

Auf der CES feierte die T+A CWT 2000 vielbeachtete Premiere.
Dabei geht es keinesfalls nur um tonale Ausgewogenheit, sondern um viel schwierigere Anforderungen wie Feindynamik, Auflösung, Analytik und korrektes Einschwingverhalten bei völlig unterschiedlichen Pegeln. Im Streben nach dem perfekten Lautsprecher hat T+A den Entwicklern bei diesem Projekt keinerlei
Einschränkungen auferlegt, weder hinsichtlich des Preises noch der Gehäusegröße oder Konstruktion. Kein Wunder, denn Firmengründer und -inhaber Siegfried Amft war maßgeblich daran beteiligt.
Wesentliches Ziel der Entwicklung war die Schaffung von Schallwandlern, welche die negativen Einflüsse normaler Wohnräume auf das Klangergebnis so klein wie möglich halten. Die Solitaire sind bewusst relativ großvolumig, nicht weil sie möglichst laut, möglichst große Räume beschallen sollen, sondern weil sie in der Hörzone zwischen den Lautsprechern die bestmögliche und unverfälschte Wiedergabe von beliebiger Musik erreichen sollten.
T+A ist sicher, mit der Solitaire-Baureihe Maßstäbe zu setzen und erste Höreindrücke auf der CES in Las Vegas nähren die Vermutung, dass es keine Marketingprodukte sondern ernstzunehmende High-End-Schallwandler sind.
Drei Modelle gehören zur Solitaire-Familie:
CWT 500, CWT 1000 und CWT 2000.
Folgende Hochglanzoberflächen sind lieferbar:
Hochglanz schwarz, Hochglanz weiß, Hochglanz Kirsch,
Hochglanz Makassar, Hochglanz Nussbaum
Stückpreise:
CWT 2000 15.000 Euro
CWT 1000 12.000 Euro
CWT 500 7.000 Euro