

Unterschiedliche Gehäuseausführungen ermöglichen die harmonische Integration in jede Wohnlandschaft.
Seit der Erfindung des Stereolith-Systems sind mittlerweile 30 Jahre vergangen und dennoch ist das Prinzip immer noch so revolutionär wie 1980. Denn trotz ständiger Weiterentwicklungen, wie einer Plug-and-Play-Möglichkeit, die das System mit modernen Abspielgeräten kompatibel macht, hat sich an der Grundidee nichts geändert. Und eben diese Idee bricht mit dem Dogma, dass zwei räumlich getrennte Lautsprecher benötigt werden, um einen stereophonen Sound zu erzeugen.
Anstatt mit einer Zwillingsbox zu arbeiten, vereint der Stereolith zwei seitlich abstrahlende Tief-Mittel-Töner in einer Box. Ein Hochtöner befindet sich auf der oberen Seite der Box und sorgt für den Direktschall. Diese drei Lautsprecher in einem einzigen Gehäuse sorgen gemeinsam mit einer speziellen Weiche für einen Raumklang, wie es zwei klassisch aufgestellte Boxen laut Hersteller nicht leisten können. Der Klang eines Stereolith-Lautsprechers erfasst den gesamten Raum und bietet standortunabhängig authentischen Musikgenuss.
Zurück geht das System auf den Schweizer Erfinder Walter Schupbach, der heute noch die Produktentwicklung von Stereolith leitet. Getrieben von seinem leidenschaftlichen Forschergeist, entwickelt Schupbach Anfang der 80er-Jahre ein neuartiges Soundsystem, das auf den hörphysiologischen und akustischen Forschungen von Alan Blumlein, Rudolf Häusler und Sydney Levi basiert.