Bereits die Vorgänger-Player – Basis vieler High-End-Geräte – setzten Maßstäbe. Der neue Oppo BDP-105 verlässt gar die Pfade einfacher Player und dient neben seinen Aufgaben als Blu-ray/DVD/CD/SACD-Player auch als highendiger D/A-Wandler mit USB-Eingang und Videoprozessor für externe Quellen. Ein spannendes Konzept.

Seit ein paar Jahren schon geistern – zunächst nur in der Heimkino-Szene – Geräte des chinesisch/amerikanischen Herstellers Oppo Digital herum. So bot der kleine Hersteller mit der riesigen Muttergesellschaft in China als Erster DVD-Spieler mit wirklich highendigem Video-Prozessing an. In den vergangenen Jahren machte Oppo dann mit den ersten Blu-ray Playern auf sich aufmerksam, die auch SACDs spielen konnten – und das sogar mehrkanalig. Und durch noch etwas fielen sie auf: Dank eigener, fein getunter Decoderchips machten sie einfach ein schärferes Bild als fast alle anderem Geräte auf dem Markt. Insbesondere DVDs sahen schlicht sensationell aus. Und gut geklungen haben die Maschinchen auch noch. Nur einen europäischen Vertrieb gab es zunächst nicht, die Oppos kamen nur als OEM-Geräte und als High-End-Varianten von Herstellern wie Cambridge, Ayre, Primare oder Electrocompaniet zu uns.

Seit 2012 gibt es nun offizielle Europa-Oppos mit Vertrieben in allen Ländern. i-fidelity.net konnte sich bereits mit dem BDP-95 davon überzeugen, dass die originalen Oppo-Player auch sensationell klingen und ein echtes audio- und videophiles Schnäppchen darstellen. Seit ein paar Wochen werden nun die Nachfolger namens BDP-105 ausgeliefert, und nachdem sämtliche Vorbestellungen abgearbeitet waren, konnten wir vom deutschen Vertrieb Heimkino Klohs auch ein Exemplar zum Test ergattern. Bei der Ankunft des ersehnten Kartons dann aber ein kurzer Schrecken: Nanu? Wieso schicken die uns noch einmal einen BDP-95? Doch nach einem beherzten Schnitt mit dem Messer kam innen ein schicker, neuer Schmuckkarton mit der Aufschrift BDP-105 zum Vorschein – Herr Klohs hat wohl nur einen alten Umkarton recycelt.

Wie schon bei den vorigen Serien steckt der Player in einer praktischen, chic gemachten Tasche im Karton und das Zubehör in einer edel anmutenden, schwarzen Pappschatulle mit silbernem Prägelogo. Und Oppo spart auch am enthaltenen Zubehör nicht. So beinhaltet das Sortiment neben der obligatorischen Fernbedienung und dem Netzkabel ein highendig anmutendes HDMI-Kabel und ein USB-WLAN-Adapter nebst zugehörendem Stativ. Des Weiteren findet sich eine gebundene englische Anleitung in der Verpackung.

Schon beim Herauswuchten des Players aus den Schaumformteilen merkt man, dass hier auch an Metall nicht gespart wurde, selbst mit den Henkeln der Transporttasche ist der BDP-105 eine echte »Wuchtbrumme«. Mit gut acht Kilogramm ist er definitiv eines der Schwergewichte unter den Playern und die exzellente Verarbeitung und die massive Frontplatte machen das Ganze glaubwürdig. Steht der Oppo erst einmal auf seinen dicken, gedämpften Füßen, lassen sich die gute Verarbeitung und einige pfiffige Details bewundern, etwa das Firmenlogo-Relief, das als Einschalttaste dient. Die einzige als solche erkennbare Taste findet man für den Ladenauswurf. Die leuchtenden Laufwerkstasten sind in einer Sensorfläche verborgen. Auch das große Display wird erst im eingeschalteten Zustand sichtbar.

Mit allen Schikanen

Zwei Dinge fallen gegenüber anderen Blu-ray Playern auf der Front noch auf: Der BDP-105 besitzt eine große Klinkenbuchse mit hochwertigem Kopfhörer-Ausgang und einen HDMI-Eingang neben der gängigen USB-Buchse für Audio/Video/Foto-Daten. Auch die reich bestückte Rückseite bietet neben zwei HDMI-Ausgängen einen ebensolchen Eingang. Hier gibt es sogar zwei USB-Buchsen, damit man noch eine Festplatte anschließen kann, selbst wenn man den USB-WLAN-Stick verwendet. Daneben befinden sich ein optischer und ein Cinch-Digitalausgang und ein letzter analoger Video-Ausgang, der offiziell sogar nur noch Diagnosezwecken dient. Damit der Oppo aber auch als D/A-Wandler dienen darf, benötigt er digitale Audio-Eingänge, die er optisch, elektrisch per Cinch und als USB bietet – letzteres mit asynchronem Betrieb nach USB-2.0-Standard mit allen Schikanen. Einen passenden Treiber für Windows-Rechner kredenzt Oppo kostenlos auf seiner Homepage. Für Apple-Rechner benötigt man ohnehin keinen extra Treiber.

Im oberen Stockwerk des BDP-105 befindet sich die Analog-Audio-Sektion. Diese besitzt zusätzlich zum komplexen Schaltnetzteil, das alles Mechanische und Digitale versorgt, einen eigenen, schon recht stattlich dimensionierten und gekapselten Ringkerntrafo, der hinter dem Netzschalter Platz findet. Die zwei riesigen Digital/Analog-Wandler-Platinen, eine für Mehrkanal-Ausgabe bis 7.1 und die zweite in Stereo symmetrisch und unsymmetrisch, bedecken fast die gesamte Fläche des Gehäusegrundrisses. Beide Platinen besitzen je eine eigene mehrstufige Netzstabilisierung. Danach kommt für alle Kanäle die Übersetzung von der digitalen in die analoge Welt mittels 32-Bit-Wandlern SABRE32 Reference ES9018 von ESS Technology, die je vier Kanäle verarbeiten können. Zwei Chips versorgen gemeinsam den 7.1-Analogausgang und einer den Stereo-Ausgang mitsamt symmetrischer Signalführung.

Neu ist die Taste »Option« auf der Fernbedienung, die ein kontext-sensitives Menü im laufenden Programm startet.

Nimmt man den Oppo in Betrieb, startet er mit seinem Home-Menü zur Auswahl der Medien und einer Reihe bunter Logos bereits eingebauter Streaming-Dienste. Von denen lassen sich in Deutschland allerdings derzeit nur die Internetradios und Youtube nutzen, die anderen Video-Anbieter lizenzieren bislang ihre Dienste hierzulande (noch) nicht. Schade eigentlich, denn schon an den separaten Tasten für Netflix und Vudu lässt sich deren Popularität in der Heimat des Oppos ablesen. Immerhin hat es Netflix schon nach Europa geschafft, wenn auch nur bis England.

Das Konfigurationsmenü gleicht in fast allen Punkten den Vorgängergeräten. Hinzugekommen sind einige Einstellungen für 3D wie die Wandlung von 2D- in 3D-Signale. Die zwei HDMI-Ausgänge lassen sich wahlweise parallel betreiben oder nach Audio und Video separieren. Das erlaubt es, den Ton an den Verstärker zu senden und das Bild ohne Umwege zum Display oder Projektor zu schicken. So lassen sich AV-Verstärker nutzen, deren Video-Fähigkeiten nicht denen des Players entsprechen, weil sie noch keine 3D-Signale verstehen oder (künftig relevant) keine UHD-Video-Auflösung hindurch leiten können. Wer noch Spielfilme auf DVDs nach amerikanischen NTSC-Standard besitzt, wird sich über die Wiedereinführung der möglichen Umsetzung auf 24p für diese Discs freuen, was ein ruckelfreies Bild ermöglicht wie von Blu-ray. Wie zuvor lässt sich praktischerweise das Setup-Menü jederzeit, auch während eines laufenden Films, einblenden und verwenden. Neu ist die Taste »Option« auf der Fernbedienung, die ein kontext-sensitives Menü im laufenden Programm startet, das die gängigsten Einstellungen aufrufen lässt, die man während der Wiedergabe benötigt – inklusive der pfiffigen Möglichkeit, die vertikale Position der Untertitel verschieben zu können.

Kaum ein Player ist aktuell …

… so universell verwendbar wie die Geräte von Oppo, das gilt vor allem auf der analogen Seite. Die ist nicht nur aufwendig beschaltet. Ein komplettes Bassmanagement, das manchem AV-Verstärker gut zu Gesicht stünde, ermöglicht nun wirklich jede exotische und gewöhnliche Lautsprecherkonfiguration mit flexibel einstellbaren Pegeln, Laufzeiten und Übergangsfrequenzen. Die Volumeregelung, mit eigenen Tasten auf der Fernbedienung, sorgt auf Wunsch für eine feinfühlige Lautstärkeregelung mit 0,5-dB-Schritten. Ferner erlaubt sie eine exakte Pegelanpassung und sogar ganz puristisch das direkte Ansteuern von Aktivlautsprechern oder Endstufen. Ein Tastendruck auf »Pure Audio« schaltet sämtliche möglichen Hochfrequenz-Störenfriede der Video-Sektion temporär ab.

Der praktische Test im Kino demonstrierte, wie nicht anders zu erwarten, eine hervorragende Bildqualität von DVD und Blu-ray Disc. Das Bild zeigte sich stets knackscharf, dabei ruhig und wirkte verblüffend plastisch, selbst von DVD. In der Tat ließen sich gut gemasterte DVDs ohne direkten Vergleich erst auf den zweiten Blick von Blu-rays unterscheiden. Kompliment. Ein Quercheck mit Testbildern und -sequenzen bestätigte das harmonische Zusammenspiel von Decoder, De-Interlacer und Scaler. Auch integriert Oppo nun wirklich alle Audio-Decoder, die vorkommen können, selbst so Exotisches wie DTS 96/24, das einige Musik-DVDs gut klingen lässt. Der neue Chipsatz decodiert nun auch DTS-HD Master Audio intern mit bis zu 192 Kilohertz, was bisher nur mit 96 Kilohertz ging.

Kabelfreien Netzwerkzugang ermöglicht der USB-WLAN-Stick.

Der erste Knaller …

… des neuen BDP-105 aber ist, dass sich diese Audio- und Video-Qualitäten nun auch für andere Geräte nutzen lassen, und zwar die internen Audio-Decoder genauso wie der Videoteil mit seinem genialen De-Interlacer und Scaler – und zwar über die beiden HDMI-Eingänge. Versuche mit dem Satellitenreceiver des Testkinos, immerhin eine Dreambox DM7020HD, zeigten einen verblüffenden Qualitätsgewinn, vorausgesetzt der Sat-Receiver gab die nativen Auflösungen der Sender aus. Dann allerdings sah das vom Oppo skalierte Bild gegenüber dem direkten Ausgang des Sat-Empfängers signifikant schärfer und plastischer aus und zeigte dennoch weniger Artefakte. Und dabei gilt die Dreambox bereits als einer der besten Receiver in Sachen Bildqualität. Den Oppo als Video-Prozessor einzusetzen, macht also tatsächlich Sinn. Noch einen Trick hat er übrigens auf Lager: Der Oppo skaliert nicht nur bis auf Full-HD-Auflösung, er beherrscht auch bereits die nochmals viermal höhere Ultra High Definition (UHD)-Auflösung, gerne auch 4K genannt. Künftige Highend-Displays und Projektoren werden das zunehmend bieten. Doch der Oppo hat noch weitere Videotricks auf Lager. So versteht die vordere HDMI-Buchse auch MHL und erlaubt damit den direkten Anschluss vieler Tablets und Smartphones. Und die HDMI-Ausgänge empfangen per Audio-Rückkanal (ARC) das Tonsignal des angeschlossenen Fernsehers.

Dann nahmen sich die Tester den integrierten Streaming-Client vor. Auch hier zeigten sich sofort Neuerungen. Wie bisher können Daten von direkt eingesteckten USB-Memorysticks, Mobilplayern oder Festplatten (selbst NTFS formatierte) anlanden. Aber über Netzwerk empfingen Oppos bislang nur per Media-Server aufbereitete Signale, so wie das praktisch alle Streaming-Player handhaben. Nun aber spielt der BDP-105 Content sogar direkt von freigegebenen Laufwerken und Ordnern im lokalen Netz. Praktisch. Und Oppos Streamer hat Fähigkeiten, die über die der meisten anderen weit hinausgehen. Klar, er spielt die gängigsten Audio-Formate vom MP3 bis Flac ab und verarbeitet sie bis Auflösungen von 192 Kilohertz und 24 Bit. Allerdings kann er das auch mit Mehrkanal-Signalen und nicht nur in Stereo, sondern auch in Surround. Was er, zumindest mit der aktuellen Firmware, nicht kann, ist gapless spielen. Zwischen zwei Stücken bleibt eine winzige Lücke. Und dann spielt er eben auch noch alle gängigen Video-Formate von Transportstreams bis MKV mit allen nur erdenklichen Ton- und Untertitelformaten. Kurz: Der Oppo-Streamer frisst praktisch alle Bits, die man ihm vor die Nase hält.

Dann gibt es da noch die Digitaleingänge, um den Oppo als D/A-Wandler zu nutzen. Hier interessierte natürlich der USB-Anschluss besonders. Mit dem Treiber von der Supportseite und Windows-7-Laptop bewehrt, schritten die Tester zur Tat. Und auch hier enttäuschte das Universalgerät nicht. Der problemlosen Installation folgte eine wunderbar knackige, harmonische und sehr dynamische Wiedergabe von allem, was der Server bis 192 Kilohertz und in Stereo hergab. Interessant war nun ein Vergleich zwischen dem internen Streamer und der Zuspielung per USB vom Rechner. Tatsächlich unterschieden sich die zwei Signale tonal ein klein wenig, wobei die USB-Variante einen Tick geschmeidiger und brillanter wirkte und der interne Streamer eine Spur konturierter, aber beides auf gleichem Niveau. Es ist dabei auch schwer abzuschätzen, welchen klanglichen Einfluss dabei potentiell die verwendete Abspielsoftware, in diesem Falle das JRiver MediaCenter, spielt. Die Zuspielung per USB jedenfalls bietet eine gute Alternative für diejenigen, denen die lückenlose Gapless-Wiedergabe von Alben wichtig ist, denn das beherrschen ja die gängigen Abspielprogramme auf PC und Mac.

Auch richtig Gutes für die Ohren

Es verblieb den Testern noch die Aufgabe, die analogen Ausgänge zu prüfen. Zunächst überraschte der analoge Mehrkanal-Ausgang mit einer fast schon explosiven Dynamik und Attacke, ohne dabei aber aggressiv zu wirken. Auch der Raum und das Ausklingen von Instrumenten und Hallfahnen beeindruckten mit einer feinkörnigen Durchzeichnung bis in die letzte Raumecke. Überhaupt zeigte sich die Raumabbildung und Separation einzelner Stimmen und Instrumente auf audiophilem Niveau mit einer Tendenz, alles relativ nah und vielleicht ein wenig vergrößert darzustellen. Umgestöpselt auf den Stereo-Ausgang, zeigte sich ein ähnliches Bild, allerdings klangen insbesondere Einschwingvorgänge noch einen Hauch präziser – und das bei dezenteren, aber gleichzeitig minimal feiner aufgelösten Höhen. Durch den gleichen Signalpfad bedingt, konnten die Tester aber keinen klanglichen Unterschied zwischen den Cinch- und XLR-Ausgängen ausmachen. Es blieb ein kleines »Wow« im Hörtest als Fazit hängen, der BDP-105 klang wirklich fantastisch, irrsinnig dynamisch und durchhörbar, konturiert und körperhaft ohne eine Spur Nervosität oder Härte und entwickelte dabei eine angenehm groovige Musikalität.

Messwerte Blu-ray Player Oppo BDP-105 EU

Verzerrungen:
Klirrfaktor (THD+N):   0,0013 %
IM-Verzerrungen (SMPTE):   0,0005 %  
IM-Verzerrungen (CCIF):  0,0002 %


Störabstände:
Fremdspannung (bis 20 kHz):   -101,0 dBr
Fremdspannung (bis 250 kHz):   -83,0 dBr
Geräuschspannung (A-bewertet):   -107,6 dBr


Wandlerlinearität:

-50 dB:   0,012 dB
-60 dB:   0,011 dB
-70 dB:   0,011 dB
-80 dB:   0,011 dB
-90 dB:   0,011 dB


Sonstige:

Ausgangsspannung:   2,18 V
Kanaldifferenz:   0,07 dB
Ausgangswiderstand:   100 Ω
DC-Ausgangs-Offset:   < 0,5 mV


Stromverbrauch:
Stand-by:   < 1 W
Leerlauf:   28 W

Das Bassmanagement für den Analog-Ausgang erlaubt die detaillierte Anpassung an die Lautsprecher und den Raum. Der Stereo-Ausgang erhält von Surroundsignalen stets einen Downmix.
Genial: Der Streaming-Player versteht nun sogar freigegebene Ordner und Laufwerke im Netzwerk und nicht nur Angebote von dezidierten Streaming-Servern.
Angenehm: Wenn man eine CD oder einen Film spielt, holt sich der Oppo im Hintergrund die Cover- und Titeldaten aus der kostenlosen Gracenote-Datenbank. So genießt man auch mit Scheiben den Komfort von gestreamten Medien.
Praktisch: Das Option-Menü erlaubt unter anderem bei Filmwiedergabe im laufenden Bild ein Verschieben der Untertitel.

Hersteller:   Oppo
Modell:   BDP-105
Kategorie:   Blu-ray-Universal-Player


Funktionen

  • Skalierung bis 4k (Ultra-HD)
  • 2D- zu 3D-Konvertierung
  • Zwei HDMI-Eingänge für externe Quellen, inkl. ARC (Audio-Rückkanal) und MHL (Anschluß von Tablet/Smartphone)
  • koaxiale und optische Digitaleingänge
  • USB 2.0 Audio-Eingang im asynchronem Modus
  • Kopfhörerausgang


Disctypen:   BD-Video, Blu-ray 3D, DVD-Video, DVD-Audio, AVCHD, SACD, CD, HDCD, Kodak Picture CD, CD-R/RW, DVD±R/RW, DVD±R DL, BD-R/RE

Ausgänge
Analogton bis 7.1, Stereoausgang XLR symmetrisch und Cinch
Digital-Audio TOSlink optisch und Cinch (Bitstrom, PCM bis 192kHz)
2 x HDMI mit ARC (parallel oder separat für Audio und Video)
Kopfhörer

Eingänge

1 x HDMI
1 x HDMI mit MHL
USB-AudioStereo bis 192kHz PCM
Digital-Audio TOSlink optisch und Cinch (Bitstrom, PCM bis 96kHz)

Abmessungen (B x H X T): 
  43 x 12,5 x 31,1 cm
Gewicht:
   8 kg

Preis:   1.399 Euro
Garantie:   2 Jahre

 

Heimkino Klohs
Inhaber Oliver Klohs
Engertstr. 8
04177 Leipzig

Telefon:   03 41 / 9 40 50 77

Internet:   www.heimkinoklohs.de
Internet:   www.oppo-bluray.de

Oppo kreiert mit dem BDP-105 eine neue Gerätegattung, sozusagen der Blu-ray/DVD/SACD-Universalplayer mit Audio/Video-Streamer und D/A-Wandler plus Video-Prozessor/Scaler. Jede dieser Funktionen arbeitet auf höchstem Branchenniveau, von der Verarbeitung über die Handhabung bis zur analogen wie digitalen Bild- und Tonqualität. Das ist wirklich eine sensationelle Leistung und für den aktuellen Preis ein fast schon unverschämtes High-End-Schnäppchen!   Raphael Vogt

Oppo BDP-105      
Preis: 1.399 Euro      
Garantie: 2 Jahre      

TEST

Blu-ray Player:
Oppo BDP-105
Autor:
Raphael Vogt
Datum:
11.03.2013
Hersteller:
Oppo