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Nach langer Entwicklung präsentierte Genelec auf der ISE seine neue Lautsprecherlinie für den Heimanwender. Die G-Serie basiert auf den bekannten aktiven Studiomonitoren, bietet nun aber auch eine automatische Einschaltung per Musiksignal und sogar schnöde Cinch-Eingänge.
Der Subwoofer-Spezialist Sunfire zeigte einen Subwoofer, der so flach gehalten ist, dass man ihn wirklich leicht verstecken kann – sogar unter dem Sofa.
Peter Lyngdorf demonstrierte ein imposantes 7.1-Heimkino mit turmhohen Line-Array-Lautsprechern und gigantischen Subwoofern mitsamt passender Elektronik seiner Hausmarke Steinway. Gesamtpreis: über 400.000 Euro.
Primare zeigte in Amsterdam erstmals in Europa das neue Design mit zwei Farben auf der Front, hier die Vorverstärker/Endstufen-Kombination Pre60 und A60, am Stand des deutschen Vertriebs Elac.
Die Pro-In-Serie von Oehlbach bietet eine riesige Vielfalt von Kabeln und Wanddosen modularer Konstruktion zum Verstecken von Anschlüssen, etwa das hier zu sehende MediaCenter W7-C. Die Buchsen lassen sich vielfältig bestücken.
Clever: Oehlbachs Powersocket 905 bietet nicht nur acht geschaltete Steckdosen mit Kontrollleuchte, sondern auch ein eingebautes Netzteil zum Laden oder Betreiben von zwei USB-Geräten. Deshalb verwendet i-fidelity.net sie auch im Hörraum.
Canton verfügt nach wie vor über ein besonders breites und vor allem attraktives Angebot an Einbaulautsprechern.
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