hat genügend Stärken, mit denen er protzen kann. Manchmal ist eine Dimension weniger eben doch mehr.   Jochen Wieloch

Sony KDL-40EX275
Preis: 1.100 Euro
Garantie: 2 Jahre
sehr gut
gut - sehr gut
sehr gut
gut - sehr gut
sehr gut

TEST

TV/Displays:
Sony KDL-40EX725
Autor:
Jochen Wieloch
Datum:
03.10.2011
Hersteller:
Sony