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Allergrößten Respekt: Meines Wissens nach hat sich noch keiner zugetraut, einen eigenen DSD-Wandler auf die Beine zu stellen. Größte Hochachtung auch vor dem Schaltungskniff, die für die Verstärkung zuständigen Halbleiter mit hoher Versorgungsspannung zu betreiben, um damit den linearen Bereich verzerrungsarm zu nutzen. Doch nicht nur die großen Taten zeichnen den Player aus. Die Liebe zum Detail zeigt sich beispielsweise in der Ausgangskonfiguration – DSD/PCM wahlweise über zwei Wege oder PCM + DSD zu einem Ausgang zu bugsieren. Oder bei den Miniaturübertragern (i-Couplern), die vor den Konvertern die Digital- und Analogsektionen galvanisch trennen, um damit jegliches Übersprechen zu unterbinden. Und wer sonst käme auf die Idee, per Lichtschranke zu überwachen, ob das Gegengewicht auf der Disc liegt. Bei alledem ist die Technik nicht Selbstzweck, sondern Mittel zum highendigen Klang. Und da definiert der PDP 3000 HV die Maßstäbe in jeder Beziehung neu. Vielleicht wird sich die High-End-Klientel bald nicht mehr nach dem besten Universalplayer erkundigen, sondern nach den besten D/A-Wandlern mit eingebautem Laufwerk fragen. Auch dafür liefert T+A mit dem PDP 3000 HV die entscheidenden Argumente.     Hans-Ulrich Fessler

T+A PDP 3000 HV
Preis: 12.900 Euro
Garantie: 3 Jahre

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