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Den Servern der Heidelberger Hightech-Schmiede Certon vertrauen bislang vor allem professionelle Videostudios und Fotografen. Nach unserer Meinung sollten aber auch private Musik- und Fotodaten sicher aufgehoben sein. Und dafür baut Certon mit dem Integrita C4 seinen zweiten für Media-Anwendungen gebauten Server und damit den kleinen Bruder des Integrita X5.

Was macht die Certon-Server nun so speziell im Vergleich zu einzelnen Festplatten und den Großseriengeräten der gängigen Hersteller? Klar, die Synologys, QNaps und Buffalos dieser Welt sind preiswerter und können eine Menge, aber für highendige Musikwiedergabe und den Gebrauch durch Nicht-Computer-Experten fehlen ihnen ein paar entscheidende Eigenschaften, auf die Certon wiederum besonderen Wert legt.

Das beginnt ganz offensichtlich mit der erstklassigen Verarbeitung. Die zweite und noch wichtigere Tugend aber merkt man sofort nach dem Einschalten des Integrita: Stille! Die Heidelberger Hochleistungsserver arbeiten im Kontrast zu fast allen Mitbewerbern quasi lautlos. Obwohl im C4 ein flotter Rechner mit Doppelkernprozessor und immerhin vier Hochleistungs-Festplatten gleichzeitig in Betrieb sind, ist das Arbeitsgeräusch geringer als das der meisten CD-Spieler. Was die Heidelberger hier an mechanischer und akustischer Entkopplung und komplett lüfterloser Kühlung konstruiert haben, ist schlicht sensationell. Damit kann dieser Server ganz beruhigt im Rack der HiFi-Anlage platziert werden.

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