T+A baut mit dem Music Player Balanced eine digitale Audioquelle auf der Höhe der Zeit. Er vereint CD-Spieler, D/A-Wandler und Streaming-Client unter einem Dach. i-fidelity.net bestellte sich das schicke Gerät mit der edlen Funkfernbedienung FD100.

Wer braucht wohl die Kombination aus CD-Spieler, D/A-Wandler und Streaming-Client in einem Gerät? Die Antwort liegt auf der Hand, denn wer eine vorhandene audiophile Anlage digital auf den neuesten Stand bringen möchte, der liegt hier richtig. Dabei baut T+A mit dem Music Player Balanced keine überkandidelte Komponente für Computerfreaks, sondern kombiniert clever eher konservativ ausgestattete, digitale Quellengeräte zu einer Einheit. Das spart nicht nur T+A-Kunden eine Menge an Kosten, es vereinfacht – weil vereinheitlicht – vor allem auch die Handhabung der verschiedenen Quellen. Das ist wunderbar. Gerade in Kombination mit der genialen Funkfernbedienung FD100 gelingt die Bedienung trotz einiger T+A-Eigenwilligkeiten zum ungewohnt komfortablen Vergnügen, denn diese zeigt auf ihrem klaren Display alles direkt vor der Nase an, was man sonst am entfernten Gerätedisplay erspähen müsste.

Der Music Player Balanced gehört zu T+As E-Serie. Die besteht aus nur zwei weiteren Komponenten, dem symmetrischen Vollverstärker Power Plant Balanced und dem Music Receiver mit analogem Tuner und digitalem Netzwerk-Player. Der hier getestete Music Player Balanced passt also perfekt zum Power Plant Balanced, kombiniert sich aber natürlich mit jeder anderen Anlage, bevorzugt per symmetrischer XLR-Verkabelung.

Die Rückseite offenbart die Integration der verschiedenen Quellen und Baugruppen. In der obersten Etage liegen zwei Antennenanschlüsse. Der eine dient der Verbindung zur optionalen Funkfernbedienung FD100 und der zweite der drahtlosen WLAN-Vernetzung zum lokalen Netzwerk fürs Streaming und dem Internet für internationales Digitalradio. Darunter findet sich ein weiterer Antennenanschluss für traditionelles UKW-Radio mit RDS. Daneben positioniert sich ein Cinch-Digitalausgang. Hier kommen alle digitalen Audiosignale wieder heraus.

Mit zwei Überraschungen

Zum einen liegt das analoge Tunersignal auch in digitaler Form an und zum anderen kommt die digitale Musik aus dem iPod nicht wieder heraus, was schlicht Lizenzgründe hat. Dann gibt es fünf digitale Eingänge, zwei davon als optische Schnittstellen per TosLink ausgeführt. Ein LAN-Anschluss bietet sicherere Netzwerkverbindung als WLAN, falls man eine Strippe zu legen bereit ist. Zwei USB-Buchsen erlauben den Anschluss von externen Speichermedien wie Sticks, mobilen Playern und sogar Festplatten mit der Musiksammlung; die rechte Buchse beherrscht darüber hinaus die direkte Kommunikation mit Apples iOS-Geräten vom iPOD über iPhone bis zum iPAD, die sich sogar via Music Player Balanced bedienen lassen.

Kann mehr: Die optional erhältliche Funkfernbedienung FD100 ersetzt nicht nur das Standard-Infrarotmodell, das Display zeigt sämtliche Menüs und darüber hinaus auch Plattencover und wie hier Senderlogos.

Die Musik aus den tönenden Äpfeln wird über die digitale Schnittstelle übertragen, was signifikant besser klingt als die von den meisten Herstellern aus Kostengründen übernommenen Analogsignale des Mini-D/A-Wandlers aus dem iOS-Player. Eine serielle Schnittstelle und zwei T+A-proprietäre E-Link-Anschlüsse zur Steuerung und Kontrolle verschiedener T+A-Geräte untereinander komplettieren das Angebot. Analog verlässt das Audiosignal den Musik Player Balanced in Stereo wahlweise über symmetrische XLR-Buchsen oder Cinch. Lässt man sich noch das optionale Vorverstärker-Modul VVM für 260 Euro einbauen, kann man die Lautstärke der XLR-Buchsen und einem Cinch-Pärchen regeln, um damit direkt Endstufen oder Aktivlautsprecher anzusteuern.

Bester Durchblick

Vorne dominiert das kristallklare Matrixdisplay die Front, das sich feinstufig dimmen lässt. Die jeweils wichtigste Information zeigt es riesengroß, sie ist damit auch aus einigen Metern Entfernung gut lesbar. Einige zusätzliche Informationen bieten grafische LED-Symbole, etwa den Kopfhörerbetrieb. Darunter gleitet an zwei Schubstangen die CD-Lade heraus. Ein Kopfhörer lässt sich per Miniklinke vorne einstecken und weiträumig in der Lautstärke regeln. Die aufgeräumten Tastengruppen erlauben eine übersichtliche Bedienung mit klarem Druckpunkt. Die Anfassqualität der Oberflächen wirkt sehr hochwertig, nur die Seitenteile überraschen: Ein warmes Tastgefühl verrät hochwertigen Kunststoff. Klopft man daran, klingen die Wangen aber nicht nach Kunststoff, sie klingen einfach gar nicht nach – sehr gut.

Nicht nur das wollten die Tester genauer wissen und öffneten die super-präzise passende Aluminiumhaube. Aha, innen besitzen die Seitenteile stabilisierende Rippen und sind großflächig mit dicken Dämmmatten beschichtet. Kein Wunder, dass sich das so überhaupt nicht nach Joghurtbecher anfühlte. Auch sonst demonstriert der Blick unter die Haube den ausgeprägten Ordnungssinn von T+A-Chefentwickler Lothar Wiemann. Das zeigt sich auch an äußeren Designdetailes wie dem weit über die Buchsen hinausragenden Gehäusedeckel, der die kompletten Anschlüsse mitsamt Steckern vor den Blicken bewundernder Gäste verbirgt. Auch ruht die ganze Maschine nicht wie gewöhnlich auf vier Füßen, sondern auf zwei moosgummibedämpften Schienen, die sich über die gesamte Gehäusebreite spannen und seitlich verdeckt sind. Sehr edel.

Zum mitgelieferten Zubehör gehören ordentliche Cinchkabel, eine UKW-Wurfantenne mit DIN-Stecker plus F-Stecker-Adapter, zwei Funkantennen mit kleinen, stabilen Stativen für die WLAN-Anbindung und die Kommunikation mit der FD100-Fernbedienung. Beide Antennen, sollten sie zum Einsatz kommen, lassen sich in der Regel unauffällig platzieren. Ein E-Link-Kabel zur Steuerung anderer T+A-Komponenten und die Standard-Infrarot-Systemfernbedienung FM100 liegen ebenfalls im Karton. Das Handbuch gibt es in gebundener Form, und darin befindet sich auf der letzten Seite eingesteckt das Vertrauen erweckende Kontrollzertifikat der Qualitätssicherung.

Alles, was der Streaming-Client abspielt zeigt er aufgeräumt an, in diesem Fall die Quelle (LAN) Künstler, Titel und Album, Spielzeit, Datenrate, Empfangsqualität des WLAN und Play (Pfeil). Der volle Balken deutet den prall gefüllten Datenpuffer an.
Statt einfach nur Kommandos zu übertragen, informiert die T+A FD 100 zusätzlich über den Interpreten und zeigt sogar das Albumcover an.

Aus der schönen neuen Welt

Im Hörraum stürzten sich die Tester gleich auf die kritischsten Features und versuchten sich an der WLAN-Verbindung. Diese lässt sich in der Tat leicht konfigurieren, im Regelfall wählt man einfach im Menü das eigene Netzwerk aus den in der Umgebung erkannten aus, gibt per Fernbedienung das Passwort ein, speichert dieses, speichert danach die komplette Konfiguration und führt einen Neustart durch – schon steht die Anbindung. Sollte das einmal nicht klappen, kann man genauso gut eine komplett manuelle Eingabe der Routerdaten durchführen. Quasi verzögerungsfrei erkennt der Streaming-Client dann alle zum Streamen bereitstehenden Server im lokalen Netz und erlaubt den Zugriff auf den kostenlosen Internet-Radioserver vTuner, der aktuell knapp 2.000 Sender aus aller Welt ins Haus bringt, plus Podcasts und anderes mehr. Auch die in den USB-Buchsen eingesteckten Datenquellen werden über den Streamer verwaltet. Manuell muss man per gelber Taste auf der Fernbedienung zwischen den beiden Buchsen wählen, die jeweils angeschlossene Quelle wird dann automatisch im Menü aufgelistet. Falls es sich um ein iOS-Gerät handelt, lässt es sich in Sachen Musikwiedergabe ab dem Moment auch komplett fernbedienen.

Der vTuner agiert relativ flott, die Senderlisten sind hervorragend gepflegt und sortiert. Im stundenlangen Selbstversuch ließen die Tester einen Sender via WLAN gestreamt laufen, und entgegen der Erfahrung mit anderen Produkten lief der Music Player Balanced völlig störungs- und unterbrechungsfrei. Nach einer absichtlich am Router hervorgerufenen Unterbrechung lief der Sender nach wenigen Sekunden von selbst wieder problemlos an. Stabiler geht es nicht. Wer will, kann via Internetseite von vTuner seine eigene Senderliste verändern oder ergänzen. Es gibt keine Stationstasten im klassischen Sinne, dafür kann man sich seine Favoriten speichern – einfach die grüne Taste mit dem Smiley drücken – und damit einmal entdeckte Lieblingssender leicht wiederfinden. Für die Favoriten gibt es eine diskrete Taste auf der Fernbedienung, damit navigiert es sich quasi verzögerungsfrei. Super.

Die Favoritenverwaltung funktioniert für alles, was der Streamer so abspielt. Und das sind praktisch alle gängigen Dateiformate für Stereo-Audio, von unkomprimierten Formaten wie WAV über komprimierte wie FLAC bis zu den datenreduzierten Standards von AAC, MP3, WMA bis zu OGG. Samplingraten bis 192 Kilohertz und bis 24 Bit Quantisierung werden akzeptiert. Daten können im Netzwerk per UPnP oder DLNA geliefert werden, was maximale Kompatibilität garantiert. Im Test funktionierte das vom PC und Hardware-Server auf Anhieb. Dabei beherrscht der Streamer auch zwei sehr edle und bislang eher seltene Funktionen, die aber extrem wichtig sind: Er kann zum einen innerhalb der Stücke vor- und zurückspulen, ganz wie man das von der CD kennt, und zum anderen kann er von den wichtigsten Formaten Gapless spielen, also unterbrechungsfrei, was insbesondere für Klassik- und Live-Aufnahmen ein Segen ist, weil es die lästige Lücke zwischen zwei zusammenhängenden Stücken eliminiert. Also: Der Streaming-Client bringt Top-Qualität, er ist nur ein wenig unflexibel, denn es lassen sich beispielsweise keine weiteren Internet-Radioserver oder Musikstreaming-Dienste wie last.fm oder Spotify verwenden.

Der integrierte CD-Spieler birgt keine Überraschungen. Bis auf die Lade: Sie kommt an massiven Schubstangen ausgefahren und irgendwie erwartet man, dass sie bombenfest gehalten wird, doch sie hat mechanisches Spiel. Das hat jedoch seine technische  Berechtigung: Die Mechanik benötigt dieses Spiel, um die Lade beim Verschließen im Laufwerk bombensicher zu arretieren. Als kleines Bonbon liest der Player auch CD-Text und schreibt bei vielen Scheiben Angaben zu Interpret und Titel ins Display.

Das kristallklare Matrix-Display des T+A erlaubt eine übersichtliche Navigation und hebt die aktuelle Auswahl groß hervor. Es erlaubt auch aus mehreren Metern ein gutes Ablesen.

Der D/A-Wandler erscheint mit seinen Cinch- und TosLink-Anschlüssen traditionell, auch wenn die Eingänge Signale bis 192 Kilohertz verstehen und bis zu 24 Bit Wortbreite verarbeiten. Die optischen Eingänge sind nur bis 96 Kilohertz spezifiziert, spielten im Test mit ordentlichem Signal und kurzem Kabel auch 19 Kilohertz. Cool gelöst: Digitalein- auf Digital-Ausgang wirkt der T+A als reiner Umschalter und reicht beispielsweise DTS und Dolby-Digital unverändert durch, etwa an einen Surround-Receiver. Kommt ein solches Signal an, schaltet der analoge Ausgang auf stumm und vermeidet so Störgeräusche. Manch einer wird an dieser Stelle den USB-Audioeingang vermissen. Den hat der Music Player Balanced nicht an Bord, was aber wenig stört, denn aktuelle Computer bieten in der Regel auch einen S/PDiF-Ausgang in elektrischer oder optischer Form an, und der lässt sich ja wunderbar auch mit den genannten hohen Auflösungen verwenden. Da sämtliche Eingänge intern aufwendig mit neuem Takt vom Jitter befreit werden, klingt die Musik selbst vom schlichten Laptop per Lichtwellenleiter ganz hervorragend.

Machen Sie es sich bitte bequem

Einen echten Segen für den Komfort stellt die Funkfernbedienung FD100 dar. Sie ruht bei Nichtgebrauch zum Laden in einem stabilen Fuß. Die klavierlack-ähnliche Kunststoffoberfläche liegt angenehm ergonomisch in der Hand. Wer schon die T+A-Standardfernbedienung gewohnt war, findet sich sofort zurecht. Die eingesetzte Funktechnik ist dem WLAN-Standard entlehnt, arbeitet aber proprietär. Clever: Der integrierte Bewegungssensor schaltet die FD100 im Moment des In-die-Hand-Nehmens ein, ebenso das Display und stellt eine zuvor ruhende Funkverbindung wieder her. Das alles braucht nur etwa so lange, wie man benötigt, um den Riegel vom Tisch zu nehmen und vor sich zu halten. Obwohl die Elektronik bei wenigen Minuten Nichtgebrauch in Stand-by geht, um Strom zu sparen, wirkt sie stets einsatzbereit. Gut gelöst. Im Test funktionierte die Funkstrecke über zehn Meter und gleichzeitig durch eine Wand hindurch problemlos. Die großen Tasten sind rundlich und sehr ausgeprägt, bieten einen klaren Druckpunkt und damit auch eine gute Handhabung, ohne ständig hinschauen zu müssen.

Der Knaller aber ist die Bidirektionalität, die es erlaubt, alles, was das gerade gesteuerte Gerät, in diesem Falle der Music Player Balanced, auf dem eigenen Display zeigt, auch  im Display der Fernbedienung abzulesen. Und sogar mehr, denn im Gegensatz zu dem monochromen Frontdisplays des Players zeigt das FD100-Display auch Albencover und Senderlogos an – und zwar in Farbe. Die letzten 60 merkt sich die Fernbedienung im eigenen Speicher und hält sie damit verzögerungsfrei zur Anzeige bereit. Bei einem neu  empfangenen Logo benötigt die Verarbeitung rund eine Sekunde. In den Tagen des Testbetriebs wuchs die FD100 den Testern richtig ans Herz und man fragt sich, warum  nicht alle Fernbedienungen so arbeiten. Das T+A-Modell funktioniert in jedem Falle praktischer als jede App auf einem glatten Touchscreen.

Beim Hörtest überraschte der Music Player Balanced zum Glück wenig und klang so, wie man es von einer aktuellen High-End-Komponente aus dem Hause T+A erwartet. Der Digitalausgang klang rein und klar, ohne Körper vermissen zu lassen, groovte ordentlich und demonstrierte einmal mehr, dass ein sauber entjittertes Digitalsignal musikalisch klingen kann. Analog gewannen die Tester via Cinch- und XLR-Ausgang ein ähnliches Bild. Die 32-Bit-Wandler von Texas Instruments scheinen mit dem schmutzbefreiten Signalen leichtes Spiel zu haben, egal ob sich nun eine CD im Laufwerk drehte, eine externe Quelle etwas digital zuspielte oder der Streaming-Client Daten lieferte. Zwei Oversampling-Filter stehen zur Verfügung. Nach einigen Versuchen stimmten sich die Tester auf das Oversampling 2 ein, das ein wenig mehr Präzision und Anschlagsdynamik zu bieten schien, ohne dabei an musikalischem Fluss zu verlieren. Über alles betrachtet  bot der T+A eine ausgewogene Balance aus Dynamik, räumlicher Abbildung mit scharfen Konturen und tiefem Raum, feiner Mittel- und Hochtonauflösung mit konturenreichem Bass und animierte stets zum unterbewussten Fußwippen.

Selten geworden: Der T+A Music Player Balanced zeigt bei vielen CDs ebenfalls Interpret, Titel und Album auf dem Display im Klartext an.

Messwerte T+A Music Player

Verzerrungen:
Klirrfaktor (THD+N):   0,0013 %
IM-Verzerrungen (SMPTE):   0,0012 %  
IM-Verzerrungen (CCIF):  0,0003 %


Störabstände:

Fremdspannung (20 kHz):   -97,4 dBr
Fremdspannung (250 kHz):   -37,0 dBr
Geräuschspannung (A-bewertet):   -100,5 dBr


Wandlerlinearität:

-50 dB:   0,013 dB
-60 dB:   0,012 dB
-70 dB:   0,013 dB
-80 dB:   0,013 dB
-90 dB:   0,013 dB


Sonstige:

Ausgangsspannung:   2,38 V
Kanaldifferenz:   0,003 dB
Ausgangswiderstand:   22 Ω
DC-Ausgangs-Offset:   < 0,5 mV


Stromverbrauch:

Stand-by:   1,6 W

T+A Music Player Balanced

CD-Player:   CD/DA, CD-R, CD-RW, CD Text

Streaming Client Formate:   MP3, WMA, AAC, OGG-Vorbis, FLAC (192/24 über LAN) und WAV (192/24 über LAN) mit Gapless-Wiedergabe (sofern vom Server unter stützt)

Playlisten:   PLS, M3U, ASX (sofern vom Server unterstützt)

Unterstützte Medienserver:   UPnP 1.1, UPnP AV, Microsoft Windows Media Connect Server, vTuner Internet Radio Service, DLNA

Schnittstellen:
   USB 2.0 für Harddisk, iPod mit Steuerung und Anzeige, LAN, WLAN, RS 232 (Update u. Steuerschnittstelle)

FM-Radio:
   RDS-Funktionen, Senderlisten, Stationsspeicher (Presets)

D/A-Wandler:
   32-bit, 384 kHz Sigma Delta, 8-fach Oversampling, Doppel-Mono-Analogfilter, phasenlineares Besselfilter 3. Ordnung 100 kHz

Asymmetrisch (Cinch):
   2,5 Veff / 22 Ohm fest. Mit VV-Modul 0...2,5 Veff variabel

Symmetrisch (XLR):
   5,0 Veff / 22 Ohm fest. Mit VVM 0...5,0 Veff variabel
Kopfhörer > 50 Ohm:   ist nur nutzbar bei installiertem Vorverstärkermodul VVM
Ausgang digital:    1 x Coax, IEC 60958 (CDDA/LPCM)

Eingang digital:   SP/DIF (16 - 24 Bit): 3 x Coax (192 kHz), 2x TOSlink (96 kHz), 2 x USB für iPod und Harddisk

Zubehör:   Inklusive Metall-Systemfernbedienung FM100, 2 x WLAN Antenne, FM Antenne

Abmessungen (B x H x T):
  44 x 12 x 39 cm
Gewicht:   10 kg

Ausführungen

  • schwarzer Korpus mit Seitenwangen silber
  • silberner Korpus mit Seitenwangen schwarz
  • schwarzer Korpus mit Seitenwangen schwarz
  • silberner Korpus mit Seitenwangen silber

 

Preis:   2.890 Euro
Garantie:   30 Monate

Fernbedienung FD 100:   590 Euro

 

T+A  Elektroakustik GmbH & Co. KG
Planckstraße 9 - 11
32052  Herford


Telefon   0 52 21 / 76 76 - 0
Fax   052 21 / 76 76 - 76

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Fr.  9:30 Uhr - 12:00 Uhr

Telefon:   0 52 21 / 76 76 - 53

Was macht den Music Player Balanced von T+A so interessant? Er klingt sehr musikalisch und dennoch präzise, klar. Er vereint klassische und neueste digitale Quellen. Er bietet nützliche Kleinigkeiten wie CD-Text und iPod-Steuerung. Wirklich spannend ist aber die Kombination alle dieser Funktionen in einem kompletten und vor allem klar durchdachten Konzept. Das erleichtert nicht nur die Handhabung, es zeigt einfach eine klare Linie – nicht nur im dezent edlen Design. Die FD100 Funkfernbedienung wirkt mit ihrem Display schon nach kürzestem Gebrauch wie ein Segen und man kommt sich mit einer traditionellen Fernbedienung schnell etwas behindert vor. Das haptische Verwenden realer Tasten plus klarem, übersichtlich-reduziertem Display mit Cover- und Logoanzeige ist jeder App überlegen – und so ist die FD100 im Grunde ihr Gewicht in Gold wert. Toll.   Raphael Vogt

T+A Music Player Balanced
Preis: 2.890 Euro
Garantie: 30 Monate

TEST

Netzwerk-Player:
T+A Music Player Balanced
Autor:
Raphael Vogt
Datum:
21.05.2012
Hersteller:
T+A Elektroakustik