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Dank eines jetzt zusätzlich seitlich abstrahlenden Chassis konnte der klangliche Raumeindruck bei Filmen noch einmal deutlich gesteigert werden.

Konsequenterweise wanderte das Display auch vom Hauptgerät in die Fernbedienung, und die gibt nun mit zwei kristallklaren Anzeigezeilen im Klartext Auskunft, beispielsweise über den gerade eingestellten Radiosender. Im Gegensatz zu bisherigen Bose-Fernbedienungen sind nun die Tasten genau wie das Display beleuchtet und auch im abgedunkelten Raum angenehm blendfrei erkennbar. Ergonomisch korrekt befindet sich die Taste zum Einschalten der Tastenbeleuchtung auf der Rückseite des Handgebers, genau dort, wo man seinen Zeigefinger hat, wenn man die Fernbedienung normal festhält – und das symmetrisch in der Mitte und somit für Links- wie für Rechtshänder gut bedienbar. Damit man nicht ein Dutzend verschiedener Fernbedienungen für seine ganze Anlage benötigt, kann das Bose-System fast alle angeschlossenen Fremdkomponenten gleich mit bedienen, egal ob diese auf Funk- oder Infrarot-Befehle reagieren.

Und es wäre kein Bose-Komplettsystem, wenn sich nicht alle zum Betrieb notwendigen Kleinteile gleich mit im Paket befänden. Das beginnt bei den Lautsprecherkabeln beziehungsweise dem einen Kabel zu den Satelliten, das sich erst vor den Lautsprecheranschlüssen gabelt. Audio-Eingangskabel nennt Bose die vielpolige Verbindung zwischen Konsole und Acoustimass-Modul.

Der Extra-Karton hebt die Bedeutung des Adaptiq-Einmess-Sets hervor. Per mitgelieferten Mikrofonen, die man während des Einmessens wie einen Kopfhörer trägt, lässt sich das System auf die akustische Umgebung und die gewählte Lautsprecheraufstellung kalibrieren. Drei Infrarotgeber liegen bei, mit denen sich von der Bose-Lifestyle-Funkfernbedienung aus auch Infrarot-Befehle an angeschlossene Geräte wie etwa einen Blu-ray Player senden lassen. Ein solides iPod/iPhone-Dock gehört ebenfalls zum Set. Zu guter Letzt findet man Verbindungen zu den Quellen von den Antennen für UKW und Mittelwelle, ein Standard-Audiokabel und schließlich ein HDMI-Kabel im Karton. Der Fernseher ist unerlässlich, um das umfangreiche Bildschirmmenü nutzen zu können, über das in angenehmem deutschen Klartext die gesamte Einrichtung des Systems gelenkt wird.

Nahezu keine Beschränkungen in der Aufstellung

Wenn Sie aufgepasst haben, vermissen Sie möglicherweise Ständer für die Gemstone-Satelliten. Wer die Anlage beispielsweise auf einem Sideboard platziert, dem mögen die beiliegenden Gummifüßchen reichen. Für alle anderen Fälle bietet Bose die jeweils passenden Positionierungshilfen als Zubehör. Da gibt es die eleganten Tischstative UTS-20 (19 Euro) für das Sideboard. Wer nichts zum Draufstellen hat, der kann die Böxlein mit den Wandhalterungen UB-20 (35 Euro) befestigen. Noch pfiffiger ist die Halterung für Flachbildschirme UBTV-20 (109 Euro), mittels derer die zwei Gemstone ES unauffällig links und rechts neben dem Design-Fernseher zu schweben scheinen. Wer schließlich die Satelliten klassisch freistehend nutzen möchte, für den bieten sich die schlanken Bodenstative UFS-20 (152 Euro) an, wie sie die Redaktion bereits beim Test des Lifestyle V35 verwendete. Sie bieten einen stabilen Stand, und das Anschlusskabel verschwindet unsichtbar im Schaft. Wem das serienmäßige Lautsprecherkabel zu kurz ist, dem hilft Bose mit dem Link-B-Kabel (49 Euro) von über 15 Metern Länge gerne.

Durch verschiedene Montagemöglichkeiten können ...
die Bose-Lautsprecher in nahezu jeder Umgebung ....
sinnvoll angebracht werden. Bildquelle: Bose.
Für die Montage wird auf der Rückseite der Gemstone Speaker einfach ein Metalladapter eingeschraubt. Das funktioniert leicht und zuverlässig, was typische Bose Eigenschaften sind!
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