• Marantz M-CR603 Test
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  • Laborbericht Test Marantz 603
  • Marantz M-CR603 Melody Media

Etwas Schnuckeliges soll her, schick soll es sein, zudem dezent und leicht in der Handhabung. Musikalisch, feinzeichnend und vollwertig klingen soll es natürlich auch, vielleicht sogar die nächste Party anheizen, ein Festessen dezent untermalen oder auch mal zum genussvollen Durchhören eines klassischen Albums bei einem Gläschen Wein einladen. Wenn es jetzt noch preiswert ist, dann ist das Gerät praktisch schon gekauft.

So etwas gibt es nicht, oder?

Die i-fidelity.net-Tester luden sich das Marantz Melody Media ein, welches genau gesagt M-CR603 heißt, denn das verspricht all das oben Genannte. Und weil sie in vielerlei Hinsicht exakt dazu passen, bestellte die Redaktion auch gleich ein Paar Boston Acoustics A-25 in Weiß sowie den passenden Tieftonwürfel ASW-250 mit, schließlich ist das Melody Media auch in der Lage, einen Subwoofer anzusteuern.

Äußerlichkeiten: Das Melody Media ist in Schwarz und Champagner zu erhalten. Es sitzt mit seinen großzügig gerundeten Ecken auf einer circa 30 Zentimeter großen quadratischen Grundplatte und wirkt mit seinen elf Zentimetern Höhe und dem hochglänzenden Deckel fast zierlich elegant. Geraden und Radien spiegeln sich überall im Design. Ausgeschaltet wirkt der Marantz eher unauffällig; schaltet man ihn jedoch mit der zentralen, Taste ein, erwacht das kristallklare, große und dimmbare Matrixdisplay. Das Ganze wirkt dann schlicht edel.

Alle Grundfunktionen finden sich auf den logisch gruppierten Tasten, dazu gibt es vorne eine USB-Schnittstelle, einen analogen Miniklinkeneingang für Mobilgeräte und eine Kopfhörerbuchse. Die USB-Schnittstelle nimmt Musik von Festplatten, Speichersticks oder iOS-Geräten wie iPod, iPhone oder iPad entgegen. Für die kleinen Mobilgeräte liefert Marantz sogar eine Art kleinen Klappstuhl mit, der dem Player einen präsentablen Platz bietet.

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