Burmester wächst und investiert

In den vergangenen beiden Jahren wurden bereits zahlreiche Hebel in nahezu allen Unternehmensbereichen in Bewegung gesetzt, teilt das Berliner Unternehmen mit. Nun steht als weiterer wichtiger Meilenstein im Rahmen eines Umbaus die Anpassung der Infrastruktur im Unternehmen an: in Einkauf, Lagerhaltung, Manufaktur und Kundenerlebnis.

26.02.2019
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Burmester-Geschäftsführer Andreas Henke.

Dazu wird es bedeutende Änderungen in der Logistik und entlang der manufakturiellen Wertschöpfungskette geben – mit State-of-the-Art-Prozessen in Entwicklung, Manufaktur und Qualitätssicherung, so Burmester. Die Wertschöpfungstiefe im Hause Burmester soll im Rahmen dessen sogar noch weiter erhöht, der Handarbeitsprozess ausgedehnt und gleichzeitig mit modernsten computergestützten Prozessen begleitet und intelligent unterstützt werden.

Ein neues und systematisch überarbeitetes Home-Audio-Produktprogramm in den kommenden Jahren und die gleichzeitig seit Jahren steigende Nachfrage bedingen diesen größten Umbau des Standorts in der mehr als 40-jährigen Unternehmensgeschichte, bei dem bildlich gesprochen kein Stein auf dem anderen bleiben wird, so Burmester weiter.

Um alle Bauarbeiten mit voller Aufmerksamkeit und innerhalb der rund einjährigen Bauphase durchführen zu können, ist die strikte Fokussierung aller Kapazitäten auf diesen Umbau unerlässlich. Vor diesem Hintergrund wurde in enger Abstimmung mit der High End Society besprochen, dass Burmester im Jahr 2019 nicht mit einer großzügigen Darstellung wie gewohnt als Aussteller an der High End 2019 in München teilnehmen wird, sondern den Fokus in diesem Zeitraum vollumfänglich auf das Bauprojekt legen wird. Gleichzeitig wurde bereits vereinbart, dass Burmester 2020 wieder mit einem neuen und deutlich ausgeweiteten Auftritt auf der High End vertreten sein wird.