Spätestens mit der Verfilmung der »Herr der Ringe«-Trilogie ist Neuseeland ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gerückt. Musikenthusiasten haben die kleine Nation indes schon länger auf dem Radar, denn die High-End-Manufaktur Plinius hat dort ihren Sitz. Zum i-fidelity.net-Test erschien bestens vorbereitet der Vollverstärker Hautonga.

In der Sprache der Maori bezeichnet »hau tonga« Winde südlicher Herkunft. Des Weiteren wird Hautonga heute auch gerne als weiblicher Vorname in Neuseeland und Australien verwendet. Anspruchsvolle Hörer werden mit dem Namen jedoch einen Vollverstärker in Verbindung bringen, dessen klangliche Eigenschaften nicht nur überzeugend, sondern sogar beeindruckend sein sollen. Seit kurzem hat Plinius mit Audioconcept einen neuen Vertriebspartner in Deutschland. Dessen Chef Klaus Herrmann sieht für den fokussierten Konstruktionsansatz von Plinius eine große Chance in einem Markt, der inzwischen auch mit zahlreichen Produkten geflutet ist, die eher durch technische Spielereien als durch Klangqualität Aufmerksamkeit erregen.

Dem in solider Transportverpackung ankommenden Hautonga liegt eine deutsche Bedienungsanleitung bei. Eine Notwendigkeit, die sich noch immer nicht bei allen Herstellern und Vertrieben herumgesprochen hat. Mit seinen rund 15 Kilogramm und den Griffen an der linken und rechten Seitenwange kann der Plinius Amp gut manövriert werden, er ist in Silber und Schwarz lieferbar und wechselt für rund 5.200 Euro den Besitzer. Audioconcept gewährt die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Garantie auf die edle Maschine.

So soll es sein

Der Hautonga ist ein klar strukturierter Vollverstärker, der genau deshalb niemanden überfordert und die Nutzung im Alltag kinderleicht macht. Natürlich sticht der große runde Knopf ins Auge, mit dem sich die gewünschte Lautstärke gefühlvoll einstellen lässt. Zudem ist das Poti motorgetrieben, weil sich der Pegel natürlich auch per Fernbedienung ändern lässt. Statt des üblichen Eingangswahlreglers ist jeder Kanal mit nur einem Tastendruck am Gerät anwählbar. Der aktive Eingang ist durch eine weiß leuchtende LED gekennzeichnet, die in der Helligkeit regulierbar ist.

Auf der Rückseite finden sich fünf Hochpegeleingänge, von denen einer – von Plinius mit »CD« beschriftet – wahlweise per Cinch oder XLR bedient werden kann. Freunde der Schallplatte werden sich über den Phonoeingang samt Erdklemme freuen. Allerdings kann die Umschaltung MM/MC nur im Inneren des Gehäuses per Steckbrücke vorgenommen werden. Darüber hinaus stehen ein Vorverstärkerausgang und ein Tapeausgang zur Verfügung. Wer den Hautonga in eine Heimkinoanlage integrieren möchte, findet auf der Rückseite ebenfalls den entsprechenden Eingang »HT Bypass«.

Für die Verbindung zu den Lautsprechern steht pro Kanal ein ordentliches Bi-Wiring-Terminal zur Verfügung. Das ist eine Option, von der nach unserer Meinung zu selten Gebrauch gemacht wird. In den meisten Fällen reagieren Lautsprecher, die so angesteuert werden, mit einem gesteigerten Maß an Abbildungspräzision und einem saubereren Tiefton. Natürlich spielt dabei auch die Qualität der verwendeten Leitung eine Rolle, aber in jedem Fall lohnt es sich, Bi-Wiring einmal auszuprobieren. Damit der Verstärker überhaupt funktioniert, braucht er natürlich Strom. Dieser findet per Kaltgerätebuchse Zugang zum Hautonga. Bei längerer Abwesenheit lohnt es sich, den Hauptnetzschalter auf der Rückseite umzulegen.

Das Innere des Plinius beherbergt unter anderem Kühlrippen, auf denen jeweils sechs Leistungstransistoren montiert sind, die kurzeitige Ströme von bis zu 40 Ampere erzeugen können. Mit einer Leistung von 363 Watt an 4 Ohm – ermittelt im i-fidelity.net-Messlabor – gehört der Hautonga klar zu den leistungsstärksten Vollverstärkern. Basis dieses Fundaments ist ein 600-VA-Ringkerntrafo. Es ist folglich davon auszugehen, dass der Neuseeländer auch mit wirkungsgradschwachen Lautsprechern noch gut zurecht kommt. Auffällig ist des Weiteren, dass die Signalwege zwischen Ein- und Ausgang sehr kurz gehalten sind. Klangrelevante Bauteile bleiben im Stand-by-Modus unter Spannung, so dass das volle Klangpotential innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung steht.

In Verbund gebracht

Im i-fidelity.net-Hörraum bekam der Hautonga ausreichend Zeit am Netz und eine Auswahl passender Spielpartner. Bei den Lautsprechern standen Vienna Acoustics' Mozart Grand SE, die Pio Sound Falcon und die brandneue Boston Acoustics M350 parat. Bei den Kabeln nutzten wir die zigfach bewährten Produkte aus dem Hause HMS, und als Quellen kamen der Marantz SA-KI Pearl, Audionets VIP G3 und der Clearaudio Anniversary zum Einsatz. Um es vorwegzunehmen: Es gab keine Konstellation, die nicht hörenswert gewesen wäre.

Klaus Herrmann, Chef des deutschen Plinius-Vertriebs Audioconcept, sagt, dass ihm die Liebe zum Detail bei den Neuseeländern sehr gut gefällt. Als Beispiel führte er auf der High End in München die Fernbedienung an, mit der nicht nur der Verstärker, sondern auch ein CD-Spieler gesteuert werden kann.
Wunderbare Musik für Mußestunden: »Joining Forces« von Karolina Strassmayer und Drori Mondlak. (Durch Klicken auf das Cover gelangen Sie zur Website der Künstler.)

Plinius-Komponenten haben ausnahmslos die Angewohnheit, Musik so wiederzugeben, dass die zu vermittelnde Botschaft klar und deutlich beim Hörer ankommt. Nie klingen sie nüchtern oder distanziert, sondern sie stoßen das Tor in Richtung Klanggeschehen immer sehr weit auf. Da macht auch der Hautonga keine Ausnahme, wie die ersten Takte von »Paradise In Black And White« von Larry Conklin zeigen. Dieser Meister der Gitarre taucht vor dem geistigen Auge auf, greift in die Saiten, und statt der sonst vielfach vorkommenden rhythmischen Einebnung schält der Hautonga den Takt fein säuberlich heraus. Plastizität und Körperhaftigkeit des Instruments werden mit größtmöglicher Wirklichkeitsnähe übertragen.

Packendes Szenario

Dass er »groovt«, darf er dann auch gleich mit Sades »Paradise« in einer Live-Einspielung demonstrieren. Das Auf und Ab der Basslinie vermittelt der Plinius mit Nachdruck. Dabei punktiert er nicht einzelne Töne, sondern bildet das Geschehen ganzheitlich ab. Die räumliche Abbildung passt ebenfalls, da gibt's nichts zu meckern. Interessant ist die Fähigkeit des Plinius, Atmosphäre herzustellen. Am Hörplatz fühlt man sich zwischen tausenden Fans gut aufgehoben, es macht Spaß zuzuhören. Zur Überprüfung der Impulsfestigkeit ziehen wir Haindlings »Vergelt's Gott« heran. Resultat: Der Plinius rundet keine Spitzen ab, arbeitet sie aber auch nicht so hundertprozentig heraus wie die amtierende i-fidelity.net-Referenz Audionet SAM G2.

Sehr hörenswert und damit zum Testen eigentlich zu schade ist das Album »Joining Forces« von Karolina Strassmayer und Drori Mondlak. »Promise To Myself« ist Titel Nummer zwei auf dem Album, und in Verbindung mit dem Hautonga öffnet sich eine gefühlvolle Welt, die vom feinsinnigen Schlagzeugspiel Mondlaks getragen wird. Karolina Strassmayer erzählt mit ihrem Altsaxophon eine Geschichte, der man so leicht und konzentriert folgt, dass der Versuch, Klang wahrzunehmen, tatsächlich erst im dritten Anlauf gelingt – und keine nennenswerten weiteren Erkenntnisse bringt. Zu faszinierend ist seine Qualität, die musikalische Botschaft klar und deutlich zu senden.

Kurze Signalwege und klangorientierte Bauteilauswahl sind nur zwei Aspekte, die aus dem Hautonga einen exzellent klingenden Vollverstärker machen. Dank seiner hohen Leistung von 360 Watt je Kanal kann er auch anspruchsvollere Lautsprecher betreiben.

 

mit Brian Willoughby, Plinius-Geschäftsführer

i-fidelity.net:   Plinius ist weltweit bekannt für sehr musikalisch klingenden Komponenten. Liegt das Geheimnis eher in der Technik oder in der mit Ohren durchgeführten Abstimmung begründet?

Brian Willoughby:   Ja, Sie haben Recht, unser Ruf gründet sich in der Tat zu einem Großteil auf der Musikalität unserer Geräte. Was allerdings kaum jemand auf der Rechnung hat, ist, dass wir bereits drei Jahrzehnte in diesem Markt unterwegs sind, und das ist ein großer Vorteil für uns. Substantiell gute Entwicklungen gelingen im technischen Bereich am besten in einem iterativen Prozess. Darunter ist das ständige Hinterfragen und Wiederholen von Fragen beim Aufbau einer Schaltung zu verstehen. Genau mit diesem Verfahren sind wir, was das klangliche Ergebnis angeht, immer besser geworden. In den vergangenen Jahren hat uns der von jungen Ingenieuren mitgebrachte frische Wind einen weiteren Schub verliehen. Sie adaptieren den Prozess und gehen dabei wissenschaftlicher vor. Aber unter dem Strich stehten das konzentrierte und das entspannte Hören gleichermaßen. Dabei setzen wir als Maßstab unsere aktuellen Geräte ein, die wir in puncto Reproduktionsqualität steigern wollen.


i-fidelity.net:   Viele Hersteller bauen inzwischen in ihre Verstärker große Displays ein und statten sie zudem mit vielfältiger Konnektivität aus, LAN- und W-LAN-Verbindungen mögen zur Erklärung dienen. Krönung ist dann noch eine Plastikfernbedienung. Weshalb halten Sie am puristischen Konzept fest?

Brian Willoughby:   Das ist eine hervorragende Frage. Unser Ziel war es immer, die für Menschen so angenehme Einfachheit zu erhalten: leicht zu bedienen und leicht einzurichten. Wenn man seinen gesunden Menschenverstand gebraucht, muss man sich doch folgende Fragen stellen: Was möchte ich wissen, während ich Musik höre? Ist alles richtig angeschlossen und eingeschaltet? Welchen Eingang habe ich gewählt? Welcher Pegel ist mit dem Regler eingestellt? Noch etwas? Sicher nicht, also warum alles komplizierter machen mit Anzeigen, die aus vier Meter Entfernung ohnehin niemand mehr lesen kann? Bei Plinius ist eine der Maßgaben für bestmögliche Klangqualität, elektrische Störungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Warum also eine Störquelle in Form eines Displays einbauen? Das macht doch keinen Sinn. Deswegen verzichten wir darauf. Und um es noch einmal zu sagen: Wir haben nur ein Ziel, und das heißt höchste Klangqualität.

Bei den Fernbedienungen gebe ich Ihnen vollkommen recht. Da wird ein Riesenaufwand betrieben, um dann die Materialschlacht mit einem Stück Plastik in der Hand zu steuern. Das ist fürchterlich! Bei Plinius glauben wir fest daran, dass die Kombination aus akustischen und haptischen Emotionen zu einem intensiveren Gesamterlebnis führt. Dazu gehört beispielsweise für mich persönlich ein schönes Jazz-Album, ein Glas Wein und eben auch eine solide Fernbedienung. Sie rundet das perfekte Gesamtergebnis ab. Wäre sie aus Plastik, dann würde ich sie allenfalls zum Öffnen des Garagentores akzeptieren.

Bei den LAN-Anbindungen sehen wir einen wachsenden und vor allem auch nützlichen Markt, der natürlich vor allem Streaming-Komponenten wie unserem Tiki und Toko Zugang verschafft. Aber auch hier bleiben wir puristisch. Es gibt spezielle Gerätschaften, die genau diese Thematik beherrschen werden. Bei W-LAN haben wir gerade sehr schlechte Erfahrungen gemacht, die Zahl importierter Störungen ist so hoch, dass das klangliche Ergebnis in viel zu hohem Maße leidet. Hier muss man darauf achten, dass einen der Komfort bei der Nutzung nicht überwältigt, sondern die Qualität wirklich oberstes Gebot bleibt. Wenn es um Bedienkomfort geht, kann ich mir allerdings schon vorstellen, dass wir in dieser Richtung ein paar Schritte gehen.


i-fidelity.net:   Verraten Sie uns bitte mal ein Geheimnis: Wie hoch ist der klangliche Einfluss des Gehäuses bei einem Verstärker?

Brian Willoughby:
   Ich kann Ihnen hundertprozentig versichern, dass es diesen Einfluss gibt, aber ich bin nicht in der Lage zu schätzen, wie hoch er tatsächlich ist. Das Gehäuse beeinflusst die Klangqualität durch unerwünschte elektrische und elektromagnetische Eigenschaften. Deshalb hören wir uns beispielsweise auch unterschiedliche Verkabelungswege an – und ich kann Ihnen versichern, dass die kürzeste Strecke nicht immer gleichbedeutend mit der besten Klangqualität ist. Hier spielt konstruktive Erfahrung nach über drei Jahrzehnten eine große Rolle.


i-fidelity.net:   Plinius ist durch die Erdbeben im vergangenen Jahr in Mitleidenschaft gezogen worden. Wie schaut es denn derzeit mit der Produktion aus?

Brian Willoughby:
   Insgesamt produzieren wir in vier unterschiedlichen Gebäuden. Eines ist bei dem Erdbeben so schwer beschädigt worden, dass es abgerissen werden musste. Wir machen die Metallverarbeitung jetzt in einem neuen Gebäude, das sich aber in der Nähe des ursprünglichen Areals befindet. Viel entscheidender für unsere Tätigkeit war aber, dass unsere Mitarbeiter unter dem einen großen Beben und den hunderten Nachbeben gelitten haben. Für die Arbeit an hochwertigen Audio-Geräten muss man aber im Kopf frei sein. Zur Linderung beziehungsweise Verbesserung der Situation haben wir Zeit und Geld investiert. Das alles sind aber Erfahrungen, von denen ich auch noch nach einem Jahr sage, dass man sie sich lieber sparen sollte.


i-fidelity.net:   Mr. Willoughby, geben Sie uns zum Schluss noch ein paar Tipps für hörenswerte Musik?

Brian Willoughby:
   Sie machen mir Spaß, da fällt mir einiges ein. Es hängt natürlich immer von der sehr persönlichen Betrachtungsweise ab, aber ich schätze, dass Sie genau darauf hinauswollen. Mir gefallen viele Titel aus den Bereichen Jazz und Rhythm & Blues, was wahrscheinlich mehr über mein Alter aussagt als über irgendetwas anderes (lacht). Sei's drum, hier kommen ein paar Tipps: Jimmy Smiths »Walk On The Wild Side«, Johnny Dankworths »Blue Rohndo’« und Rod Stewarts »Sailing« bilden einen guten Spannungsbogen meiner Musik. Zur Bewertung unserer Komponenten ziehe ich gerne Clark Terrys »Pennies From Heaven« (JD028), David Cheskys »Club De Sol« (JD033) und Phil Woods »Charles Christopher« (JD003) heran. Außerordentlich gut ist auch Gabriella Monteros »Sarabande« (EMI), das viele Detail bietet.

Messwerte Vollverstärker Plinius Hautonga

Leistung:
Nennleistung @ 4 Ohm (1% THD):   363 W
Nennleistung @ 8 Ohm (1% THD):   220 W

Verzerrungen:

Klirrfaktor (THD+N, 10 Watt @ 4 Ohm):   0,013 %
IM-Verzerrungen SMPTE (5 Watt @ 4 Ohm):   0,039 %
IM-Verzerrungen CCIF (5 Watt @ 4 Ohm):   0,013 %
 
Störabstände:

Fremdspannung (- 20 kHz):   -85,5 dB
Fremdspannung (- 250 kHz):   -82,2 dB
Geräuschspannung (A-bewertet):   -88,6 dB
 
Sonstige:

Obere Grenzfrequenz (-3dB / 10 W @ 4 Ohm):   63 kHz

Kanaldifferenz:   0,09 dB

Eingangswiderstand:
  40,5 kOhm

DC-Ausgangs-Offset:   ~ 1,5 mV

Stromverbrauch:

Stand-by:   23 W
Leerlauf:   60 W

Abmessungen (B x H x T):  44,5 x 12 x 38 cm
Gewicht:
   15 kg

Preis:   5.200 Euro
Garantie:   2 Jahre

 

Eingänge:
6 x Cinch (davon 1 x Phono)
1 x XLR
1 x Trigger-Schaltsignal

Ausgänge:

1 x Tape Out Cinch
1 x Vorverstärkerausgang
1 x Trigger-Schaltsignal
8 x Lautsprecher-Ausgangsklemmen für Kabelschuhe und Bananenstecker


Ausführungen

Gehäuse:   silber oder schwarz


Besonderheiten:

  • Massive Aluminium-Fernbedienung
  • Ground-Lift
  • Heimkino By-Pass-Möglichkeit
  • Symmetrischer Eingang



Abmessungen (B x H x T):   45 x 13 x 41 cm
Gewicht:   15 kg

Preis:   5.200 Euro
Garantie:   2 Jahre

Audioconcept
HiFi-Vertriebsgesellschaft mbH
Klaus Herrmann
Kirchenpforte 7
55546 Frei-Laubersheim

Telefon: 0 67 09 / 4 39

Website:   www.audioconcept.eu
E-Mail:   contact@audioconcept.eu

Der Plinius Hautonga ist ein puristischer, sensationell klingender Vollverstärker. Letzteres bezieht sich dabei nicht auf das hundertprozentige Einhalten des Neutralitätsgedankens, sondern eher auf sein rhythmisches Feingefühl und die wunderbaren Klangfarben. Er besitzt größtes Potential, mit seinen Klangeigenschaften süchtig zu machen – diesen Verstärker abzuschalten tut weh. Sein klares Bedienkonzept, die solide Fernbedienung und die Anschluss- beziehungsweise Integrationsmöglichkeiten sowie die enorm hohe Leistung runden das perfekte Bild ab. Der Hautonga ist ein Vollverstärker zum Verlieben!   Olaf Sturm

Plinius Hautonga
Preis: 5.200 Euro
Garantie: 2 Jahre

TEST

Verstärker:
Plinius Hautonga
Autor:
Olaf Sturm
Datum:
16.08.2012
Hersteller:
Plinius