Denon versucht mit den aktuellen Top-AV-Receivern und dem großen Blu-ray-Player-Modell ein Klangproblem zu lösen, das die gesamte AV-Branche seit Jahren beschäftigt: Klangeinbußen bei HDMI durch Jitter. Kann das Duo aus AVR-X4000 und DBT-3313UD tatsächlich audiophil aufspielen?

Surround klingt immer schlecht, audiophil geht nur in Stereo!« Diese schlicht falsche Aussage hört man leider immer wieder. Es gibt aber eine wahren Kern, und der steckt im Detail. Zum einen klingt eine Surroundanlage nur dann wirklich gut, wenn sie korrekt installiert, konfiguriert und vor allem eingemessen ist – im Gegensatz zu einem typischen Stereo-Setup, das auch schlampig aufgebaut irgendwie noch brauchbar Musik macht. Die Arbeit bei Surround machen sich dummerweise nur die wirklich engagierten Fachhändler, die man heute schon mit der Lupe auf Google-Maps suchen muss. Das andere Problem heißt HDMI. Das »High Definition Multimedia Interface« ist in der Lage, nicht nur hochauflösende Bilder zu übertragen, es beherrscht auch hochauflösende Tonformate mit links, und das sogar mit bis zu acht Kanälen. Klingt gut und ist es in der Praxis auch, nur einen Makel hat die Sache: Das HDMI-Signal kratzt an der Grenze des Machbaren und leidet dadurch an hohem Rauschen – das wiederum macht sich als Jitter im Klang bemerkbar, wenn die Bits wieder zu Schall gewandelt werden.

Beide Themenkomplexe gehen die Denon-Entwickler mit hochgekrempelten Ärmeln mit dem Testgeräte-Duo an. Das Konzept steht bei Denon unter dem Label »eXcellence«, daher auch das »X« in der Typenbezeichnung des Surround-Receivers AVR-X4000. Dahinter verbirgt sich eine gründliche Entschlackung vieler Funktionen und eine Neugestaltung der Anwenderführung. Und die beginnt erfreulicherweise schon bei der Verpackung des Receivers: Die vierteiligen Schaumformteile lassen sich etagenweise entnehmen, damit kann die Elektronik ohne Balanceakt aus- und gegebenenfalls wieder eingepackt werden. Auch in Sachen Zubehör präsentiert Denon Neuerungen, etwa die Aufkleber zum Beschriften der Lautsprecherkabel. Deren Farbmarkierungen finden sich nun auch auf der Rückseite des Verstärkers und erleichtern damit die Zuordnung. Ferner gibt es nur noch Klemmen, die jetzt übersichtlich nebeneinander liegen. Damit bleibt einem das Gefummel in ganzen Clustern von Schraubklemmen wie früher – und noch heute bei den meisten Mitbewerbern – erspart. Überhaupt wirkt der ganze Rücken mit seinem Anschlussfeld aufgeräumt und an aktuelle, digital-betonte Anwender angepasst, analoge Anschlüsse aus der Video-Vergangenheit sind auf eine Minimalanzahl geschrumpft. Dafür bietet der Japaner nun neben sieben HDMI-Eingängen sogar drei HDMI-Ausgänge für zwei lokale Bildgeber, etwa TV und Projektor, plus eine dritte HDMI-Buchse für eine weitere Zone, etwa Schlafzimmer oder Küche. Mit dieser Batterie von HDMI-Anschlüssen reichen auch die zwei optischen und zwei elektrischen Digitalaudio-Buchsen ganz locker aus, zumal ein HDMI-Ausgang per Audio-Return-Channel (ARC) den Ton ohne zusätzliches Kabel vom integrierten Empfangsteil des Fernsehers zur Surround-Anlage bringt.

Auch die Fernbedienung räumten die Ergonomen von Denon auf. Sie bietet für eine Komponente dieser Ausstattungsklasse überraschend wenige Tasten, die aber sind so ausgewählt und angeordnet, dass im Alltag keine fehlt und man trotzdem nur selten in das Menü eintauchen muss. Was dem ernsthaften Heimcineasten jedoch fehlt, ist eine Tastenbeleuchtung. Immerhin sind die allerwichtigsten weiß kontrastiert und somit auch im fahlen Schein der Leinwand noch zu orten. Trotzdem handelt es sich bei diesem Signalgeber um eine vollständige Systemfernbedienung, mit der sich auch Blu-ray Player und TV bequem steuern lassen. Was noch zur Überarbeitung durch die Entwickler ansteht, ist die Bedienung per App. Die gibt es zwar für iOS und Android, aber nur in der Smartphone-Variante und nicht für Tablets. Auf iPad und Co. muss man das kleine Teil aufzoomen. Im Test hakte zumindest im Netzwerk des Hörraums auch die automatische Anmeldung des Verstärkers, er ließ sich aber manuell problemlos anmelden. Befindet sich der DBT-3313UD im gleichen Netzwerk, lässt er sich ebenfalls über die App steuern. Wer eine komfortablere App oder eine für Tablets optimierte sucht, wird bei verschiedenen Drittanbietern für wenige Euro fündig: Da wäre etwa die AVR-Remote für Android oder DeRemote für iPad zu nennen.

Der Receiver verbirgt unter seiner Klappe nützliche Tasten zur Steuerung des Geräts ohne Fernbedienung sowie die nicht permanent benötigen Anschlüsse für HDMI, USB-Geräte oder -Speicher, Kopfhörer, Analog-Audio und -Video und das Einmessmikrofon.

Der Denon-Player DBT-3313UD ist laut offiziellem Denon-Sprachgebrauch mit seinem »T« im Namen ein Transport, also »nur« ein Laufwerk. Schaut man sich die Rückseite an, stellt er sich aber doch als vollwertiger Player heraus. Sogar analoge Stereo-Audio-Ausgänge gibt es, und die klingen auch recht ordentlich, detailreich, dynamisch und räumlich. Die beiden HDMI-Ausgänge lassen sich parallel oder getrennt nach Bild- und Ton-Signalen ansteuern. Wenn dem DBT-3313UD irgendetwas zu fehlen scheint, gerade als sogenanntes Laufwerk, dann ist das jede Form von Digital-Audio-Ausgang. Digitaler Ton kommt konsequenterweise nur noch aus den HDMI-Anschlüssen.

Tanz im Takt der Vorgabe

Dann gibt es da noch eine auffällig wichtig dreinschauende Cinch-Buchse mit der Beschriftung »DENON LINK HD«. Die bringt uns zum Thema der Einleitung zurück. An dieser Buchse liefern nämlich die großen Denon-AV-Receiver ihren Systemtakt ab und synchronisieren damit den Gleichmarsch der Audio-Bits vom Player bis in den D/A-Wandler des Receivers für besseren Klang. Ein passendes, Vertrauen erweckend hochwertig verarbeitetes Cinchkabel legt Denon dem Player bei. Ein gutes HDMI-Kabel befindet sich ebenfalls im Karton.

Um dem postulierten audiophilen Anspruch auch gerecht zu werden, gibt Denon bei dem DBT-3313UD sein Bestes. Schon das für einen Blu-ray Player ungewöhnlich massive Gewicht von rund sieben Kilogramm macht den hohen Anspruch auch in Sachen Verarbeitung deutlich. In dieser Hinsicht spielt der Transport mindestens eine Liga über dem Receiver. Das Laufwerk verarbeitet alle Standard-Scheiben von der CD über die DVD und natürlich alle Blu-ray-Variationen. Aber es spielt auch die »alten« hochauflösenden Audio-Medien in Form von DVD-Audio und SACD und beides in Stereo und Surround. Darauf weist auch das »UD« für Universal Disc in der Typenbezeichnung hin. Auch der integrierte Netzwerkspieler verarbeitet neben hochauflösendem Video und natürlich Fotos der gängigsten Dateiformate auch hochauflösende Audio-Daten, und diese wiederum nicht nur in Stereo, sondern ebenfalls in Mehrkanal. Die Daten dürfen von eingelegter Scheibe, via USB-Frontbuchse oder eben durch das Netzwerk anreisen.

Verbindet man den DBT-3313UD und den AVR-X4000 mit HDMI und Denon Link HD, verbessert sich der Klang dank der Taktsynchronisierung merklich. Mitgedacht: Denon legt einen Bogen mit Aufklebern für die Lautsprecherkabel bei, die farblich mit den Beschriftungen der Anschlüsse korrespondieren.
Der Handgeber des Players wirkt übersichtlich und aufgeräumt. Da er die Grundfunktionen des Receivers auch kontrollieren kann, reicht eine Fernbedienung zur kompletten Steuerung aus.

Im Testkino fand das dynamische Duo aus AVR-X4000 und DBT-3313UD nebeneinander Platz im Rack. Es folgte der Anschluss an Lautsprecher, Subwoofer, Fernseher und Netzwerk. Die neue Schritt-für-Schritt-Anleitung des Denon-Receivers AVR-X4000 führt nicht nur Laien sicher durch die komplexe Konfiguration, auch die Tester nutzten das Tool gerne, denn damit verhindert man, dass man irgendetwas vergisst oder übersieht. Neu und für den Laien hilfreich sind die anschaulichen Animationen im Hilfeteil des Assistenten, die etwa zeigen, wie man die Lautsprecherkabel richtig handhabt. Auch die Anpassung der akustischen Parameter mittels Audyssey-Einmesscomputer ist Bestandteil des Einrichtungsprocedere. Leider fehlt ein entsprechend geführtes Menü im Blu-ray Player, der aber ist ohnehin vergleichsweise unkompliziert einzustellen.

Schon die ersten Klänge zeigten die enge Verwandtschaft zwischen dem Denon AVR-X4000 und dem Marantz AV8801 AV-Vorverstärker, der normalerweise seinen Dienst im Heimkino verrichtet. Das ist allerdings auch kein Wunder, denn in beiden Geräten steckt die gleiche Technik in Bezug auf den digitalen Kern und das Videoboard – sie kommen ja schließlich aus dem selben Konzern. Und dafür, dass der Denon weniger als die Hälfte des Marantz kostet und noch sieben potente Endstufen beinhaltet, schlug er sich sehr wacker. Charakterlich wirkte der Denon ein wenig zierlicher und filigraner, er bot von allem ein klein bisschen weniger, was sich leicht und völlig gerechtfertigt durch Preis, mechanischen Aufwand, die D/A-Wandlung und die Ausgangstreiber erklärt. Für seinen Preis ist der Denon AVR-X4000 allerdings schlicht ein Knaller.

Auch der Denon-Player machte seine Sache wirklich gut, so wie man das auch von einem aktuellen High-End-Spieler erwartet. Er navigierte schnell, schluckte klaglos alle Plattenformate, die er zu verarbeiten versprach, und bot ein superknackiges und dabei ruhiges Bild, das selbst von DVD leinwandtauglich scharf wirkte. Wie auch der im Receiver verbaute Netzwerkplayer spielt auch der DBT-3313UD Audio-Dateien in allen Auflösungen bis 192 Kilohertz Abtastrate. Im Gegensatz zum Kollegen im Receiver beherrscht er das aber auch, wenn mehr als zwei Kanäle im Spiel sind, egal ob von Datei oder Scheibe. So ließen die Tester beispielsweise die DVD-Audio »Vespertine« von Björk kreisen und hörten die 5.1-Surround-Fassung von »Heirloom«, mit der sich anschaulich feststellen lässt, ob der Subwoofer gut angekoppelt ist und ob Audyssey die Verzögerungszeiten korrekt justierte. Falls dem so ist und man zudem im Sweetspot sitzt, dann muss die Stimme der isländischen Elfe scheinbar direkt aus dem eigenen Kopf kommen. Und ja, das passte hier alles.

Wer Pink Floyds »Dark Side Of The Moon« bislang nur in Stereo kennt, der hat das legendäre Album noch nie wirklich erlebt. Die SACD enthält auch die Surround-Fassung von »Time«, die auf dem alten Quattro-Mix fußt und bestens geeignet ist, um die 360-Grad-Detailabbildung zu checken. Ja, in diesem alten Uhrmacherladen war es exakt 12 Uhr, unendliche Synthy-Teppiche, pulsierende Trommeln und die unnachahmlichen Gitarren fügten sich wunderbar nahtlos in das Geschehen.

Hightech für besten Klang

Im nächsten Schritt ging es darum, die Zusatzverbindung von Wandler und Player zu prüfen, die schon seit Beginn des Tests mit der »DENON LINK HD LED« auf sich aufmerksam machte. Das Umschalten auf den normalen Betrieb, ohne diese zusätzliche Taktleitung, ist simpel: einfach das Denon Link-HD-Kabel abziehen, schon läuft der Player wieder auf der normalen HDMI-Taktung. Und was passierte? Der Klang stumpfte tatsächlich ein wenig ab. Nicht dass er quantitativ Höhen verlor, nein irgendwie fehlte der Musik ein wenig Glanz und Rhythmusgefühl. Auch ohne die Taktleitung klang das Receiver/Player-Duo hervorragend, aber erst mit eingesteckter Denon Link-HD-Kabel lebte das Gespann so richtig auf. Das Geschehen wirkte organischer und plastischer. Mit der externen Taktung klang der externe BD-Player auch mehr wie der integrierte Netzwerkplayer des Verstärkers, der ja ohnehin auf dem Takt der Wandler liegt und von jeher diesen Vorteil genießt. Tja, der aber kann eben nur zweikanaliges Stereo.

Messwerte AV-Receiver Denon AVR-X4000

Leistung:
Nennleistung @ 4 Ohm (1% THD):   275 W
Nennleistung @ 8 Ohm (1% THD):   180 W

Verzerrungen:
Klirrfaktor (THD+N, 10 Watt @ 4 Ohm):   0,016 %
IM-Verzerrungen SMPTE (5 Watt @ 4 Ohm):   0,071 %
IM-Verzerrungen CCIF (5 Watt @ 4 Ohm):   0,005%
 
Störabstände:
Fremdspannung (- 20 kHz):   -84,0 dB
Geräuschspannung (A-bewertet):   -99,4 dB
 
Sonstige:

Obere Grenzfrequenz (-3dB / 10 W @ 4 Ohm):   145 kHz

Kanaldifferenz:   1,1 dB

Eingangswiderstand:   75 kOhm

Stromverbrauch:
Stand-by:   2,2 W
Leerlauf:   ca. 85 W

 

Hersteller:   Denon, Japan
Vertrieb:   Denon, Nettetal
Modell:   AVR-X4000
Kategorie:   AV-Receiver

DLNA-zertifiziert
Verlustbehaftete Formate:    MP3 / WMA / AAC
Verlustfreie Formate:   FLAC / ALAC / WAV
FLAC HD 192/24
WAV 192/24
ALAC 96/24
Gapless-Wiedergabe
Fotostreaming (JPEG)
AirPlay Musik-Streaming    
Windows Play To / Windows8/RT-kompatibel    
Internetradio
Spotify
last.fm
Kompatibel mit der Remote App für Smartphones:   Android/iOS
Ethernet

Eingänge / Ausgänge

HDMI-Eingänge Rückseite / Front:   6 / 1
HDMI-Ausgänge Hauptzone / Zone:   2 / 1
3D-Signal Pass Through
4k-Signal Pass Through / Scaling / GUI-Überlagerung
HDMI Pass-Through im Standby-Modus    
HDMI-Steuerung (CEC)
DSD-Audio-Kompatibilität
Audio-Rückkanal für TV-Ton (ARC)
Auto Lip Sync

Composite-Ein-/Ausgänge:   3+1 / 3
Video-Komponenten-Ein-/Ausgänge:   2 / 1
HDMI-Ein-/Ausgänge:   6+1 / 3
Zonen-Video-Ausgänge: Video / HDMI
Analog-Ein-/Ausgänge:   5+1 / 1

Phono-Eingang (MM)

Optische Digital-Ein-/Ausgänge    2 / -
Koaxiale Digital-Ein-/Ausgänge    2 / -
Zonen-Ausgänge: Analog / digital    2 / -
7.1-Kanal Vorverstärker-Ausgang / Endstufen-Eingang -     (11.2) / -
Subwoofer-Ausgänge:   2 (unabhängig)
Anzahl der Lautsprecher-Terminals:   11
Fernbedienung
RS-232C
Trigger-Ausgänge:   2
Front-Eingänge:
Audio / Composite / HDMI / USB
USB-Audio / Made for iPod / iPhone

Ausführungen:
   Schwarz / Silber

 

Messwerte Universal-Player Denon DBT-3313UD

Verzerrungen:
Klirrfaktor (THD+N):   0,0014 %
IM-Verzerrungen (SMPTE):   0,0010 %  
IM-Verzerrungen (CCIF):  0,0040 %

Störabstände:
Fremdspannung (20 kHz):   -103,5 dBr
Geräuschspannung (A-bewertet):   -106,0 dBr

Wandlerlinearität:
-50 dB:   0,013 dB
-60 dB:   0,012 dB
-70 dB:   0,013 dB
-80 dB:   max. 0,015 dB
-90 dB:   max. 0,020 dB

Sonstige:
Ausgangsspannung:   2,20 V
Kanaldifferenz:   0,20 dB
Ausgangswiderstand:   380 Ω

Stromverbrauch:

Stand-by:   < 1 W
Leerlauf:   11,5 W

 

Hersteller:   Denon, Japan
Vertrieb:   Denon, Nettetal
Modell:   DBT-3313UD
Kategorie:   Blu-ray-Player

HDMI-Ausgang:   2
Denon Link HD
Analog Audio-Ausgang (Stereo)

Unterstützte Formate

Audio:   MP3, WMA, AAC, WAV, FLAC, FLAC HD
Fotos:   JPEG
Videos:   MPEG1, MPEG2, MPEG4, WMV, WMVAP

Ausführungen:
   Schwarz,   Silber

 

Denon Deutschland
Division of D&M Germany GmbH
An der Kleinbahn 18
41334 Nettetal

Tel.:   0 21 57 / 12 08 - 0

www.denon.de

Macht es Sinn, für einen guten Mittelklasse-Receiver wie den Denon AVR-X4000 den vergleichsweise teuren High-End-Blu-ray-Player DBT-3313UD zu kaufen? Ja, dank Denon Link HD ist das eine gute Investition, obwohl der HDMI-Eingang des Denon AVR-X4000 bereits mit anderen Playern sehr gut klingt. Aber mit der Extra-Taktleitung lebt der Klang erst richtig auf und wird wirklich zum Genuss. Aber auch für sich betrachtet, verdienen beide Komponenten eine Empfehlung. Der Receiver bietet ein angenehm entschlacktes Konzept mit ausführlicher Anwenderführung und einen feingliedrigen, stressfreien Klang, verfügt aber trotzdem über mächtig Kraft. Der integrierte Netzwerkplayer klingt vor allem mit hochauflösenden Aufnahmen musikalisch und audiophil. Der Blu-ray-Player ist ebenfalls etwas für Musik-Gourmets und Filmfans, weil er in feinster Qualität Bild und Ton liefert, und das auch von hochauflösenden Scheiben von DVD-Audio über SACD bis Blu-ray oder auch vom Server.   Raphael Vogt

Denon AVR-X4000
Preis: 1.399 Euro
Garantie: 3 Jahre
 
Denon DBT-3313UD
Preis: 799 Euro
Garantie: 3 Jahre

* Klangqualität ohne Denon Link HD »sehr gut«.

TEST

Heimkino:
Denon AVR-X4000 / Denon DBT-3313UD
Autor:
Raphael Vogt
Datum:
07.10.2013
Hersteller:
Denon