Marantz bietet für wenig Geld viel AV-Vorverstärker, und das nicht nur in Sachen Ausstattung, sondern auch Klangqualität. Das »kleine« Modell AV7702 wird gegen Aufpreis sogar mit Auro3D aufgerüstet. Wie klingt der Newcomer und lohnt sich die neue 3D-Audiowelt?

In den vergangenen eineinhalb Jahren verrichtete der große Bruder des Marantz AV7702, der AV8801, seinen Dienst im i-fidelity.net-Testkino als zentrale Einheit aus Vorverstärker, AV-Prozessor, D/A-Wandler und Audio-Streamer. Er hatte sich diesen Rang mit audiophilem Klang und hoher Zuverlässigkeit erarbeitet – ein wirklich ausgewogenes Gesamtpaket, das auf erstaunlich hohem Niveau spielt. Im Herbst durfte i-fidelity.net der Präsentation der neuesten Generation der AV-Komponenten von Denon und Marantz sowie einer Demonstration von 3D-Audio in der D&M-Europazentrale in Eindhoven beiwohnen. Auch die Macher von »Lichtmond 3«, einer der ersten 3D-Musikproduktionen, sowie der Erfinder von Auro3D, Wilfried van Baelen, waren anwesend. Unter den neuen Komponenten war auch der AV7702, dessen erster Klangeindruck so überzeugte, dass auf Anhieb die Testgerätebestellung erfolgte.

Nun steht er im Testkino und sieht auf den allerersten Blick aus wie der bisher verwendete AV8801, der erst im Laufe des Frühjahrs einen Nachfolger erhalten wird. Der zweite Blick enttarnt ihn jedoch als das preiswertere Modell, bei dem Marantz – wie bei den Receivern, von denen der AV7702 abstammt – auf das edle, mehrteilige Sandwich-Gehäuse verzichtet hat. Seine Rückseite offenbart einige der eingebauten Neuerungen wie die beiden WLAN-Antennen, und das Bluetooth-Logo auf der Front verrät die versteckte Antenne für diesen Weg der Musikübertragung von Bluetooth-sendefähigen Geräten. Die »Dolby Atmos«-Beschriftung und die entsprechend betitelten Ausgangsbuchsen sind klare Hinweise auf hohe Prozessorleistung im Inneren des Gehäuses. Doch erst beim Blick ins Datenblatt werden die drastischen Weiterentwicklungen im gesamten AV-Vorverstärker gegenüber den bisherigen Modellen offensichtlich.

Außer der grundsätzlichen Topographie ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Video-Verarbeitung rückte der ultrahochauflösenden Zukunft noch etwas näher, und die neuen Audio-Codecs verlangen schlicht nach einer Verdopplung der Rechenpower und des Speichers. Ferner hat Marantz den Audio-Streamingplayer aufgerüstet, der nun alle gängigen Highres-Formate inklusive AIFF, ALAC und sogar DSD beherrscht und diese – wie auch WAV und FLAC – gapless, also übergangslos spielt. Er erlaubt auch jederzeit das Vor- und Zurückspringen und -spulen im Titel. Mit Ausnahme von DFF-Dateien mit DSD-Audio (bis 2,8 MHz) spielt der Streamer auch Files von externen DLNA-Quellen ab und lässt sich komfortabel von sämtlichen Apps und Programmen mit Musik füttern. Zusätzlich erlaubt er die Wiedergabe von Musik per AirPlay und Bluetooth von Mobilgeräten, Internet-Radio per vTuner und Spotify-Connect und zeigt sogar JPEG-Fotos. Apropos Bilder: Die Marantz-Streamer bilden jetzt auch Coverbilder und Senderlogos auf 16:9-Bildschirmen verzerrungsfrei ab. Und zu guter Letzt ist auch noch ein analoger UKW/MW-Tuner mit RDS an Bord des AV7702.

All you can plug: In puncto Anschlussvielfalt setzt der Marantz nahezu keine Grenzen.
Klar strukturiert und hochgeradig praxistauglich ist die Fernbedienung.

Marantz hat darüber hinaus den gesamten Audio- und Video-Signalpfad »aufgepeppt«. So werden die digitalen Audio-Signale von HDMI-Eingängen zur Klangverbesserung mit einer Jitter-Glättung optimiert. Ein Quartett aus Sharc-DSP-Rechenchips arbeitet mit 32 Bit Genauigkeit. Die symmetrische Ausgangsplatine, die beim AV7702 an die Stelle der Endstufen des vergleichbaren Receivermodells SR7009 tritt, wurde mit den neuesten analogen Ausgangsschaltungen nach Marantz-Patent aufgerüstet. Diese »Hyper Dynamic Amplifier Modules« (HDAM) ersetzen die sonst gängigen, schlichten Operationsverstärker. HDAMs bieten mehr Dynamik und Bandbreite und erlauben die Stromgegenkopplung für mehr Kontrolle im Signal.

Reiß' den Raum auf

Was bringen nun all diese Neuerungen? Um das herauszufinden, hat i-fidelity.net das Testkino mit vier weiteren aktiven Studiomonitoren aus JBLs LSR-3-Serie ausgerüstet, die nun knapp unter der Decke über den Front- und Surround-Back-Lautsprechern hängen und für die dritte Dimension bei den neuen Decodern zuständig sind. Diese Positionierung – circa 30 Grad nach oben aus der Hörachse versetzt – ist die einzig mögliche Aufstellung, um sowohl Auro3D als auch Dolby Atmos wiedergeben zu können. Auf der Hörebene arbeiten weiterhin sieben JBL-Monitore der LSR-4300-Serie. Damit sitzt man nun in einem dreidimensionalen, quaderförmigen Konstrukt, das real alle Richtungen abzubilden in der Lage ist. Und das ist gut so, schließlich ist unsere natürliche akustische Umgebung ebenfalls dreidimensional und nicht auf laterale (Stereo) und Tiefeninformationen (Surround) beschränkt.

Trotz der großen Zahl an hochwertigen Verbindungskabeln aus dem Hause Oehlbach und etlichen Einstellmöglichkeiten macht es einem Marantz erstaunlich leicht, die Anlage zu verkabeln und in Betrieb zu nehmen. Das beginnt mit der clever konstruierten Verpackung, geht weiter mit der Erstinbetriebnahme mit Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Verkabeln und Konfigurieren bis hin zum praktischen Papp-Stativ für das Audyssey-Einmessmikrofon. Im Setup muss man sich dann entscheiden, wie man seine Lautsprecher zuordnet. Einen Haken hat die Sache mit den Höhen-Lautsprechern bei dieser AV-Verstärker-Generation aber doch: Man muss sich bei der vollautomatischen Einmessung per Audyssey-Messmikrofon auf Auro3D oder Atmos festlegen. Der von der Redaktion gewählte Kompromiss der Auro3D optimierten Aufstellung erlaubt jedoch die Wiedergabe beider Verfahren, wenngleich mit der Einschränkung, dass bei Dolby nur die vorderen Höhen-Kanäle angesprochen werden. Bei einem Setup mit »Atmos Enabled«-Lautsprechern, die mittlerweile einige Hersteller anbieten und die den für die Deckenlautsprecher gedachten Schall von unten über die Decke reflektiert simulieren, oder anderen Nicht-Auro3D-Konfigurationen kann man ausschließlich Dolby Atmos verwenden und allenfalls Auro 2D Surround nutzen.

Nach der Einrichtung und Kalibrierung des AV7702 interessierte uns zunächst, wie sich der Neue klanglich gegenüber dem gewohnten AV8801 schlägt. Der erste Eindruck war gut, sehr gut sogar. Aus dem Gedächtnis heraus klang er dem großen Bruder jedenfalls deutlich ähnlicher als sein Vorgänger AV7701, den die Tester vor dem AV8801 eine Zeitlang im Kino verwendeten. Der AV7702 legt das etwas schlanke Abbild seines Vorfahren ab und klingt fast genauso ausgewogen und körperhaft wie das größere Modell. Damit rückt er dem großen Bruder qualitativ ganz schön auf die Pelle, zumal er auch in Sachen feindynamischer Details nicht viel vermissen lässt. Der AV8801 klingt zwar über alles noch einen Tick souveräner, aber eben nur einen Tick. Ganz klar, der AV7702 ist kein Kawumm-Surround-Hammer, er macht richtig gut Musik. Sein Feingefühl für Rhythmus und Fluss in der Musik (insbesondere bei langen Spannungsbögen) stellte er vor allem mit dem integrierten Streamer unter Beweis, etwa bei Anouar Brahems »Souvenance« in 24 Bit / 96 Kilohertz (www.highresaudio.de) oder dem Album »Portico Quartet« des gleichnamigen Londoner Minimal-Jazz-Quartetts.

Auch bei »normaler« Surround-Wiedergabe von Musik und Filmen via DVD und Blu-ray machte der neue Marantz mit seiner Ausgewogenheit mächtig Spaß und mutierte durch seine Neutralität je nach Programm zum Kino, zur Stadion-PA, zum Opernhaus oder Jazzclub. Selbst schnödem, datenreduziertem Dolby Digital verlieh der Marantz eine kristallklare, fast explosive Dynamik und holte erstaunlich viel Rauminformation heraus, wie etwa die DVD »Move – Live In Tokyo« von Hiromi mit ihrem Trio-Projekt mit Anthony Jackson an der Bassgitarre und Simon Phillips am Schlagzeug lebhaft demonstrierte.

Marantz kann's

Nun wurde es Zeit, die »dritte Dimension« in Betrieb zu nehmen. Wie immer, wenn eine neue Technik auf den Markt kommt, mangelt es üblicherweise am entsprechenden Content. Im aktuellen Fall hat jedoch der Newcomer Auro3D in Sachen Musikprogramm die Nase vor dem Branchenriesen Dolby. Der konnte zum Zeitpunkt des Tests gerademal mit einer Demoscheibe, dem Film »The Expendables 3 – A Man's Job« und der englischen Tonversion von »Transformers 4: Ära des Untergangs« aufwarten. Mit Auro3D-Tonspur gibt es eine größere Anzahl an Discs, allerdings sind das bislang neben der eigenen Demoscheibe ausschließlich Musikaufnahmen. Immerhin ist die stilistische Bandbreite recht groß und reicht von Klassik bis Pop, darunter »Lichtmond 3«, Tiestos »Elements Of Live«, »Aelitia« von Mando Diao, eine wachsende Zahl von Alben des Klassiklabels 2L mit den Trondheim Solistene und Weltmusik von Alain Kremski (»The Mountain Of Great Stuff«). Von beiden Verfahren dürften steigende Titelzahlen zu erwarten sein: Bei Atmos werden sicher auch Musiktitel erscheinen, und bei Auro3D wird der ein oder andere Spielfilm hinzukommen. Eine langfristige Koexistenz der beiden Kontrahenten – ähnlich Dolby und DTS – steht zu erwarten. Dass Auro hierzulande im Kino quasi unbekannt ist, liegt am Vertriebspartner Barco, der vor allem als Hersteller digitaler Kinoprojektoren bekannt ist. Barco ist zwar international Marktführer, bekommt aber ausgerechnet im deutschsprachigen Raum kaum einen Fuß auf die Erde. International liegen Dolby und Auro in Sachen Titel und Zahl der Kinosäle gleich auf.

Sieben HDMI-Eingänge und drei Ausgänge stehen am Marantz AV7702 zur Verfügung.
Bluetooth und WLAN empfängt die große Maschine über eine Antenne.

Mit Hilfe der Mess- und Demo-Blu-rays der beiden Verfahren konnten die Tester schnell feststellen, dass der AV7701 korrekt dekodiert und alles richtig macht. Das einzig Auffällige ist, dass er bei Auro3D in der Hörebene nur 5.1 unterstützt. Nun ist es bei der Musik- und Filmwiedergabe natürlich nicht so, dass ab sofort alles von der Decke strömt, dennoch wurde schnell deutlich, dass manch eine Umgebung plötzlich plastischer wirkt und die Abbildung auch in der Realität von oben kommender Geräusche natürlicher gerät. Klar, die Trailer der Demoscheiben hauen einem alle Kanäle um die Ohren, das sind plakative Ausnahmen. Doch selbst die action-geladenen Szenen aus »Transformers« verwenden die Dolby Atmos-Höhenkanäle nur sehr selektiv. Sie spielen vergleichsweise selten und daher herausstechend effektvoll, ziehen aber zur sublimen Steigerung der Spannung selektiv die Perkussion der dramatischen Musik ein wenig mit nach oben. Was da alles abgeht, hört man vor allem dann, wenn man die unteren Lautsprecher einmal abschaltet oder zwischen 2D und 3D wechselt.

Magische Komponenten des Klangbilds

Gleiches galt für die Filmclips in Auro3D, nur dass die subjektiv atmosphärisch ein wenig dichter wirkten. Das galt erst recht für die Musikaufnahmen. Hier war der Zugewinn signifikant, die Abbildung der akustischen Umgebung der 2L-Aufnahmen schlicht realitätsnah. Aber auch was bei Popmusik, vertreten durch Lichtmond und Tiesto, mit dem nach oben gewachsenen Raum atmosphärisch und effektvoll passierte, gefiel den Testern und wirkte nach kurzem Zuhören irgendwie selbstverständlich. Es verblüffte schon, wie viel von diesem Zauber beim klassischen Surround-Hören verpuffte.

Zu guter Letzt testete i-fidelity.net die neuen Matrix-Decoder, also die Algorithmen, mit denen man die Zahl der Kanäle einer Aufnahme vermehren und an das verwendete Lautsprecher-Setup anpassen kann. Hier macht Dolby einen radikalen Schnitt und integriert nur noch die neueste Variante des nun adaptiv arbeitenden Algorithmus, der ab sofort schlicht »Dolby Surround« heißt. Es gibt als keine spezialisierten Modi für Musik und Film mehr, das verarbeitet alles ein einziger Decoder-Typ. Der aber passt sich selbst und permanent an das Setup und das laufende Programm an, was erwartungsgemäß gut funktionierte und eine erstaunlich gute Kanaltrennung bot. Und beim »Aufblasen« von Stereo-Musikaufnahmen stürzte auch nicht – wie beim »Ur-Dolby-Surround«-Modus – alles in den Center.

Dolby verteilt weiterhin nur, was im Original drin steckt. Ein Signalanteil, der irgendwo hin verschoben wird, zieht der Algorithmus dort ab, wo er herkam; der Sänger einer Stereo-Musikaufnahme etwa kommt mit Dolby Surround aus dem Center und nicht mehr wie von der CD aus den linken und rechten Kanälen. Das funktioniert prächtig, klingt nur bei einigen Musikaufnahmen fast schon zu plastisch und ist hundertprozentig kompatibel zu bisherigen Surround-Aufnahmen, etwa Fernsehserien.

Auros Kanalvermehrer heißt fast schon humorvoll »Auro Matic«. Auro belässt die Originalinformation, wie sie ist und extrahiert die Rauminformation daraus, die dann in die weiteren Kanäle addiert wird. Auch das ist komplett kompatibel zu traditionellen Surround-Aufnahmen, funktionierte aber vor allem mit Stereo-Musikaufnahmen sensationell gut und klang in vielen Fällen klar besser und realistischer als Dolby Surround. Manchmal ist es eben besser, wenn ein Newcomer ein Vorgehen komplett neu überdenkt statt Gegebenes anzupassen. Gut gemacht.

Hersteller:    Marantz, Japan

Vertrieb:    Marantz Deutschland, Division of D&M Germany, Osnabrück

Modell:    AV7702

Kategorie:   Mehrkanal-AV-Vorverstärker

Preis:   1.999 Euro zzgl. Auro3D-Update 149 Euro

Garantie:   2 Jahre

Video-Eingänge:   8 x HDMI, 3 x Component, 4 x Composite

Video-Ausgänge:   3 x HDMI, 1 x Component, 2 x Composite

Audio-Digitaleingänge:
   8 x HDMI, 1 x HDMI (ARC), 2 x S/PDIF (Cinch), 2 x S/PDIF (TosLink)

Audio-Analogeingänge:   6 x Cinch (Stereo), 1 x Cinch (7.1)

Audio-Analogausgänge:   1 x Cinch (13.2 Surround), 1 x XLR (11.2 Surround), 2 x Cinch (Zone 2)

Datenanschlüsse: 
  LAN, Wi-Fi, Bluetooth, RS232, Remote Control, 12V-Trigger

Tuner:   UKW, MW

Streaming:    MP3, WMA, AAC, FLAC, ALAC, WAV, DSD (2,5MHz), AirPlay, Windows Play To, vTuner, Spotify Connect, JPEG

Inklusives Zubehör:   Kurzanleitung, CD-ROM (Bedienungslanleitung), Fernbedienung RC027SR, Antennen für WLAN, UKW und MW, Audyssey-Mikrofon ACM1HB mit Faltstativ

Abmessungen (B x H x T):   44 x 41,1 x 18,5 cm

Gewicht:   10,2 kg

Die um die Höhenlautsprecher erweiterte Lautsprecherkonfiguration ist im On-Screen-Menü sehr anschaulich gelöst...
...und zeigt in einem zweiten Bild sogar die Zuordnung der Anschlüsse. Übersichtlicher geht es kaum.
Der neue Audio-Streamingplayer versteht nun auch DSD, kann Titel unterbrechungsfrei spielen (gapless), lässt jederzeit Vor- und Zurückspulen im Titel zu und zeigt endlich auf 16:9-Fernsehern das Cover korrekt.
Mit der Option-Taste öffnet man einen ganzen Werkzeugkasten mit Funktionen zur Musikwiedergabe.
Mit dem Web-Interface lässt sich der AV7702 von jedem Web-Browser und damit unabhängig von installierten Apps und mit jedem Betriebsystem übersichtlich fernsteuern.

Marantz Deutschland
Division of D&M Germany GmbH
Hakenbusch 3
49078 Osnabrück

Telefon:   05 41 / 4 04 66 - 0
Fax:   05 41 / 4 04 66 - 66

E-Mail: info@marantz.de
Internet: www.marantz.de


Schweiz
Piega SA
Bahnhofstraße 29
CH-8810 Horgen

Telefon:   0 44 / 7 25 90 42
Fax:   0 44 / 7 25 91 92

E-Mail:   marantz@piega.ch

Der Marantz AV7702 ist ein vollblütiges Allround-Talent. Er vereint Audio- und Video-Schaltzentrale, D/A-Wandler mit Streamer für Standard- und Highres-Formate ohne Kompromisse, verbindet sich mit WLAN, AirPlay und Bluetooth, ist analoges und digitales Radio und decodiert Surround auf bis zu 13.2 Kanäle. Das ist im wahrsten Sinnes des Wortes Vollausstattung. Den Entwicklern mache ich ein großes Kompliment dafür, diese Komplexität auch noch vergleichsweise simpel handhabbar gestaltet zu haben. Das Wichtigste aber: Der AV7702 klingt wunderbar ausgewogen und feinfühlig musikalisch auf einem Niveau, auf dem man ihm jeden Musikstil sicher anvertrauen kann – grandios!   Raphael Vogt

Marantz AV7702
Preis: 2.148 Euro
Garantie: 2 Jahre

TEST

Heimkino:
Marantz AV7702
Autor:
Raphael Vogt
Datum:
28.01.2015
Hersteller:
Marantz